Wir gedenken der 86 Verstorbenen des letzten Jahres

 

Gerade die Gedenktage um Allerheiligen und Allerseelen sind geeignet, um kurz innezuhalten und der Menschen zu gedenken, die im letzten Jahr von uns gegangen sind.

Wahrscheinlich gibt es unter den folgenden Namen, Menschen, die Sie gekannt und gemocht haben, mit denen Sie einiges, vielleicht sogar vieles, sehr vieles verbunden hat. Vergessen wir diese Menschen nicht, erinnern wir uns weiter an sie und holen wir uns die Erlebnisse zurück, die uns mit ihnen verbinden.

In den letzten 12 Monaten sind folgende 86 Personen verstorben, die in Wiener Neudorf gewohnt oder beerdigt wurden, bzw. eine ganz besondere Beziehung zu unserem Ort gehabt haben (das Durchschnittsalter beträgt 74 Jahre):

 

Im November 2015:

Erich BIEBER, 87 Jahre

CHRISTIAN BRUNNER, 55 Jahre

Robert GRUMET, 66 Jahre

Wilhelm RADFUCHS, 56 Jahre

Franz RECHBERGER, 93 Jahre

GERTRUDE BIEDER, 85 Jahre

 

Im Dezember 2015:

Ernestine KÄSS, 94 Jahre

Gyula KARATH, 60 Jahre

Birgit SCHEIBENBAUER, 43 Jahre

Roxana JOGL, 3 Wochen

 

Im Jänner 2016:

Erzsebeth CHEREGI, 82 Jahre

Andreas WETSCH, 57 Jahre

Johannes ROM, 92 Jahre

Herbert STRAUB, 51 Jahre

Doris DIMMEL, 55 Jahre

Berta MANENA, 84 Jahre

Renate JAKUBEK, 56 Jahre

 

Im Februar 2016:

Dr. Wolfhart MOHR, 71 Jahre

Herta HROCH, 93 Jahre

Alois BINDER, 85 Jahre

Kurt PULMANN, 83 Jahre

Kurt FUCHS, 75 Jahre

Josef HELFER, 63 Jahre

Heinrich GERDENITSCH, 69 Jahre

Walter GESSNER, 88 Jahre

Charlotte LORENZ, 92 Jahre

Christine HRADECKY, 78 Jahre

Erika FRIEDL, 82 Jahre

 

Im März 2016:

Eveline RADINGER, 81 Jahre

Gertrude HENNING, 72 Jahre

Herta PLENK, 84 Jahre

Josef DECKER, 81 Jahre

Ing. Karl GROISS, 88 Jahre

 

Im April 2016:

Elfriede LAUER, 87 Jahre

Branko BUCIC, 62 Jahre

Ferdinand PLEININGER, 55 Jahre

Johann SCHWARZBICHLER, 89 Jahre

Johann KOGLER, 83 Jahre

 

Im Mai 2016:

Herta ULLMANN, 87 Jahre

Maria WLK, 94 Jahre

Blanka KRIEGER, 84 Jahre

Josef KOLOSZAR, 68 Jahre

Anna STEYRER, 95 Jahre

Christine LACKNER, 88 Jahre

Rudolf WIESER, 87 Jahre

Martha PFEIFER, 76 Jahre

Ingeborg STEINER, 67 Jahre

Franz WILDE, 71 Jahre

Elisabeth EINFALT, 69 Jahre

Dagmar WOLFRAM, 68 Jahre

 

Im Juni 2016:

Josef NOVAK, 76 Jahre

Marcus SCHELLER, 49 Jahre

Silvia AIGNER, 63 Jahre

Anna LUNTSCH, 93 Jahre

Wilhelmine CSMARITS, 84 Jahre

Maria ANDRIAMASY, 87 Jahre

Rosa HROMEK, 83 Jahre

 

Im Juli 2016:

Dr. Ernst BAIERLING, 61 Jahre

Friedrich GÄRTNER, 67 Jahre

Anton LACKNER, 62 Jahre

Maria MUSEL, 92 Jahre

Margot HOFSTÄTTER, 72 Jahre

Maria SANDHACKER, 83 Jahre

Ludmilla NOVY, 96 Jahre

Ingeborg DÜRNECKER, 82 Jahre

Eveline NIKOLAI, 77 Jahre

 

Im August 2016:

Raimund VALENTA, 67 Jahre

Oskar HOLAN, 85 Jahre

Biljana MUNDZIC-JAKIMOV, 34 Jahre

Wilhelmine MANENA 86 Jahre

Herbert WOLF, 75 Jahre

Katharina REBERNIG, 79 Jahre

Dr. Georg PETERSHOFER, 74 Jahre

 

Im September 2016:

Gertrude KUTALEK, 69 Jahre

Christian HRADECKY, 51 Jahre

Mijo BLAZEVIC, 76 Jahre

Brigitte VOCK, 63 Jahre

Josef KÜHR, 95 Jahre

Leopold DORNFELD, 69 Jahre

 

Im Oktober 2016:

Wolfgang SEHORZ, 63 Jahre

Eva ROUSCHAL, 79 Jahre

Helga RATHMAYER, 86 Jahre

Robert BIEBER, 82 Jahre

Harald PASCHINGER, 67 Jahre

Emilia GABRIEL, 60 Jahre

Ingrid BAUER, 70 Jahre

Firmeneröffnung mit zwei Olympiasiegern in Wiener Neudorf

Intersport SCS Flagship-Store-Opening

Intersport SCS Flagship-Store-Opening, (Foto von Katharina Schiffl): Gemeinsam mit Harald Tscherne, Chef von Intersport, und den beiden Olympiasiegern Benni Raich und Julia Dujmovits durfte ich ein neues Sportgeschäft in Wiener Neudorf eröffnen.

Unternehmen in Wiener Neudorf willkommen zu heißen und bei derartigen Eröffnungsfeiern dabei sein zu dürfen, gehört sicherlich zu den schönsten und angenehmsten Tätigkeiten eines Bürgermeisters. Wenn man dann auch noch Bürgermeister von Wiener Neudorf sein darf, dann passieren solche Ereignisse glücklicherweise etliche Male pro Jahr. Etwas, worum mich sicher viele Bürgermeisterkollegen beneiden. Wenn ein derartiger Event dann auch noch mit solch prominenten Gästen begleitet wird, ist der Abend umso schöner.

Im Interio-Gebäude neben der Blauen Lagune wurde in den letzten Wochen ein großes Intersport-Geschäft eingerichtet, das ich nun gemeinsam mit zwei Olympiasiegern, Benni Raich (Ski-Riesenslalom und Ski-Slalom jeweils 2006 in Turin) und Julia Dujmovits (Snowboard-Parallelslalom 2014 in Sotschi) feierlich eröffnen durfte.

Schön, dass es Janet Kath, die Eigentümerin von Interio, möglich gemacht hat, einen Intersport-Shop in ihrem Gebäude zusätzlich unterzubringen.

© Katharina Schiffl

Foto Katharina Schiffl: „Wo sonst als vor der Schiauswahl?“: Benni Raich, Harald Tscherne, Janet Kath, Herbert Janschka

Anningerpark feierlich eröffnet

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Der Plan des Anningerparks, einem ökologischen Pionierprojekt. Bis auf die Hundewiese und die Ballspielwiese, die im Frühjahr 2017 angelegt werden, ist der Park fertig.

Mit einer Messe und einem Festakt wurde der Anningerpark am letzten Sonntag feierlich eröffnet.

Mit dem Anningerpark hat die Marktgemeinde Wiener Neudorf ein neues, fast 14.000 m² großes Naherholungsgebiet geschaffen, in dem Spiel, Spaß und Erholung im Vordergrund stehen. Als „Natur im Garten“-Gemeinde haben wir erstmals eine öffentliche Grünfläche, bei der auf den Einsatz von Pestiziden, Mineraldünger und Torf gänzlich verzichtet wurde, nach ökologischen Kriterien gestaltet.

Sofort nach Amtsantritt der derzeitigen Koalitionsregierung haben wir den bestehenden Plan durch das Büro: „die Landschaftsplaner.at“, mit Sitz in Bruck/Leitha bzw. Gumpoldskirchen, abändern lassen.

• Die wasserdurchlässigen Wege aus verdichtetem Sand und Kies erhalten durch ein pflanzliches Bindemittel die gewünschte Festigkeit. Bis zur endgültigen Festigkeit wird es allerdings noch ein paar Monate dauern.

• Das Wasser des Brunnens, der als Wasserspiel das Zentrum des Hauptplatzes bildet, wird in einer Zisterne gesammelt und zur Bewässerung verwendet.

• Ein Obstgarten aus Kirschen-, Zwetschken- und Apfelbäumen findet ebenso seinen Platz wie eine 50 m lange Naschhecke aus Brombeeren, Himbeeren, etc..

• Auf den Hügeln wird sich die regionaltypische Vegetation von Trockenrasen entwickeln, im Volksmund als Heide bezeichnet. Diese stellen besonders hochwertige Biotope für gefährdete Tier- und Pflanzenarten dar.

• Der 760 m² große Spielplatz wurde fast ausschließlich aus natürlichen Materialien wie unbehandeltem Holz, Kies und Sand errichtet.

Im Zuge der Festlichkeiten gab es mehrere Highlights:

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Im Zuge der Feierlichkeiten übergaben wir dem Roten Kreuz-Dienststellenleiter von Wiener Neudorf, Michael Hollinsky ein neues Rettungsfahrzeug im Wert von ca. € 100.000,-. (Im Bild: L-Abg. Bgm. Martin Schuster, Sicherheitsreferent Werner Heindl, Michaela Hollinsky, Michael Hollinsky, Bgm. Herbert Janschka, Vize-Bgmin. Dr. Elisabeth Kleissner)

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Ebenfalls im Rahmen der Feierlichkeiten wurden wir zur 140. FAIRTRADE-Gemeinde Österreichs ausgezeichnet. (Zur Erklärung: In Österreich gibt es ca. 2.100 Gemeinden). Wir haben uns per Gemeinderatsbeschluss verpflichtet, vorwiegend Produkte mit dem „FAIRTRADE-Siegel“ zu verwenden.

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Hoffentlich ein Bild mit zukünftigem Symbolwert: Auch wenn die SPÖ viele Beschlüsse zur ökologischen Umgestaltung des Anningerparks nicht mitgetragen hat, freue ich mich darüber, dass es gelungen ist, dass alle 4 im Gemeinderat vertretenen Fraktionen gemeinsam einen Baum (Edelkastanie) im Anningerpark gepflanzt haben. Im Bild: Dr. Spyros Messogitis für die SPÖ, Dr. Elisabeth Kleissner für das UFO, Herbert Janschka für die Liste ÖVP und Robert Stania für die FPÖ.

Fotos: Willy Kraus

A2-Gespräche: Minister gibt endlich grünes Licht!

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Tempo 80 bringt eine deutliche Reduktion des Lärms für Hunderte Anrainer und eine Verringerung der Schadstoffe und des Feinstaubs um mehr als die Hälfte für den gesamten Ort.

Auf dem Autobahnabschnitt Wiener Neudorf fahren derzeit ca. 175.000 Autos täglich. Laut Prognoserechnung wird diese Zahl jährlich um ca. 8.000 bis 10.000 steigen. Das bedeutet einen Lärmzuwachs, von dem Hunderte Familien stark betroffen sind, das bedeutet einen Anstieg der Schadstoffe und des Feinstaubs, von dem nahezu alle Haushalte in Wiener Neudorf betroffen sind. Vergleichbar sind diese Zahlen nur mit der Südosttangente, aber dort darf nur mit Tempo 80 gefahren werden.

Ende April 2016 brachte die Gemeinde, unterstützt von Hunderten Wiener Neudorfer, beim zuständigen Verkehrsministerium (BMVIT) den Antrag auf Tempo 80 ein. Noch knapp 10 Tage, bis Ende Oktober, hat das Ministerium Zeit uns einen Bescheid auszustellen. Seit Monaten war Funkstille, ein von meinem Bürgermeistersekretariat ständig versuchter Termin (persönlich oder telefonisch) wurde vom Ministersekretariat permanent mit verschiedensten Begründungen abgeblockt.

Dann haben wir bekanntlich ein Gutachten über die bestehende Lärmschutzwand mit einem desaströsen Ergebnis beauftragt und dieses veröffentlicht (siehe mein Blogbeitrag vom 7.10.). In weiterer Folge haben in der letzten Woche einige Medien darüber berichtet – und seither geht es endlich sehr schnell.

Am letzten Montag konnte ich ein längeres und – wie ich meine und hoffe – sehr gutes Telefonat mit Verkehrsminister Leichtfried führen, der mir einen umgehenden Termin mit der ASFINAG angekündigt hat. Eine Viertel Stunde später hat die ASFINAG in meinem Sekretariat um den nächstmöglichen Termin bei mir ersucht. Am kommenden Montag Nachmittag wird es ein erstes Gipfelgespräch zum Thema „Lärmproblem Wiener Neudorf“ im Gemeindeamt geben. Ich halte Sie darüber selbstverständlich weiter informiert.

Die wichtigsten Beschlüsse der letzten Gemeinderatssitzung

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Zur Erläuterung: Preisangaben exkl. Mwst. bedeuten, dass die Gemeinde vorsteuerabzugsberechtigt ist.

Mit der Fa. Euro-Vienna GmbH., Wien, wurde ein Vertrag abgeschlossen. Dieses darauf spezialisierte Unternehmen untersucht erstmals unsere Großprojekte auf die Möglichkeit von EU-Förderungen.

Die Fa. Kosaplaner GmbH. wurde mit der Einreichplanung für die Neugestaltung der Hauptstraße von der B17 bis zur Schloßmühlgasse zum Preis von € 10.800,- inkl. Mwst. beauftragt.

Das Architektenbüro Chromy+Schneider wurde mit der Planung für einen zweiten Bewegungsraum im Kindergarten Europaplatz zum Preis von € 7.300,- exkl. Mwst. beauftragt.

Die Firmen Kargl zum Preis von € 78.110,- und Streit GmbH. zum Preis von € 61.828, jeweils inkl. Mwst. wurden als Bestbieter mit der Erneuerung der Wegebeleuchtung im Bereich Reisenbauer-Ring 5, 6, 7 und 8 beauftragt.

Die Firmen Kargl zum Preis von € 16.717,- und Streit GmbH. zum Bestbieterpreis von € 107.920,- jeweils inkl. Mwst. wurden mit der Errichtung eines Geh- und Radweges vom Kindergarten Anningerpark bis zum bestehenden Schutzweg B17 beauftragt.

Die Firma Kluwes wurde zum Preis von € 38.500,- exkl. Mwst. als Bestbieter mit der Erstellung aktueller digitaler Planunterlagen für die Liegenschaften des Freizeitzentrums sowie der angrenzenden Sport- und Freiflächen beauftragt.

Für alle Bäume auf öffentlichem Gut und auf Gemeindegrund (ausgenommen Waldl und nicht zugänglichen Bachanlagen) wird ein digitaler Baumkataster zum geschätzten Gesamtpreis von € 18.000,- inkl. Mwst. angelegt.

Ziviltechniker DI Werner Kaufmann wurde mit der Erarbeitung verschiedener Varianten zur Verbesserung der Situation der lärmgeplagten Anrainer entlang der A2 zum Preis von € 23.976,- inkl. Mwst. beauftragt.

Die Fa. Kraft & Wärme wurde als Bestbieter zum Preis von € 37.638,- mit der Erneuerung der ca. 50 Jahre alte Wasserleitungsverbindung Rathausgasse-Laxenburger Straße unter der B17 beauftragt.

Die Fa. Rohrsanierung GmbH. wurde als Bestbieter zum Preis von € 287.817,85 exkl. Mwst. mit der dringend notwendige Sanierung der Wasserleitung an der Ostseite der Triester Straße südlich der Laxenburger Straße beauftragt.

Mit der AURA Wohnungseigentumsgesellschaft mbH. wurde eine Vereinbarung über die Kostenteilung zur Errichtung eines Geh- und Radweges entlang der Brown-Boveri-Straße abgeschlossen. Die Gemeinde bezahlt für dieses Projekt pauschal € 20.000,-, den Rest in ähnlicher Größenordnung die Fa. AURA.

Ein Grundsatzbeschluss für die Errichtung einer 3. Gruppe im Wichtelhaus samt Bewegungsraum (1. Stock) wurde gefasst. Die geschätzten Kosten betragen ca. € 165.000,- bei Fördermittel des Landes NÖ in Höhe von € 125.000,-.

Der seit einigen Jahren bestehende und für die Gemeinde äußerst ungünstige Vertrag mit dem SPÖ-nahen Volksheimverein zur Anmietung des Volksheimes wurde gekündigt. Eine Neuregelung stand zum Redaktionsschluss noch aus.

Der seit einigen Jahren mit der WNG (Wiener Neudorfer Genossenschaft) bestehende und für die Gemeinde äußerst ungünstige Vertrag zur Anmietung eines nicht notwendigen 30 m2-Extraraumes im Volkshilfehaus (Klosterareal) zum Quadratmeter-Mietpreis von ca. € 20,- pro Monat wurde gekündigt.

Die Fa. Kargl wurde zum Preis von € 2.396,- inkl. Mwst. mit dem Austausch der Beleuchtungskörper der öffentlichen WC-Anlage Rathauspark beauftragt.

Subventionen für verschiedene Vereine in Höhe von ca. € 47.000,- wurden beschlossen.

Dipl. Sportlehrer Didi Pflug wurde mit der Ausrichtung des Gemeinde-Osterschikurses 2017 (7. bis 13. April) in Zell am See/Kitzsteinhorn für 45 Kinder im Alter von 10 bis 16 Jahren beauftragt.

Beschlossen wurden außerdem Rahmenbedingungen für die Durchführung von Jugendveranstaltungen.

Im Nicht-Öffentlichen Teil wurden Aushilfen als dem Sozialfonds und diverse Wohnungs- sowie Personalangelegenheiten beschlossen.

Wenn Sie es noch nicht getan haben, Sie können sich dieses Mal die Debatten zu jedem einzelnen Tagesordnungspunkt der letzten Sitzung im Internet ansehen. Wiener Neudorf TV hat die Sitzung komplett aufgenommen:  

http://www.youtube.com/user/wienerneudorf.tv

Alles Gute zum Geburtstag der ältesten Wiener Neudorferin

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Zum 102. Geburtstag durfte ich Frau Skala gemeinsam mit ihrem Sohn, Herrn Wildeis von der BH Mödling und Vize-Bgmin Dr. Kleissner gratulieren.

Als Hilda Skala in Wien zur Welt kam, war noch Kaiser Franz Josef I. an der Macht, der 1. Weltkrieg dauerte gerade ein paar Wochen, Otto Sundback erfand den Reißverschluss und in Cleveland (Ohio) wurde die erste elektrische Verkehrsampel installiert.

1914 war noch keine Rede von einem Haartrockner, von Nylonstrümpfen, von Antibiotika – und Albert Einstein grübelte gerade an seinem falschen Ansatz zur Relativitätstheorie, den er erst ein Jahr danach löste.

Als Rudolf Kirchschläger das erste Mal zum Bundespräsident gewählt wurde – und das ist eine gefühlte Ewigkeit her -, war Hilda Skala bereits in Pension.

Vor wenigen Tagen feierte die älteste Wiener Neudorferin ihren 102. Geburtstag. Ich freue mich sehr, dass ich eine – durch eine große Familienfeier am Vortag – ein wenig müde, aber geistig sehr rege und fitte Seniorin anlässlich ihres Ehrentages besuchen durfte.

Ich wünsche im Namen aller Wiener Neudorfer/-innen alles Gute für das neue Lebensjahr.