An die Bundesregierung: Bitte trennt euch endlich!

„Bis dass der Tod euch scheidet!“ Das versprechen sich Eheleute. Viele halten ihr Versprechen, bei vielen endet die Beziehung vorher, weil es keinen Sinn mehr macht, weil man sich auseinandergelebt habt, weil es bei zweitweise kleinen Höhen nur mehr abgrundtiefe Abneigung – bis zum Hass – gibt. Privat enden Beziehungen oft, weil einer der Partner eine neue Liebe gefunden hat. Politisch ist dies eher nicht der Fall.

Das Ende der Koalition ist kein Scheitern von Personen, darum hat es auch keinen Sinn (da bin ich mit S. Kurz einer Meinung) ein paar Köpfe auszutauschen. Die politischen Vorstellungen von SPÖ und ÖVP sind komplett anders. Deshalb war ich nie ein Freund der großen Koalition. Das führt automatisch ständig zu Kompromissen und zu einem Ergebnis, auf das man sich zwar einigen konnte, aber das von vorne herein keiner von beiden wollte und das in Wirklichkeit keiner für gut hält – obwohl man es nach außen hin so darstellen muss.

Aus meiner Sicht lebt sich die Österreichische Bundesregierung seit Jahren auseinander und seit vielen Monaten wird dieses Zusammenleben sowieso nur mehr aus in die Öffentlichkeit getragenen Sticheleien, Querelen und Anwürfen geprägt. Dazwischen fällt man sich halbherzig um den Hals und gelobt mit gekreuzten Fingern Besserung. In Wirklichkeit haben diese beiden Partner eigentlich nie zusammengepasst. Das ist keine Abwertung der beiden Partner, aber wenn beide permanent in eine andere Richtung ziehen, dann wird das Band wohl oder übel einmal reißen.

Wenn eine private Ehe schiefläuft, dann betrifft das vor allem die eigene Familie. Das Schieflaufen der Bundeskoalition geht bereits vielen außerhalb „auf die Socken“. Das mediale In-die-Länge-ziehen einer im Grunde längst beendeten Zusammenarbeit beginnt langsam zu nerven. Und es betrifft auch andere, auch unsere Gemeinde, dass derzeit nahezu keine Entscheidungen getroffen werden.

Nur eines von mehreren Beispielen:

Wir wollen zum Hochwasserschutz und aus ökologischen Gründen (Fischaufstiegshilfe) das Machaczek-Wehr am Mödlingbach umbauen. Ein knapp 2-Millionen-Projekt, das die Gemeinde alleine nicht bewältigen kann. Normalerweise gibt es dafür Fördertöpfe der Bundesregierung mit einem Bundeszuschuss von bis zu 90 %. Diese Töpfe sind derzeit leer, über eine Befüllung konnte man sich in Wien noch nicht einigen. (Hoffentlich hat das nächste Hochwasser auch dieselbe Geduld!)

Nur ein zweites von mehreren Beispielen:

Tempo 80 auf der A2. Seit Monaten ersuche ich den Verkehrsminister endlich um seine Mithilfe. Außer für zwei Telefonate mit mir hat er keine Zeit für unser Problem. Er werde sich die Sachlage anschauen und mit dem Koalitionspartner darüber sprechen. Stand Juni 2016. Der Minister ist mit anderen Dingen beschäftigt und zum Darüber-Sprechen hat er öffenbar noch niemand gefunden.

Es wurden auch hervorragende Dinge beschlossen (Lohnsteuerkürzung, Gemeindeinvestitionsgesetz, Finanzausgleich u.s.w.). Aber diese wurde entweder schlecht „verkauft“ und sind untergegangen oder wurden durch neuerliche Streitereien überdeckt.

Ja, Sebastian Kurz hat recht, wenn er meint: Es hat keinen Sinn, den nächsten Versuch nach dem wiederholten Scheitern eines Neubeginnes zu versuchen, wenn sowieso feststeht, dass es nicht klappen wird. Nur, um irgendwie über die Zeit bis ins Jahr 2018 zu kommen.

Ja, Christian Kern hat recht, wenn er damit droht, dass es nach der kommenden Wahl für eine längere Zeit keine Koalition zwischen ÖVP und SPÖ auf Bundesebene geben wird. Na hoffentlich!

Eine Neuwahl im Herbst 2017 hat aus meiner Sicht nur Vorteile und keinen Nachteil, auch keinen finanziellen. Die Kosten für die Nationalratswahl (für die Gemeinde Wiener Neudorf: ca. € 20.000,-) fallen dann eben nicht 2018 an, sondern halt bereits 2017. Ich habe am Freitag die zu erwartenden Kosten budgetär  bereits umschichten lassen.

Und: Die allerwichtigsten Beschlüsse hinsichtlich Beschäftigung, Bildungsreform etc. können bis zum Neuwahltermin immer noch besprochen und beschlossen werden.

Nachdem feststeht, dass die beiden Partner weder miteinander wollen, noch miteinander können, gibt es für mich zwei Möglichkeiten:

Entweder die Bundesregierung wurschtelt bis Herbst 2018 weiter – oder die Bundesregierung wurschtelt bis Herbst 2017 weiter.

Ich persönlich bin für: oder!

SPÖ-Aussendungen: Soll man reagieren oder soll man nicht?

Es ist sehr überraschend mit wieviel Gehässigkeit, Falschinformationen und gekränktem Ehrgeiz die SPÖ Wiener Neudorf ständig versucht, die Arbeit der Reformpartnerschaft (übrigens schön, dass auch Kanzler Mag. Kern eine solche auf Bundesbene anstrebt) in Wiener Neudorf zu kommentieren.

Gerade jetzt gibt es wieder einen persönlichen Feldzug gegen einen unserer Gruppierung nahestehenden Mitarbeiter des Gemeindedienstes. Nachdem die SPÖ-Hoffnung, dass es die 3er-Koalition spätestens nach 6 Monaten „zerbröseln“ wird, nicht und nicht eintreten will, reagiert die SPÖ Wiener Neudorf immer aggressiver, wilder und persönlicher.

Die Orts-SPÖ hat jegliche Mitarbeit eingestellt. Die Ressortverantwortlichen kassieren zwar jeden Monat einen 4-stelligen Betrag, die Arbeit dafür machen andere. Gut, soll sein. Wir arbeiten gerne für Wiener Neudorf und übernehmen auch gerne die Arbeit der SPÖ-geschäftsführenden Gemeinderäte. Aber dass die SPÖ gerade die Arbeit der Ressorts, für die sie die Verantwortung trägt (z.B. Parkanlagen, z.B. Bildung, z.B. Jugend) ständig kritisiert, mutet zumindest eigenartig an.

Zugegeben, wir überlegen uns schon nach den jeweiligen SPÖ-Aussendungen, ob und wie wir darauf reagieren sollen. So werden wir auch weiterhin mit Faktenchecks arbeiten. Aber: Soll man dem Dreck jedes Mal eine Watsche geben? Andererseits: Reagiert man nicht, dann gibt es möglicherweise einige, der diese Unwahrheiten glauben könnten, weil sie nicht erwidert werden.

Die SPÖ Wiener Neudorf lebt nach wie vor in der irrwitzigen und paranoiden Vorstellung, dass unser Ort ihr gehöre und dass die SPÖ auf die wichtigsten politischen Ämter in Wiener Neudorf praktisch eine Erbpacht hätte.

Ich höre immer wieder von Personen, die der SPÖ nahestehen, aber zu mir ein äußerst gutes Verhältnis haben, dass sie des öfteren dafür gemaßregelt und sogar gemieden werden.

Das 1.Mai-Fest war auch ein derzeit typischer Fall: Viele Wiener Neudorfer/-innen kamen zu einer völlig unpolitischen Gemeindefeier und wurden von -zig Personen in SPÖ-Montur empfangen. Es haben sich viele – nicht nur bei mir – darüber sehr beschwert. Es muss jede Bürgerin/jeder Bürger die Gewissheit haben, dass Gemeindeveranstaltungen un(partei)politisch ablaufen. Niemand aus ÖVP, Umweltforum oder FPÖ fiele auch nur im entferntesten ein, eine Gemeindeveranstaltung parteipolitisch auszunützen.

Die SPÖ kann mit dem „offenen Gemeindeamt“, das wir praktizieren überhaupt nicht umgehen. Wir besprechen nahezu jeden Gemeinderats-Tagesordnungspunkt in den Ausschüssen im Vorfeld mit allen Fraktionen. Alle Gemeinderäte erhalten dieselben Informationen. Alle haben dieselbe Chance zur Mitarbeit. Es gäbe so viel zu tun, wo sich die SPÖ für Wiener Neudorf nützlich machen könnte.

Aber die SPÖ Wiener Neudorf sieht ihren Beitrag für Wiener Neudorf offenbar einzig und alleine in der Verbreitung von Falschinformationen mit der Hoffnung, dass es immer mehr werden, die diese glauben. Eine eigenartige Strategie für eine Gruppe, die jahrzehntelang Verantwortung getragen hat und vorgibt, diese auch in Zukunft wieder tragen zu wollen, sich aber mit ihren Methoden immer mehr ins Abseits stellt. Aber natürlich ist es auch eine Taktik, fünf Jahre lang (bis zur nächsten Gemeinderatswahl im März 2020) Wahlkampf zu machen. Ob das erfolgreich ist, wird sich in drei Jahren zeigen.

Alleine dass mehrere Gruppierungen eng für das Wohl einer Gemeinde zusammenarbeiten können – und sich nicht und nicht zerstreiten -, passt offenbar überhaupt nicht in das überdauerte Weltbild der Funktionäre der Orts-SPÖ.

 

Volles Haus bei der Mutter- und Vatertagsfeier

Der von den Mitarbeiter/-innen des Freizeitzentrum-Teams unter dem Abteilungsleiter Thomas Koloszar so festlich geschmückte Saal knapp vor dem Einlass – bei den letzten Proben der Gumpoldskirchner Spatzen.

Innerhalb von wenigen Minuten war der Saal bis auf den letzten Sessel von einem begeisterten Publikum besetzt.

Traditionell feiern wir in Wiener Neudorf knapp vor dem Muttertag ein gemeinsames Fest für die Mütter und Väter im Seniorenalter. Die Väter mögen mir verzeihen, dass wir dieses Fest einen Monat vor dem eigentlichen Vatertag begehen. Aber nachdem eigentlich jeden Tag Mutter- bzw. Vatertag sein sollte, ist die Auswahl des Tages – aus meiner Sicht – eher nebensächlich.

Hauptsächlich war, dass das Freizeitzentrum mit über 500 Personen „gesteckt voll war“. Das war natürlich auch dem Programm geschuldet, denn wir hatten mit den GUMPOLDSKIRCHNER SPATZEN einen der besten Kinderchöre zu Gast, die immerhin im Finale des ORF-Events der Großen Chance der Chöre waren und dort nur denkbar knapp dem späteren Siegerchor unterlagen.

Das einstündige Programm unter der künstlerischen Leitung von Frau Elisabeth Ziegler begeisterte das Publikum – egal ob Mütter oder Väter.

Ich bedanke für die vielen, vielen zahlreichen positiven Reaktionen und freue mich, dass die Veranstaltung so gut angekommen ist. Wir werden uns bemühen, uns bereits jetzt für das kommende Jahr etwas gleich Tolles zu überlegen. Das wird keine leichte Übung – und ich hoffe, sie wird uns gelingen.

Schon heute wünsche ich allen Müttern für den kommenden Sonntag einen schönen Muttertag und allen Vätern bereits heute einen schönen Vatertag. Aber wie schon erwähnt: Eigentlich sollte ja jeder Tag ein Mutter- bzw. Vatertag sein.

Die Gemeinde wechselt zur Volksbank

Beschlossene Zusammenarbeit am Europaplatz: Filialleiter Andreas Bertalan, Bgm. Herbert Janschka, Finanzreferent Mag. Patrick Lieben-Seutter, Regionaldirektor-Stv. Prok. Anton Kufner, Gabriele Strauss (Leiterin der Finanzabteilung der Gemeinde)         –          (Foto: Willy Kraus)

Als vor etwas mehr als einem Jahr die Bank-Austria-Filiale in Wiener Neudorf (Hauptstraße) geschlossen wurde, ist die Gemeinde mit ihren Hauptkonten zur ERSTE-Bank gewechselt. Gute Konditionen und das Versprechen, die Filiale am Reisenbauer-Ring bestehen bleiben zu lassen, waren ausschlaggebend für diese Entscheidung. Leider – und zu aller Überraschung – hat die ERSTE ihr Wort nicht gehalten und bereits einige Monate später beschlossen, die Zweigstelle aufzugeben und sich nur mehr auf Mödling zu konzentrieren – mit der Hoffnung, dass die Kunden dies (zähneknirschend aber doch) akzeptieren werden. Für viele Wiener Neudorfer/-innen war das die nächste Hiobsbotschaft, weil viele auf ein Bankinstitut in fußläufiger Nähe angewiesen sind.

Ich kann die Entscheidung aus Synergiegründen ein wenig nachvollziehen, halte es aber mittel- und langfristig für einen schweren Fehler auf eine potente 10.000-Einwohner-Gemeinde weitestgehend zu verzichten. Wenn schon eine Konzentration auf nur mehr ein Bankhaus in der Bezirkshauptstadt vorgenommen wird, dann wird dies Parkplätze benötigen. Und sich dann genau dorthin zu setzen, wo es keine Parkmöglichkeiten gibt, halte ich für sehr gewagt. Und das Zwingen der Kunden, die Bankgeschäfte ausschließlich über den Heimcomputer abzuwickeln, wird aus meiner Sicht nicht funktionieren. Ein Bankhaus war immer eine Art „Nahversorgerbetrieb“ und wird es – abgeschwächt gegenüber früher – bleiben.

Als Gemeinde können wir dieses „Im-Stich-Lassen“ vor allem älterer Mitbürger/-innen nicht tolerieren. Aus diesem Grund werden wir mit Wirksamkeit 1. Juli 2017 noch einmal einen Bankenwechsel vornehmen – und zwar zur Volksbank am Europaplatz. Die Volksbank hat ihre erste Niederlassung vor 55 Jahren – im Herbst 1962 – in der Laxenburger Straße 2 eröffnet. Und genau seit 40 Jahren sind die Volksbank und die Gemeinde praktisch Nachbarn am Europaplatz. Mir wurde versichert, dass die Volksbank an Wiener Neudorf festhalten wird, nicht nur weil die Filiale bereits so lange dort existiert, sondern weil sie auch höchst profitabel arbeitet.

Für mich persönlich bedeutet das in einem gewissen Sinne eine Heimkehr. Ich habe im März 1981 meine Berufslaufbahn genau in dieser Bankfiliale (damals noch mit einem anderen Erscheinungsbild) begonnen, bevor ich ein Jahr später in die Zentrale nach Mödling berufen wurde. Mit einigen derzeit in Führungsfunktionen befindlichen Managern habe ich meine Bankenausbildung machen dürfen. Selbstverständlich besteht deshalb nach wie vor eine gute Bekanntschaft und ein dementsprechendes Vertrauensverhältnis, sodass ich den mir gegebenen Zusagen zum Erhalt der Filiale in Wiener Neudorf vollsten Glauben schenke.

Sie interessieren sich für …

Die nächsten Wochen bieten ein umfangreiches Programm in Wiener Neudorf. Da sollte doch für jede/n etwas dabei sein. Also: Zücken Sie Ihren Kalender!

Sie interessieren sich für Kabarett? Bitte sehr: Klaus Eckel mit seinem Programm „Die gute Nachricht“ am Dienstag, den 9. Mai um 19:30 Uhr im Freizeitzentrum.

 

Sie interessieren sich für besondere Literatur? Bitte sehr: Daniel Glattauer mit „Schauma mal“ am Mittwoch, den 10. Mai um 19:30 Uhr im Freizeitzentrum

 

Sie interessieren sich für ein Chorkonzert? Bitte sehr: Das Vocal Ensemble Mödling am Freitag, den 12. Mai um 19:30 Uhr im Freizeitzentrum.

 

Sie interessieren sich für das Generalverkehrskonzept in Wiener Neudorf? Bitte sehr: Wir stellen es am Montag, den 15. Mai um 18:30 Uhr im Freizeitzentrum im Detail vor.

 

Sie interessieren sich für Ihr (Enkel)kind und möchten wissen, wie es tickt? Bitte sehr: Das werde ich österreichs führende Kinderpsychologin Dr. Martina Leibovici-Mühlberger (Letztes Buch: Wenn die Tyrannenkinder erwachsen werden) fragen – und zwar bei einer Matinee am Sonntag, den 21. Mai um 11:00 Uhr im Migazzihaus (Eintritt frei). Damit Sie dem Gespräch ungestört folgen können, haben wir für eine Kinderbetreuung durch die Pfadfinder gesorgt.

 

Sie interessieren sich für Musicals? Bitte sehr: Sonntag, 28. Mai 19:30 Uhr Freizeitzentrum.

 

Sie interessieren sich für das außergewöhnliche Theater? Bitte sehr: Das Lastkrafttheater stellt am Mittwoch, den 7. Juni um 19:30 Uhr einen Lastwagen auf den Parkplatz vor das Freizeitzentrum, macht die Plane auf und spielt zwei Stücke von Anton Tschechow.

 

Und noch viel mehr finden Sie im Veranstaltungskalender der Gemeinde unter www.wiener-neudorf.gv.at

 

Einladung zu den Maifeiern in den Rathauspark

Pünktlich zu den Maifeiern ist das gute Wetter zurückgekehrt. Heute, am 30. April werden wir um ca. 18:00 Uhr den Maibaum im Rathauspark aufstellen und ihn anschließend die Nacht über bewachen. Denn bekanntlich darf ein Maibaum ausschließlich in der Nacht auf den 1. Mai gestohlen werden.

Sobald der Baum fest steht, werde ich den Bieranstich (WieNeuBräu) vornehmen und die Gäste zu einem Gläschen (Becher) einladen. Ich bedanke mich darüber hinaus bei den Vereinen, die sich um die weitere Bewirtung kümmern werden, und bei Martin Weber & seinen Musifanten für die musikalische Unterhaltung.

Morgen, am 1. Mai beginnen wir die Feierlichkeiten um 10:00 Uhr mit einem Frühschoppen unseres Musikvereins Lyra, kulinarischen Köstlichkeiten, Kinderanimationen und einfach einem gemütlichen Beisammensein.

Bei aller Freude und allem Spaß, den wir an diesen beiden Tagen mit Sicherheit haben werden, sollten wir uns trotzdem der Geschichte dieses Tages als „Tag der Arbeit“ bewusst sein und einerseits dankbar dafür sein, wenn wir in einem Arbeitsprozess stehen und stehen dürfen und andererseits den anderen wünschen, dass sie dies ehebaldigst ebenfalls können – soferne sie Arbeit suchen und auch arbeiten wollen.