15.11.: Totalsperre Hauptstraße

Die „neue“ Hauptstraße – hier auf einem Animationsbild bekommt in den nächsten Tagen ihre Asphaltschicht

Die Umbauarbeiten der Hauptstraße im Bereich „Schloßmühlgasse bis Linkegasse“ gehen dem Ende zu. Es fehlt noch die Asphaltschicht. Um diese aufzubringen, wird die Hauptstraße in diesem Bereich in der Zeit vom Dienstag, 14.11. 19:00 Uhr bis Donnerstag, 16.11. 6:00 Uhr gesperrt.

In diesem Zeitraum erfolgt in beiden Fahrtrichtungen eine Umleitung über Schloßmühlgasse – Eumigweg – Europaplatz.

Wir haben eigens diesen Termin gewählt, weil am 15. November (Leopolditag) Schulen, Kindergärten und viele öffentliche Einrichtungen geschlossen haben und wir deshalb im Vergleich deutlich weniger Verkehr erwarten. Sollten Sie trotzdem in diesem Bereich unterwegs sein müssen, dann ersuche ich – genauso wie die Anrainer im Umleitungsbereich – um Ihr Verständnis.

Wenn wir alle verfügbaren Wetterberichten Glauben schenken, dann sollte es bei Plusgraden trocken bleiben. Das heißt, dass die Arbeiten zügig vorangehen können und dass damit die Baufirma den vereinbarten Zeitplan einhalten wird können.

Neuer Jugendplatz: Ein Renner

Der neue Jugendplatz an der Tennisstraße wird sehr gut angenommen. Ich erhalte viele positive Rückmeldungen. In diesem Sinne denke ich, dass die Neuerrichtung der Anlage als gelungen bezeichnet werden kann.

Die Pumptrack, der Funcourt, die Boulderwand und die sonstigen Trainingsgeräte werden gerne angenommen. Es vergeht kaum eine Stunde, in der sich nicht viele Kinder und Jugendliche dort vergnügen.

Jugendgemeinderat unter der Haube

Philipp und Jasmin Kocher umrahmt von erfahrenen „Ehe-Gemeinderäten“

Philipp Kocher, Mitglied der Liste „Herbert Janschka/ÖVP/Unabhängige“, wurde im März 2015 als jüngstes Mitglied des Gemeinderates angelobt und zum Jugendgemeinderat gewählt. Darüber hinaus ist er Vorsitzendes des Ausschusses für Jugend und Jungfamilien.

Seit einigen Jahren sind er und seine Jasmin unzertrennlich. Am Samstag gaben sie sich in der Wiener Neudorfer in der voll besetzten Pfarrkirche Maria Schnee das Ja-Wort.

Im Namen meiner Fraktion und des gesamten Gemeinderates wünsche ich dem jungen Ehepaar alles, alles Gute und viele glückliche und gesunde gemeinsame Jahrzehnte.

 

Zwischenstand zum Thema „Autobahn“

Es geht uns bekanntlich um zwei Themen:

1.) Reduktion der Geschwindigkeit zur Verringerung der Lärm- und Schadstoffsituation für Tausende Wiener Neudorfer/-innen. Nachdem es sich um eine Maßnahme nach der STVO (Straßenverkehrsordnung) handelt, ist das Verkehrsministerium zuständig. Der bisherige SPÖ-Verkehrsminister Mag. Leichtfried hat eine Temporeduktion bis zuletzt verweigert. Die Spitzenkandidaten der beiden Fraktionen, die derzeit in Koalitionsverhandlungen sind, Sebastian Kurz und H.C. Strache haben uns diesbezüglich noch vor der Nationalratswahl Unterstützung schriftlich zugesagt. Die SPÖ hat uns ausrichten lassen, dass eine Geschwindigkeitsreduktion nichts bringen würde (was nachweislich nicht stimmt). Einerseits liegt unser Anliegen derzeit beim Verfassungsgerichtshof und andererseits werde ich sofort nach Bekanntwerden des Namens der/des neuen Verkehrsminister/-in vorstellig werden.

2.) Verbesserung des Lärmschutzes entlang der Wohnsiedlungen. Wir haben ein eigenes Lärmschutzgutachten mit dem Ergebnis notwendiger Maßnahmen (12 m hohe Wand) in Auftrag gegeben. Die ASFINAG überprüft derzeit das Gutachten durch einen eigenen Sachverständigen. Dieser muss jede einzelne betroffene Liegenschaft anhand der Bauakte hinsichtlich der Fensteranzahl und der dort lebenden Personen im Detail überprüfen. Hier geht es um Hunderte Akte, die gesichtet werden müssen. Das geht im Normalbetrieb nicht. Unsere Gemeindeverwaltung (Bau- sowie Meldeamt) wird deshalb während der kommenden Wochenenden die Daten aufbereiten.

Eine wirkliche Verbesserung der Situation kann nur durch eine Kombination der Themen 1.) und 2.) erreicht werden. Ich hoffe, dass wir mit Beginn des kommenden Jahres endlich in konstruktive und positive Gespräche einsteigen können, nachdem dann alle notwendigen Daten auf dem Tisch liegen sollten.

„Orkan-Tag“ in Wiener Neudorf: 17 Einsätze in 15 Stunden

Dieses Mal hat es auch das Gemeindeamt – und zwar die Westseite – erwischt. Gut, dass für 2018 eine Generalsanierung geplant ist.

Sowohl die Feuerwehr als auch der Wirtschaftshof standen am 29. Oktober im Dauereinsatz. Während normalerweise angekündigte Katastrophen-Tage nicht in einem derartigen Ausmaß stattfinden, war es dieses Mal anders. Zu nicht weniger als 17 Einsätzen musste die Feuerwehr ausrücken, die Mitarbeiter des Wirtschaftshofes drehten ebenfalls permanent ihre Runden durch Wiener Neudorf.

Unter hohen Bäumen, wie hier im Marienpark, oder im Klosterpark oder im Wald’l ist es bei derart orkanartigen Böen immer besonders gefährlich. Die „alte“ Drehleiter, die im nächsten Jahr ausgetauscht wird, war im Dauereinsatz.

Bereits am Tag zuvor habe ich in Rücksprache mit dem Leiter des Wirtschaftshofes vorsichtshalber die Geh- und Radwege durch das Wald’l, den Klosterpark und den Marienpark (neben der Alten Feuerwehr) sperren lassen.

Ab 5.00 Uhr früh war für die Kameraden der Feuerwehr die „Sonntagsruh'“ vorbei. Und als ich gemeinsam mit meiner Frau das Feuerwehrhaus um 19:30 Uhr verließ, war der Mannschaftsraum noch immer gut besetzt. Gut war, dass die Mitarbeiter der Gemeindeküche, die u.a. mit einem Gulasch beim gestrigen Tag der „Offenen Töpfe im Freizeitzentrum“ mit einem Gulasch mitmachten, und zu viel vorbereiteten, sodass Wiener Neudorfs Chefkoch Andreas Schenkermayer am Abend noch ausreichend Portionen ins Feuerwehrhaus liefern konnte.

Und heute Montag ging es für die Freiwilligen Helfer um 5:43 Uhr gleich wieder los – Bergung eines Fahrzeuges am Knoten A2/A3 Guntramsdorf.

Neuer Rekord: Budget für 2018 steht weitestgehend