Ein Bericht über eine (unpolitische) Niederlage

Gute Stimmung vor der Niederlage (die war aber nachher auch nicht schlechter): Danke an einige Gemeindemitarbeiter, dass sie mich in den LASK-Sektor begleitet haben.

Aus familiären Gründen bin ich was den Fußball anbelangt LASK-Fan. So, wie früher, dass die Stimmung der kommenden Woche abhängig war vom Ergebnis des LASK-Spiels, ist es längst nicht mehr. Als LASK-Fan habe ich im Laufe der Jahrzehnte lernen müssen, Niederlagen zu verkraften und dass es eigentlich nichts Unwichtigeres gibt, als Fußballergebnisse, obwohl Fußball – wie wir wissen – die wichtigste Nebensache der Welt ist.

Natürlich wird man, wenn man in Mödling aufgewachsen und in Wiener Neudorf lebt auch Admira-Fan, aber wenn der LASK in die Südstadt kommt, dann schlägt mein Herz „schwarz-weiß“.

So kam es, dass mich einige meiner Gemeinde-Mitarbeiter am letzten Samstag ins Südstadt-Stadtion begleiteten und wir uns im LASK-Sektor unter die oberösterreichischen Hardcore-Fans mischten.

Als wir (LASK) zwei Mal in Führung gingen, war die Fußballwelt für mich Ordnung. Aber schon der Fußball-Philosoph Toni Polster wusste, dass man ein Spiel nur gewinnen kann, wenn man mehr Tore schießt als die andere Mannschaft. Diese Weisheit hat der LASK nicht befolgt. Zwei Tore bei einem Auswärtsspiel sind gut, aber wenn man vier Gegentore erhält, dann verliert man zwangsläufig. Und so ist es dann auch gekommen.

Vor dreißig Jahren hätte man mich am Montag darauf besser nicht anreden dürfen. Und heute? Na schau ma mal. Bis jetzt hat mich noch keiner angeredet.

NEIIIINNNN: Der Ausgleich der Admira zum 1:1 – perfekt fotografisch von Willy Kraus festgehalten. Am Ende wäre ich mit diesem Ergebnis sehr zufrieden gewesen.

Ein ganz entscheidender Mann für Wiener Neudorf

L-Abg., Mödlings Bürgermeister und Nationalratskandidat Hans-Stefan Hintner, Bgm. Herbert Janschka, Landesrat DI Ludwig Schleritzko und ÖVP-GfGR Erhard Gredler in der Mühlgasse.

DI Ludwig Schleritzko ist erst seit knapp 5 Monaten in seinem derzeitigen Amt. Aber er bekleidet als neuer zuständiger Landesrat für Finanzen und Straßenbau für Wiener Neudorf eine wichtige und entscheidende Funktion.

Der Bezirk Mödling hat mit der Verkehrssituation eine bekanntlich prekäre Situation. Die Unterführung der B17 im Ortsgebiet von Wiener Neudorf ist – durch Gutachten belegt – ein Teil der Lösung. Bei einem Besuch in Wiener Neudorf anlässlich der Erweiterung des Wichtelhauses wurde natürlich auch dieses Thema angesprochen und die weiteren gemeinsamen Planungsschritte besprochen.

Ich freue mich auch darüber, dass wir mit dem derzeitigen Landtagsabgeordneten und Nationalratskandidaten Bgm. Hans-Stefan Hintner (Mödling) einen überörtlichen Fürsprecher an der Seite haben.

Alles Gute zum Geburtstag

In diesen Tagen feiern in Österreich – und damit wohl auch in Wiener Neudorf – die meisten Menschen ihren Geburtstag.

Etwa 20.000 Menschen haben in Österreich täglich Geburtstag. Die stärkste Geburtswoche ist vom 19. bis 26. September – und da wiederum sticht der 22. September als der Tag mit den meisten Geburtstagen (nämlich 20.994) heraus.

Die wenigsten Geburtstage sind um die Weihnachtszeit (exakt am 25.12.), wie die Statistik zeigt (ca. 17.000). Aber in diesen Tagen wird nicht nur Weihnachten gefeiert, es werden auch die meisten Kinder gezeugt, wie eben die stärkste Geburtstagswoche – 9 Monate später – beweist.

Woran dies wohl liegen mag? Ich kann da übrigens bei der Beantwortung dieser Frage mitreden, denn auch eine meine Töchter feiert in der stärksten Geburtswoche.

Große Auszeichnung für den Anningerpark

Ausgezeichnet: Die Grünanlage Anningerpark an der westlichen Ortsgrenze zu Mödling

Viel wurde darüber diskutiert, dass wir das Projekt der Grünanlage „Anningerpark“ der vorherigen Gemeinderegierung gestoppt haben. Wir wollten einfach keinen durchgestylten Park, sondern eine Fläche, in und auf der sich alle wohlfühlen.

Und: Wir wollten auf den 14.000 Quadratmetern einen naturnahen Park nach den besten ökologischen Gesichtspunkten.

Landesrat Dr. Pernkopf überreichte der Marktgemeinde Wiener Neudorf die hohe Auszeichnung stellvertretend an Ing. Josef Podek (Bauamt), Vize-Bgmin. Dr. Kleissner, mir und dem zuständigen Landschaftsplaner DI Amin Haderer.

Dass wir im Rahmen der Aktion „Blühendes Niederösterreich“ für den Anningerpark mit dem Sonderpreis ausgezeichnet wurden ist ein weiterer Beweis, dass es sich ausgezahlt hat, ein wenig innezuhalten, das Projekt umzugestalten, deutlich zu verbilligen und absolut naturnahe zu gestalten.

Ich bedanke mich bei den Planern DI Haderer und DI Wunderer von der Firma „die landschaftsplaner.at“, beim Bauhof und den politischen Kräften der Gemeinderegierung, die dies ermöglicht haben.

Aber natürlich ist viel wichtiger als jede Auszeichnung, dass die Grünanlage auch den Anrainern gefällt und angenommen wird.

Wirtschaftsminister Dr. Mahrer in Wiener Neudorf

Betriebsbesuch mit Minister Dr. Harald Mahrer, Geschäftsführer Dr. Wolfram Krendlesberger und dem interessierten Bürgermeisterkollegen aus Perchtoldsdorf, Martin Schuster.

Ich freue mich, dass Wiener Neudorf immer mehr für Spitzenpolitiker ein Anziehungspunkt und gesuchter Besuchsort wird. Nachdem ich durchschnittlich 2 Male pro Monat einen Landesrat bzw. eine Landesrätin zu verschiedensten Anlässen begrüßen darf, wollte dieses Mal Wirtschaftsminister Dr. Harald Mahrer zu uns zu einem Betriebsbesuch kommen.

Gemeinsam haben wir uns für ein junges, innovatives Unternehmen, die Firma Heliovis im IZ-Süd, entschieden. Die Heliovis AG hat einen Sonnenlichtkonzentrator für große Solarkraftwerke entwickelt, der überwiegend aus Kunststofffolien besteht.

Revolutionär: Sonnenenergie in Schläuchen statt durch Photovoltaikplatten

Dieses System wird an sonnenreichen Standorten aufgeblasen und hat nur 1/10 des Materialgewichtes von herkömmlichen Spiegelflächen. Und ist demgemäß kostenmäßig deutlich günstiger. Die Heliovis AG Wiener Neudorf hat bereits zahlreiche Innovationspreise erhalten.

Jahrelang wurde geforscht, wie die im Endausbau 220 Meter langen und 9 Meter hohen Schläuche produziert und vor allem wirksam miteinander verklebt werden können. Derzeit wird das revolutionäre Produkt in Saudiarabien getestet, auch um festzustellen, ob es auch der Belastung von Wüstenstürmen standhält.

Für weitere Informationen: http://www.heliovis.com

 

Einladung zum Mobilitätstag am Samstag

Samstag, 16. September von 11:30 bis 16:00 Uhr – Tennisstraße

Wir haben viel für Sie vorbereitet (siehe unten) und laden Sie auch ein, zu einem kostenlosen Imbiss vorbeizukommen.

Das Wetter wird angeblich nicht berauschend, aber wie heißt es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur eine für das jeweilige Wetter schlechte Kleidung. Und: Wer weiß? Es soll schon Wettervoraussagen gegeben haben, die nicht gestimmt haben.

Es wäre wirklich schade, wenn Sie sich die Highlights entgehen lassen würden.