Archiv für den Monat: Juli 2024

Tiefgarage Herzfelderhof: Gratisparken für Action-Kunden

Mit manchen Firmen zu reden, ist einigermaßen schwer – um es höflich auszudrücken. Der Herzfelderhof ist ein Privathaus. Damit hat die Gemeinde selbstverständlich nur einen sehr sehr eingeschränkten Einfluss auf die dort eingemieteten Unternehmen. Dessen ungeachtet haben wir die Firma „Action“ immer wieder darauf hingewiesen, dass es rundum Beschwerden gibt, weil die Kunden keinen Parkplatz finden, obwohl in der Tiefgarage von vorne herein ausreichend Platz vorhanden war. Angeblich gab es monatelange Probleme bei der technischen Umsetzung eines geeigneten EDV-Programmes in Abstimmung mit der Tiefgaragenbetreiberin.

Nunmehr konnte anscheinend endlich eine Lösung gefunden werden. Kunden der „Action“-Filiale im Herzfelderhof können deshalb ab sofort eine Stunde lang in der Tiefgarage gratis parken.

Der Vorgang ist folgender: Sie parken mit dem Fahrzeug in der Tiefgarage ganz normal ein. Nach Ihrem Einkauf gehen Sie zu einem gesonderten Tablet (siehe Foto oben) im Kassenbereich und könnten dort unter Eingabe Ihres Kfz-Kennzeichens den Parkrabatt für 1 Stunde einlösen. Normalerweise sollte sich Ihr Einkauf in dieser Zeit ausgehen. Parken Sie beispielsweise 2 Stunden, dann zahlen Sie durch den Parkrabatt nur mehr 1 Stunde.

Besuchen Sie meine Outdoor-Sprechstunden

Wie auch in den vergangenen Jahren werde ich in den Sommermonaten Sprechstunden vor Ort abhalten, aber nicht wie früher an Mittwochen, sondern an Freitagen. Meine Mitarbeiter waren der Meinung, dass die Outdoor-Sprechstunden neu organisiert gehören und haben mich gebeten, sich etwas überlegen zu dürfen.

So werden diese Sprechstunden heuer unter dem Titel „Frag den Bürgermeister“ an 4 Freitagen von 18.00 bis 21.00 Uhr (also später als bisher), beginnend mit 19. Juli, in Form von Grätzelfesten organisiert. Um die Wartezeiten zu verbessern, wird es wie gehabt Getränke geben, aber zusätzlich wird zu Hintergrundmusik gegrillt.

Ich freue mich sehr, wenn Sie vorbeikommen, mit mir plaudern, Fragen stellen oder Wünsche äußern.

Die vier Standorte der Sprechstunden:

Freitag, 19. Juli 18.00 bis 21.00 Uhr Vorplatz Gemeindeamt

Freitag, 26. Juli 18.00 bis 21.00 Uhr Vorplatz Feuerwehr

Freitag, 2. August 18.00 bis 21.00 Uhr Boulevard Herzfelderhof

Freitag, 9. August 18.00 bis 21.00 Uhr Kindergarten Anningerpark

Bis Sonntag: Abstimmen für Wiener Neudorf

Ich freue mich, bekanntgeben zu dürfen, dass wir auch 2024 abermals beim jährlichen VCÖ-Mobilitätspreis nominiert sind. Dazu gibt es neben der Bewertung durch eine Fachjury auch ein sogenanntes „Publikums-Voting“, wofür wir Ihre Unterstützung brauchen.

Mehr als 380 Projekte wurden österreichweit eingereicht. Beide – von der Marktgemeinde Wiener Neudorf eingereichte – Projekte haben es in ihren Kategorien unter die 5 bestbewerteten geschafft. Allein das ist nach dem Hauptgewinn im letzten Jahr bereits wieder ein großer Erfolg. Daraus werden nun pro Kategorie die jeweils drei besten Einreichungen ermittelt.

Bitte voten Sie mit und helfen uns, damit wir auch heuer wieder „aufs Stockerlkommen.

Die Abstimmung läuft noch bis kommenden Sonntag, den 21. Juli.

Schön war’s

Ausgemacht ist, dass Gaby und ich unseren beiden Enkeltöchtern Elisabeth und Anna alle Jahre eine Landeshauptstadt mit all ihren wichtigsten Sehenswürdigkeiten zeigen. Heuer war in den letzten 6 Tagen Salzburg an der Reihe. Ich denke, wir haben das Allerwichtigste besichtigt und hatten ausgesprochenes Glück mit den Wetter. Aber gleich nach unserem gestrigen letzten Abstecher nach „Gut Aiderbichl“ in Henndorf am Wallersee kam am frühen Nachmittag der Umschwung. Und die Gewitterfront samt Starkregen und Hagel hat uns dann auf unserer abenteuerlichen Rückfahrt bis nach Wiener Neudorf begleitet.

Das Wichtigste habe ich in der letzten Woche von Salzburg aus telefonisch bzw. elektronisch erledigen können, aber einiges wartet ab kommenden Montag noch auf Besprechungen, Abklärungen und Entscheidungen.

Neues Tempolimit über Autobahnbrücke

Nachdem nun auch der Radweg auf der Biedermannsdorfer Seite fertiggestellt ist, konnte ich mit Bürgermeister-Kollegen Hans Wimmer auch hinsichtlich einer Temporeduktion über die A2-Brücke zwischen der Wiener Neudorfer Hauptstraße und der Biedermannsdorfer Ortsstraße eine Einigung erzielen.

Schon bislang galt sowohl auf der Haupt- als auch auf der Ortsstraße Tempo 40, auf dem kurzen Zwischenstück über die A2-Brücke Tempo 70. Das bedeutete, dass auf dem kurzen Stück Gas gegeben und kurz danach wieder abgebremst wurde – für die naheliegenden Wohngebiete eine Lärm- und Abgasbelastung. Sinnvoll wäre natürlich gewesen, eine durchgängige 40 km/h-Zone zu schaffen, aber nachdem es sich bei dem kurzen Teilstück um eine Art Freilandstraße handelt, haben wir uns auf Tempo 50 geeinigt. Die zuständige Behörde, die BH Mödling, hat unserem gemeinsamen Ansuchen stattgegeben.

Der Lindheimplatz nimmt Formen an

Wir liegen mit dem Umbau des früheren Bahnhofplatzes zum Lindheimplatz voll im Zeitplan. Spätestens Anfang Dezember sollen die gröbsten Arbeiten abgeschlossen sein. Der alte Kebap-Stand wurde in den letzten Tagen abgerissen und wird am Ende auf der vorderen Platte eine neue Bleibe finden. Langsam erkennt man auch die Größe, die der neue Platz im geographischen Zentrum von Wiener Neudorf haben und unser Ortsbild enorm verschönern wird. Ab den nächsten Tagen wird die bisherige Einbindung des Eumigweges in die Hauptstraße nach Osten (zum Haus „Wyhnalek“ – Bild rechts) verschwenkt.

Auf der rückwärtigen Platte ist ein kleines Kaffeehaus mit anschließendem Spielplatz geplant. Rechts zwischen den beiden Platten entsteht ein begehbares temporäres Wasserspiel, das auch befahrbar sein wird, um dort gelegentlich auch kleine Märkte zu ermöglichen. Darüber hinaus und dazwischen wird es Grünflächen geben und im nördlichen Bereich einen Parkplatz.

Die Trafik ist bekanntlich überraschend und auf eigenen Wunsch vom Bahnhofgebäude auf die andere Hauptstraßenseite übersiedelt. In den eigentlich für die Trafik geplanten Räumlichkeiten des Bahnhofgebäudes bahnt sich eine Überraschung und eine sehr gute neue Lösung an, über die ich leider noch nicht berichten darf, weil die diesbezüglichen Gespräche noch laufen.

Ebenfalls erkennbar ist bereits der neue verbreiterte Geh- und Radweg zwischen dem Bahnhofgebäude und der Hauptstraße, der bislang für Fußgänger und Radfahrer eine unbequeme und manchmal auch gefährliche Engstelle war.

So wird der fertige Platz letztlich aussehen: