Einladung zum Neujahrsempfang der Liste ÖVP Wiener Neudorf

Ich darf Sie im Namen der Fraktion „Herbert Janschka, Unabhängige, Volkspartei Wiener Neudorf“ zu unserem traditionellen Neujahrsempfang im Glassaal des Migazzihauses am kommenden Sonntag einladen.

Erfahren Sie Neuigkeiten und Aktuelles über die Gemeindepolitik und plaudern Sie mit uns bei einem Gläschen Sekt (oder etwas anderem) und einem kleinen Buffet.

Neue Homepage der Gemeinde

Nach dem Gemeindeblatt haben wir nunmehr auch die Homepage der Gemeinde neu gestaltet.

Machen Sie einen Blick auf http://www.wiener-neudorf.gv.at

Wir haben versucht, die Gemeinde-Webseite übersichtlicher, moderner und „aufgeräumter“ zu gestalten. Wenn Ihnen etwas auffällt oder Ihnen etwas fehlt, dann lassen Sie es mich wissen.

Neben den ständig wiederkehrenden wichtigen Gemeindeinformationen versuchen wir Sie auch mit aktuellen Neuigkeiten zu versorgen. Sie können sich z.B. das Budget 2017 herunterladen oder mein Neujahrsgespräch mit Neudorf TV ansehen.

Eine aktuelle Situation, die wir soeben über unseren Wetterdienst erfahren haben, gebe ich Ihnen auch weiter: Wir erwarten ab den kommenden Nachtstunden, also ab Mittwoch, den 4. Jänner ab ca. 3.00 Uhr früh Sturmböen mit über 100 km/h.

Alles Gute für 2017

 

Nein, das ist mir jetzt zu schwarz und düster. So will ich das neue Jahr überhaupt nicht haben.

 

Ja, genau. Das trifft es schon eher.

Obwohl, gerne lasse ich das Jahr 2016 nicht gehen. Insgesamt gehört das Jahr für mich zu den 56 besseren, die ich bislang erleben durfte. Das Jahr 2016 hat mir meine zweite Enkeltochter Anna geschenkt. Familiär waren es bislang sehr harmonische 364 Tage. Diese Grundtendenz sollte – so wie ich die Situation zur Zeit einschätze – in den letzten knapp 40 Stunden des Jahres nicht ins Kippen kommen. Gesundheitlich hatte ich in einigen Situationen sehr viel Glück. Politisch ist eine Menge in Wiener Neudorf gelungen. Die herrschende Grund-Unzufriedenheit in Österreich – in einem der sichersten, wohlhabendsten und lebenswertesten Länder – gehört zur Tradition. 95 % der Weltbevölkerung würde sich weiß Gott was ausreißen, wenn sie bei uns leben dürfte. Aber Raunzen auf höchstem Niveau gehört einfach zur österreichischen Wertegemeinschaft. Das lassen wir uns aber ganz sicher nicht nehmen. Von nichts und niemandem.

Allerdings, weltpolitisch war das Jahr zum Vergessen. Da ist es hoch an der Zeit, dass die Jahreswende kommt und mit ihr hoffentlich bessere Zeiten. Der Syrienkrieg dauert schon länger als der Zweite Weltkrieg. Millionen Menschen sind auf der Flucht, um das nackte Leben zu retten. Eine Terroristenorganisation glaubt allen Ernstes seit Jahren, dass das Töten zum erklärten Auftrag und Willen eines Gottes gehört. Mündige Bürger erklären die Wut zum obersten Wahlmotiv und suchen ihr Heil in absurdesten Wahlverhalten. Shakespeare oder Nestroy, würden sie heute leben, kämen aus dem Stückeschreiben gar nicht mehr heraus. Wahrscheinlich hätten wir abwechselnd alle 14 Tage im Burgtheater eine Weltpremiere.

In ein paar Wochen wird die Welt einen neuen US-Präsidenten haben. Wir werden uns in vier Jahren allesamt erleichtert den Schweiß von der Stirne wischen, sollte die Welt dann noch in den Angeln sein und ein lautes „Puhhhh“ wird über den Erdball unüberhörbar sein. Wenigstens hat sich Kolumbien endlich einen fähigen Präsidenten gewählt und die Katholische Kirche nach Jahrzehnten  endlich wieder einen authentischen Papst gefunden. Darauf lässt sich weltpolitisch aufbauen.

Persönlich mache ich im neuen Jahr einfach dort weiter, wo ich gerade jetzt aufhöre. Es soll mir niemals schlechter gehen als jetzt. Auf die alljährigen Vorsätze (wie: 10 Kilo abnehmen, mehr Sport betreiben etc.) verzichte ich dieses Mal. Dann habe ich zwar nichts, was ich nicht einhalte – aber auch weniger schlechtes Gewissen.

Ich wünsche euch allen Zufriedenheit und Glück und dass alle eure Wünsche in Erfüllung gehen, aber nur die, die wirklich wichtig sind. Prosit 2017!

Sofortige Sperre des Waldl’s (mittlerweile wieder aufgehoben)

Waldl-Sperre wie hier vom Lindenweg Richtung A2-Unterführung notwendig

Das Sturmtief Barbara hält unsere Feuerwehr und den Wirtschaftshof seit Stunden auf Trab. Aufgrund der derzeit bestehenden Unwetterwarnung musste ich zur Sicherheit von Fußgänger und Radfahrer das Waldl im gesamten Ortsgebiet von Wiener Neudorf sperren. Ich ersuche um Ihr Verständnis. Aber aufgrund der derzeit herrschenden Orkanverhältnisse kann ich nicht mehr für die Sicherheit der Benützer des Waldls garantieren.

Die Sperre gilt bis auf weiteres und wird von den Mitarbeitern des Wirtschaftshofes sofort aufgehoben, wenn keine Unwettergefahr mehr besteht.

So wie es aussieht, werden wir in den kommenden Tagen einige bruchgefährdete Bäume „stutzen“ oder fällen müssen.

Ich wünsche frohe, zufriedene und glückliche Weihnachten

Gemeinsam mit meiner Gaby wünsche ich euch allen ein frohes und schönes Weihnachtsfest. Ich wünsche euch ein paar Tage der Entspannung und der Ruhe.

Ich wünsche euch Zufriedenheit und Dankbarkeit dafür, dass wir – gerade in dieser schwierigen Zeit, in der die Welt an vielen Ecken brennt –  hier leben dürfen, wo wir leben. Ich wünsche denjenigen, dass sie gesund bleiben, wenn sie gesund sind und dass diejenigen gesund werden, wenn sie es nicht sind. Ich wünsche euch Zeit für euch und für die Menschen, die euch wichtig sind und die euch und eure Zeit brauchen.

Wunderschöne Weihnachten und frohe Festtage euch allen!

Ich muss mich jetzt beeilen, damit ich meine Grippe und vor allem mein hohes Fieber in den nächsten Stunden loswerde, sonst verbringe ich Weihnachten alleine im Bett. Und das stelle ich mir nicht gerade übertrieben romantisch vor.

Alles Gute, Erwin Pröll

Im Namen der Marktgemeinde Wiener Neudorf überbrachte ich ein besonderes Geschenk an den Jubilar.

Ein Festgottesdienst in der Göttweiger Stiftskirche hat am vergangenen Samstag den Auftakt für die Feierlichkeiten anlässlich des „70ers“ von Erwin Pröll (ÖVP) gebildet, den der NÖ Landeshauptmann am Heiligen Abend begeht.

Abt Columban Luser begrüßte LH Dr. Pröll, begleitet von Ehefrau Sissy und den vier Kindern Astrid, Bernhard, Stephan sowie Andreas bei traumhaft schönem „(Landes-)Kaiserwetter“ über Göttweig. Die Stiftskirche war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die vom St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng zelebrierte Messe wurde auch ins eigens aufgestellte Festzelt übertragen.

Knapp 3.000 Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport waren der Einladung zu diesem Fest gefolgt. Die Liste der Gäste aus der Politik in Göttweig führten Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) und die Minister Wolfgang Sobotka, Wolfgang Brandstetter sowie Andrä Rupprechter an.  Zudem erwiesen die Landeshauptleute Hermann Schützenhöfer, Josef Pühringer, Hans Niessl, Wilfried Haslauer, Günther Platter und Markus Wallner – ihrem  Amtskollegen die Ehre. Auch viele Bürgermeister und Gemeindevertreter, die mit Dr. Pröll seit Jahren ein inniges Verhältnis pflegen, ließen es sich nicht nehmen, zu kommen und zu gratulieren.

Nationalbank-Präsident Claus Raidl führte die Wirtschaftsdelegation an, Ursula Strauss vertrat in einem Interview-Talk die Künstlerriege und der ehemalige ÖFB-Teamchef Pepi Hickersberger, Teamkollege im Club Niederösterreich, erzählte über seine sportlichen Erfahrungen mit dem Landeshauptmann.

Ich kenne Dr. Erwin Pröll seit über 20 Jahren, seit knapp 15 Jahren verbindet uns eine sehr gute Bekanntschaft (Freundschaft wäre zu viel gesagt). Er ist auch ein wenig mitverantwortlich dafür, dass ich mich vor etwa 7 Jahren entschlossen habe, wieder in die Politik zurückzukehren und gemeinsam mit der ÖVP neue Überlegungen für Wiener Neudorf einzugehen.

Man kann Erwin Pröll viel vorwerfen, dass er ein Machtmensch wäre, dass er sich als „Landeskaiser“ aufführe, dass er sich mehr als ihm eigentlich zusteht, in die Bundespolitik einmengt – mit Personalentscheidungen oder zuletzt mit dem Beschluss eines landeseigenen Mindestsicherungen – und so weiter.

Ich habe an ihm immer seine Klarheit, seine Geradlinigkeit und – wenn Sie so wollen – seine Eindeutigkeit geschätzt, auch wenn ich nicht immer mit seinen Entscheidungen einverstanden war. Ich mag Menschen mit Handschlagqualität, ich arbeite gerne mit Menschen zusammen, die eine konkrete Frage mit einem „Ja“ oder „Nein“ beantworten können und ich mag Menschen, die sich auch etwas trauen, die etwas Entscheidendes und – für sie – Richtiges versuchen, auch mit der Gefahr, anzuecken und Schwierigkeiten zu haben.

Und ich unterstreiche voll, was Propst Maximilian Fürnsinn in seiner Predigt meinte, nämlich dass Erwin Pröll unserem Bundesland eine unglaubliche Identität gegeben hat und ein enorm großes Landesbewusstsein – ohne den Patriotismus für ganz Österreich und – darüber hinaus – Europa zu verlieren.

Ich habe Erwin Pröll als Ermutiger kennen lernen dürfen, und weniger als Bedenkenträger. Er hat mich als Kommunalpolitiker immer ermutigt auch große Dringe anzugehen (Stichwort: Altlastensanierung, Stichwort: Untertunnelung B-17, Stichwort: A2: Tempo 80, Stichwort: Generalverkehrskonzept). Er hat mich ermutigt, für eine gute Sache niemals die Konfrontation zu scheuen und einen geradlinigen, klaren, eindeutigen Weg zu gehen und standhaft zu bleiben, egal wie stark der Gegenwind auch ist.

Lieber Erwin: Ich wünsche Dir auch auf diesem Weg – in meinem Namen und im Namen von Wiener Neudorf – alles Gute und vor allem viel Gesundheit für Deine nächste Lebensdekade. Ich wünsche Dir, dass Du im nächsten Jahr die richtige Entscheidung für Dich und auch für Niederösterreich triffst: Entweder im März 2018 bei der nächsten Landtagswahl noch einmal anzutreten oder das Zepter weiterzugeben. Was ich mir diesbezüglich wünsche, habe ich Dir ja schon gesagt.