
Am Maria-Himmelfahrtstag fand in Bärnkopf das traditionelle Stockschützenturnier statt. Acht Mannschaften, fünf aus Bärnkopf und drei aus Wiener Neudorf, spielten „Jeder gegen jeden“. Leider nützte auch mein Daumendrücken vor Ort nichts. Am Ende des teils sehr regnerischen Tages präsentierten sich die Gastgeber als die an diesem Tag erfolgreicheren Stockschützen. Die ersten vier Plätze gingen an Mannschaften aus der Waldviertler Partnergemeinde. Auf Platz 5 das beste Wiener Neudorfer Team – die Sportler der Lebenshilfe mit ihrem Coach, ÖVP-Gemeinderätin Theresia Ullig (2.v.l.)
Dahinter reihten sich die Naturfreunde Wiener Neudorf und die SPÖ Wiener Neudorf ein. Ein großer Dank gebührt dem Organisator und Schiedsrichter, dem Bärnkopfer Vize-Bürgermeister Erich Bauernfried (ganz rechts im Bild), der auch dem siegreichen Team „Bärnkopf 1“ angehörte.
Die Revanche erfolgt bei der Wiener Neudorfer Woche 2021 (soferne diese stattfinden kann) im Juni 2021.
Rechtzeitig zurück zur „Kultur im Park“:

Im Gegensatz zu Bärnkopf zog der Regen an Wiener Neudorf vorbei. Der laue Abend am Marienfeiertag stand im Rathauspark ganz im Zeichen des Jazz. Das Royal Flush Orchester (unter der Leitung von Helmut Schwarzer) begeisterte einmal mehr das Publikum.
Noch zwei Male treffen wir uns Rathauspark. Nächsten Samstag zu einem italienischen Abend der Superlative mit dem „Duo Italiano“ und am letzten August-Samstag unterhält uns „Manfred Blach“ mit einem Streifzug durch die wichtigsten und größten Momente des Austro-Pop. Beide Veranstaltungen sind ausverkauft.
Ich möchte an dieser Stelle diejenigen, die sich Freikarten organisiert haben, dringend ersuchen entweder zu kommen oder die Karten zurückzugeben. Es ist unfair, sich Karten zu besorgen, nur weil sie nichts kosten, und dann nicht zu kommen. Das ist leider alle Wochen vorgekommen. Wir haben für alle Veranstaltungen eine Warteliste und Personen, die zur Abendkassa erscheinen und hoffen, dass sie eingelassen werden.
Damit wir dem entgegenwirken, werden wir im kommenden Jahr beim nächsten „Kultur im Park“ einen Eintritt verlangen.


