Grünschnittaktion wird wiederholt!

Die Grünschnittaktion der Gemeinde Wiener Neudorf Mitte Oktober wurde wieder sehr gut angenommen. Auf vielfachen Wunsch wiederholen wir diese Aktion von Freitag, den 6. bis Sonntag, den 8. November.

Wie gewohnt stehen Ihnen an folgenden Orten Container bzw. Freiflächen zur Entsorgung Ihres Grünschnittes zur Verfügung:

• Schloßmühlgasse/Nähe Umweltinsel • Buchenweg/Nähe Umweltinsel
• Beethovengasse
• Brauhausstraße/ Mühlgasse 1c

• Schillerstraße/Kreuzung Bründlgasse
• Ortsende/Wehrgasse
• Parkstraße/Alte Feuerwehr
• Parkplatz beim Kindergarten Anningerpark

Covid-Maßnahmen: Die neuen Regelungen ab 25.10.

Abgesehen davon, dass der Bezirk Mödling – und damit auch Wiener Neudorf – auf der Corona-Ampel mittlerweile erwartungsgemäß “rot” ist, gelten in ganz Österreich ab 25.10. 0:00 Uhr verschärfte Regelungen.

Unsere Volksschule allerdings bleibt “gelb” und damit im bisher gewohnten Betrieb, weil in Schulen das Infektionsrisiko nachweislich sehr gering is.

Die Kindergärten allerdings werden ab kommenden Dienstag am ROT gestellt. Die Eltern wurden von den neuen Maßnahmen bereits am Freitag durch ein gesondertes Schreiben informiert.

Öffentliche Orte
Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Mindestabstand von einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Das Tragen der bisher zulässigen Kinn- und Gesichtsschilder ist ab 7. November 2020 nicht mehr zulässig.

Ausgenommen sind Kinder bis zum 6. Geburtstag und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nachweislich keine “Masken” tragen können.

Massenbeförderungsmittel

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt nicht nur in den Massenbeförderungsmitteln (Öffis) selbst, sondern auch auf Bahnsteigen, bei Haltestellen und Stationen.

Gastgewerbe

Diese Bestimmung wurde dahingehend geändert, dass nunmehr die Betreiber von Gaststätten Besuchergruppen in geschlossene Räume nur einlassen dürfen, wenn diese aus maximal sechs Personen bestehen oder ausschließlich aus Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben. Im Freien gelten 12 Personen. Dazu gezählt werden können zusätzlich maximal 6 minderjährige Kinder, die im gemeinsamen Haushalt leben.

Eine wesentliche Neuerung der Bestimmung besagt zudem, dass es untersagt ist, nach der Sperrstunde im Umkreis von 50 Metern um Betriebsstätten der Gastgewerbe alkoholische Getränke zu konsumieren.

Grundsätzlich dürfen Speisen und Getränke nur im Sitzen an Verabreichungsplätzen konsumiert werden. Dies gilt allerdings nicht für Speisen und Getränke im Freien an Imbissständen, wie beispielsweise an Würstelständen, Kebabständen, Punschständen und Gastronomieständen von Märkten oder Gelegenheitsmärkten. Hier dürfen Speisen und Getränke auch im Stehen konsumiert werden.

Sport

Neu ist, dass der Ein-Meter-Abstand gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, nicht gilt bei der Ausübung von Sportarten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, für kurzfristige sportarttypische Unterschreitungen des Mindestabstands im Rahmen der Sportausübung sowie bei erforderlichen Sicherungs- und Hilfeleistungen. Für das Betreten der Sportstätten gelten die bisherigen Bestimmungen sinngemäß.

In Feuchträumen muss keine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung getragen werden.

Veranstaltungen

Neu ist, das Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze mit mehr als 6 Personen in geschlossenen Räumen und mit mehr als 12 Personen im Freiluftbereich untersagt sind.

Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen sind mit einer Höchstzahl von 1000 (innen) und 1500 Personen (außen) zulässig, soferne es die Gegebenheiten (Raumgröße, Zutritt, Abgang ….) überhaupt zulassen.

Neu ist zudem, dass nunmehr bereits bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit über sechs Personen und bei Veranstaltungen im Freien mit über zwölf Personen ein COVID-19- Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen ist.

Warum wird jetzt so viel gebaut?

In Wiener Neudorf ist regelrecht ein Bauboom ausgebrochen. Da und dort Baustellen. Was ist da los? Diese Frage erhalte ich in den letzten Wochen oft.

Die Antwort ist recht einfach. Wir hatten in Wiener Neudorf eine jahrelange Bausperre, vor allem für größere Bauvorhaben. Die Begründung lag vor allem im hohen Verkehrsaufkommen und in der notwendigen Erstellung eines Generalverkehrsplans. Dieser hat eindeutig bewiesen, dass die wichtigsten Kreuzungen überlastet sind und neuer Verkehr fast nicht mehr möglich ist. Dazu war es notwendig, das noch vorhandene Bauland genau zu untersuchen und die bestehenden Bebauungsmöglichkeiten deutlich zurückzunehmen und den Bauwerbern zusätzlich Mobilitätskonzepte abzuverlangen, die beweisen und garantieren, dass der Autoverkehr eingedämmt und der öffentliche Verkehr gefördert wird. Dazu gehört, dass die neuen Mieter bzw. Eigentümer der Wohnungen für mehrere Jahre die Jahreskarten für Öffis bezahlt bekommen u.s.w.

Diese Verhandlungen waren nicht leicht, weil die Bauwerber verständlicherweise nicht eingesehen haben, dass das von ihnen teuer erworbene Bauland nicht mehr so verbaut werden kann, wie ursprünglich vorgesehen. Als wir uns letztlich vor etwas mehr als einem Jahr mit allen geeinigt hatten und die Gemeinderatsbeschlüsse fassen konnten, begannen alle nahezu gleichzeitig mit der Neuplanung und nachfolgend mit den Bautätigkeiten.

Natürlich ist mir bewusst, dass die Wohnungs- und Mietpreise höher angesetzt werden müssen, wenn nicht so viele Wohnungen gebaut werden dürfen, wie ursprünglich geplant. Aber wir können in Wiener Neudorf einfach keine ungezügelte Verbauung mehr zulassen. Und Wiener Neudorf ist mittlerweile aufgrund seiner Lage und Entwicklung zu einer hochpreisigen Gemeinde geworden.

Die wichtigsten Beschlüsse der Gemeinderatssitzung vom 19. Oktober 2020

Das seit 1996 im Dienst stehende Großtanklöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neudorf muss nach fast 25 Jahren ausgetauscht werden. Das Bestbieterverfahren ergab die Anschaffung bei der Fa. Rosenbauer GmbH, 4060 Leonding zum Preis von € 697.309,55. Einstimmig wurde beschlossen, dass die Gemeinde davon einen Betrag von € 300.000,- übernimmt, der heuer zur Auszahlung kommt. Der Restbetrag wird abzüglich der Förderungen in Höhe von ca. € 200.000,- im nächsten Jahr fällig und ins Budget 2021 aufgenommen.

Einstimmig wurden Subventionen in der Gesamthöhe von ca. € 10.500,- an insgesamt 10 Vereine bzw. Organisationen beschlossen.

Anstelle der alljährlichen Pensionistenweihnachtsfeier, die corona-bedingt heuer leider ausfällt, sollen alle Wiener Neudorfer Haushalte einen Bildkalender für 2021 erhalten, der in Baumwolltaschen von den Mitarbeitern des Wirtschaftshofes persönlich verteilt wird. Mehrheitlich (ohne SPÖ-GR Kammer) wurden dazu die Agentur Kubiczek (Baumwolltaschen) und die Fa. Bösmüller (Kalender) zum Gesamtpreis von € 21.800,- beauftragt.

Die Kosten für die nach wie vor notwendige Nachsorge der Altlastensanierung 2002-2004 (Gebiet südlich der SCS) sind für die Periode 2020 bis 2024 mit insgesamt € 1,160.000,- veranschlagt. Einstimmig wurde der der Gemeinde dafür angebotene Bundes-Förderbetrag in Höhe von € 928.000,- akzeptiert und angenommen. Die Differenz wird zwischen Grundeigentümern und Gemeinde aufgeteilt.

Für die neue Radfahrmöglichkeit entlang der Bahnstraße vom Reisenbauer-Ring bis zur Ortsgrenze Mödling wurde der Gemeinde eine Bundes- und EU-Förderung in Höhe von € 53.673,- anboten, die vom Gemeinderat einstimmig angenommen wurde.

Für die neue Radfahrmöglichkeit auf der Hauptstraße (Europaplatz bis Badner-Bahn-Station) wurde der Gemeinde eine Bundes- und EU-Förderung in Höhe von € 255.582,- angeboten, die vom Gemeinderat einstimmig angenommen wurde.

Die Gemeinde hat in Abstimmung mit der ASFINAG nördlich der Autobahnbrücke eine Luftgütemessstation aufgestellt. Einstimmig wurde beschlossen, für den Zeitraum 1.2.2020 bis 30.6.2021 von der ASFINAG dafür eine Fläche von 8 m2 zum Gesamtmietpreis von einmalig € 125,- anzumieten.

Die Ausschreibung der Reinigung der Gemeindewohnhausanlage ist abgeschlossen. Einstimmig wurde beschlossen, das bestbietende Unternehmen, die Fa. Sodexo Service Solutions, 1190 Wien, zum einem jährlichen Gesamtbetrag von € 30.288,21 – beginnend mit 1.1.2021 – zu beauftragen.

Einstimmig wurde Darlehen in der Gesamthöhe von € 3,312.300,- für den Zubau der Volksschule, die Straßensanierung Lindenweg/Laxenburger Straße, die Renovierung der Sporthalle und den Grundankauf für den neuen Wirtschaftshof beim bestbietenden Bankinstitut Hypo Niederösterreich mit einem Aufschlag von 0,34 % zum 6-Monats-Euribor beschlossen. Falls der Euribor-Satz – wie derzeit – im Minus liegt, wird ein Zinssatz von 0 % angesetzt.

Der Schmutzwasserkanal in den Wohnsiedlungen Europaplatz, Eumigweg, Gartengasse, Wildgansgasse und Bründlgasse muss – großteils aufgrabungsfrei – saniert werden. Einstimmig wurde beschlossen, dafür das bestbietende Unternehmen, die Rohrsanierung & Bau GmbH., Altmünster, mit den Arbeiten, die abschnittsweise von 2020 bis 2022 andauern werden, zu beauftragen. Die Gesamtsumme beträgt € 953.399,31, wovon heuer noch ca. € 250.000,- zur Verrechnung kommen werden.

Es gibt europaweit einen Engpass an Grippemitteln. Die Gemeinde hat doppelt so viele Impfstoffe wie normalerweise (1.100 statt 600) für unsere Senioren bei den beiden Orts-Apotheken bestellt, wird diese aber trotz Zusage nur zu einem Teil bekommen, weil die Großhändler nicht liefern können. Bislang sind 430 Impfstoffe eingelangt, wofür Gutscheine bereits verteilt wurden. Darüber hinaus gibt es eine Warteliste, die aus heutiger Sicht nur teilweise abgearbeitet werden kann. Die Chance ist gering, aber sollte es einem Pensionist mit Hauptwohnsitz Wiener Neudorf anderweitig gelingen, einen Impfstoff zu besorgen, so wurde einstimmig beschlossen, die Kosten dafür – gegen Vorlage der Originalrechnung – bis zu maximal € 20,- zu übernehmen.

Im nicht-öffentlichen Teil wurden Auszahlungen aus dem Sozialfonds, Wohnungs- sowie Personalangelegenheiten beantragt. Zur Wahrung der Privatsphäre der jeweils Betroffenen wurde die Vertraulichkeit der Beratung und der Abstimmung darüber beschlossen.

Grippeimpfstoff: … und das ist jetzt die Wahrheit!

In Wiener Neudorf gibt es seit vielen Jahren eine Gratis-Grippeimpfaktion für Senioren. Mit großer Verwunderung verfolge ich manche Beiträge in den sozialen Medien und den darüber verzapfen Unsinn. Da ich nicht annehme, dass diese Beiträge absichtlich erfolgen, sondern aufgrund von Nicht- oder Halbwissen, möchte ich dazu Stellung beziehen.

Die Gemeinde bestellt seit vielen Jahren über die beiden Ortsapotheken Anfang September 600 Impfstoffe und versorgt damit die Risikogruppe, nämlich Personen über 60 Jahre. Bislang haben wir damit immer das Auslangen gefunden.

Heuer wurden bei den beiden Apotheken ausnahmsweise um 500 Impfstoffe mehr, also 1.100 bestellt – und zwar sicherheitshalber drei Monate früher, also bereits Anfang Juni.

Bis jetzt sind davon 430 Grippeimpfstoffe bei den Ortsapotheken eingelangt. Am vergangenen Montag begann die Ausgabe der für den Gratisbezug notwendigen Gutscheine, entweder durch persönliche Abholung (gegen vorherige Terminvereinbarung) im Gemeindeamt oder durch telefonische Bestellung. Seit Dienstbeginn am vergangenen Montag (7.30 Uhr) liefen die Telefone im zuständigen Bürgerservice heiß und Schlag 9.00 Uhr waren die Gutscheine vergeben.

Laut Auskunft der Apotheken gibt es eine 50:50 Chance, dass im Laufe des November oder Dezember vielleicht noch weitere maximal 300 Impfstoffe einlangen. Dafür haben wir eine Warteliste erstellt. Ob die Apotheken die bei den Großhändlern bestellten Impfstoffe überhaupt noch bekommen – und wieviele – kann man heute nicht mit Bestimmtheit sagen. Wir werden die Warteliste der Reihe nach abarbeiten und hoffen, dass noch einige Senioren zum Zug kommen werden.

Die dann noch fehlenden ca. 370 Stück Impfstoffe werden – Stand heute – aller Voraussicht nach nicht geliefert werden können.

Es stellt sich die Frage wie es das geben kann, dass von den bestellten 1.100 Impfstoffen bislang nur 430 geliefert wurden und der Rest in Schwebe ist. Wir haben eine Zusage der Apotheken, die Apotheken eine Zusage der Großhändler und die eine Zusage der jeweiligen Pharmafirmen.

Offenbar ist heuer der Bedarf an Grippeimpfstoffen so hoch, dass die Pharmafirmen mit der Produktion nicht nachkommen und die Großhändler nur einen Teil der bestellten und zugesicherten Ware liefern können. So wie Wiener Neudorf ergeht es allen Gemeinden, allen Arztpraxen etc.

Dazu kommt, dass auch die Länder überdurchschnittlich viele Impfstoffe direkt bestellt haben, weil das Gesundheitsministerium eine Gratisimpfung der Kinder und Jugendlichen bis zum 15. Lebensjahr zugesagt hat, die über die jeweilige Landesregierung organisiert wird. Ob das Gerücht stimmt, dass die Großhändler die Bestellung der Landesregierungen bevorzugt behandelt haben, weiß ich nicht.

Es besteht zwar kaum eine Chance, aber wenn jemand mit Hauptwohnsitz Wiener Neudorf und älter als 60 Jahre das Glück hat anderswo einen Impfstoff besorgen zu können, dann wird die Gemeinde einen Betrag bis zu € 20,- gegen Vorlage einer entsprechenden Rechnung übernehmen. Einen dafür notwendigen Beschluss werden wir am kommenden Montag anlässlich der nächsten Gemeinderatssitzung besprechen.

So können wir Sie in der Minute über wichtige Ereignisse informieren!

Wir haben lange darüber nachgedacht, wie wir innerhalb kürzester Zeit einen Großteil der Wiener Neudorfer/-innen über wichtige Situationen im Ort informieren können. Wir haben nun einen Weg gefunden. Fast alle von uns haben ein Handy. Deshalb haben wir uns für einen SMS-Service entschieden, der für Sie kostenlos ist. Dafür ist es aber notwendig, dass Sie sich bei diesem SMS-Infoservice der Gemeinde anmelden. Das dauert 2 Minuten und der Vorgang ist einigermaßen leicht. Wichtig ist, dass sich so viele wie möglich anmelden, damit wir im Eventualfall so viele wie möglich erreichen.

Gehen Sie auf einem Computer auf die Homepage der Gemeinde www.wiener-neudorf.gv.at/sms-infoservice. Dann werden Sie durch die Schritte der Anmeldung geleitet. Wir haben versucht, diesen Vorgang so leicht wie möglich zu gestalten. Sollten Sie dennoch Probleme haben, dann hilft Ihnen sicher jemand aus Ihrem Familien- oder Bekanntenkreis. Wenn auch das nicht klappen sollte, dann kommen Sie nach Terminvereinbarung mit Ihrem Handy im Gemeindeamt (Bürgerservice) vorbei und wir installieren diesen Service für Sie.

Wir informieren über diesen SMS-Service nur bei ganz wichtigen Ereignissen. Bei Katastrophenfällen, bei Veranstaltungsabsagen oder -änderungen, bei wichtigen neuen Corona-Maßnahmen und dergleichen. Sie haben die Möglichkeit, sich über alle Ereignisse informieren zu lassen oder nur über Veranstaltungsinformationen oder nur über Corona-Informationen. Sie bekommen also nur eine SMS von der Gemeinde, wenn es wirklich wichtig, dringend und entscheidend ist. Und noch einmal: Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Beispiele: Es sind Unwetter angesagt und wir müssen das Waldl oder Parks sperren. Es ist ein Unfall auf der A2 mit gefährlichen Gütern und wir alle sollten besser die Fenster schließen. Eine geplante Veranstaltung muss abgesagt werden. Das Wetter ist unbeständig und wir informieren, ob eine Veranstaltung stattfindet oder nicht. Aufgrund der Corona-Situation muss irgendetwas gesperrt oder neu organisiert werden. Es ist ein Stromausfall und wir sagen Ihnen warum und wie lange dieser dauert.