Wohin am Wochenende? In den Rathauspark!

Ich möchte Sie gleich auf zwei Veranstaltungen am Wochenende im Wiener Neudorfer Rathauspark hinweisen. Am Freitag, den 6. Oktober findet von 15:00 bis 20:00 Uhr ein gesellschaftliches Treffen am Sturmstand statt. Dabei beantworten wir auch selbstverständlich gerne die Fragen, die Sie eventuell haben oder sprechen mit Ihnen über Ihre Wünsche, Anregungen und Meinungen.

Und am Samstag, den 7. Oktober würde ich mich freuen, Sie beim traditionellen Weißwurstfest irgendwann in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr begrüßen zu dürfen.

Ein Gedanke zu „Wohin am Wochenende? In den Rathauspark!

  1. Gerhard Miko

    SG. Herr Bürgermeister JANSCHKA,
    Lieber Herbert, Finanzreferent der Gemeinde!

    Vorerst „DANKE“ für die zwei netten „Rathauspark-Einladungen“ Freitag/Samstag…Ich knüpfe an unser Gespräch in Deiner September-Sprechstunde am Mittwoch vor der jüngsten GR-Sitzung am Montag, den 25. September an: Bis „mehr als EINE MILLION EURO nur Zinsen müssen wir Wiener Neudorfer zahlen“ (Jahr für Jahr…), wäre eine kritische „Headline“ – für sicher lauter sinnvolle Projekte, wie zuletzt das neue Jugendhaus. Tatsächlich wurden in der öffentlichen GR-Sitzung diese KOSTEN – mit Ungewissheit nach oben! – eher nur „gestreift“…  Obwohl derzeit der gleiche Zinssatz mit Garantie auf X Jahre auch für Herrn/Frau Jedermann bei vorhandener Bonität zu bekommen ist…  Bemerkenswert finde ich die Worte des „Finanzausschuss“ Doppel-Magister Fischer, dass – für ein Darlehen von unter € 300.000 fürs neue Jugendhaus – die „Erste“ (die letzte?) Sparkasse-Bank  die Kondition 3,8 % fix für ? Jahre gegeben hätte, bei der jedoch ein Ausschluss einer vorzeitigen Rückzahlung gegeben sei, weshalb man sich für eine variable Finanzierung entschieden hätte. Da hat wohl kein wirklicher großer Finanzierungsspezialist am Werk – der das für „Herrn & Frau Jedermann“ als selbstverständlich möglich erreicht – verhandelt… UND: Ich zitiere – aus meinem bescheidenen Privatarchiv: „Die PRESSE“/ECONOMIST-Teil titelte schon am Do., 5. Mai 2022(!): „Höhere Zinsen: Wiederholen sich die 1970er?“.  Ich erinnere mich, wie wenn es gestern gewesen wäre: Ab 08/1970 – gleich nach Abschluss der (Handels)schule, Fonds der Wiener Kaufmannschaft, konnte ich – als Werbetexter – im Zentralbereich der österr. Sparkassenorganisation (SPV-Werbung) – für 173 “ S „-Sparkassen &  drei  Wiener „Große“ und den Sparkassenverband alle Prospekte neu gebären…  ZINSEN (am Sparkassenbuch) von 3 – 5,5 Prozent (bei „längerer“ Bindung) war Normalität in den 70er Jahren – und gute 3 Prozent mehr kosteten zumindest Kredite, damit die Sparkassen „leben“ konnten. (Bausparkassen das Auslangen mit der halben Spanne! Sechs statt mindestens 8 Prozent!) 
    Das gleiche PRINT-Medium titelte noch am 15.Dez.´21 auf einer „Steuerrecht und Geldanlage“-Seite: „Der Sparefroh hat keine Angst vor Inflation“. Was passé sein sollte, vielleicht für immer. Ein „Reisenbauerring“-Bewohner erinnerte sich dieser Tage, dass „wir 1982 froh waren“, einen Wohnkredit um 14 Prozent p.a. zu bekommen. Und ich erinnere mich  noch, als der Betriebsrat uns Best-(„Spar“!)Kondition bis rd. 12 Prozent organisiert hat – für gut 100 SPV-Angestellte sogar am Girokonto (Spitzenreiter: „Sparkasse der Stadt Mistelbach“)! Nun, letzteres, fürs Sparen, wird wahrscheinlich NIE wieder kommen… da waren wir uns am 20.9.23 einig!GANZ EHRLICH: Ich rätselte schon seit Wochen, dass seit einiger Zeit – derzeit noch „Fixzinsdarlehen“ auf 3 – 20/25 Jahre – sogar eine Spur billiger von österreichischen Kreditinstituten angeboten werden. Ni Ein „Reisenbauerring“-Bewohner erinnerte sich dieser Tage, dass „wir 1982 froh waren“, einen Wohnkredit um 14 Prozent p.a. zu bekommen. Und ich erinnere mich  noch, als der Betriebsrat uns Best-(„Spar“!)Kondition bis rd. 12 Prozent organisiert hat – für gut 100 SPV-Angestellte sogar am Girokonto (Spitzenreiter: „Sparkasse der Stadt Mistelbach“)! Nun, letzteres, fürs Sparen, wird wahrscheinlich NIE wieder kommen… da waren wir uns am 20.9.23 einig! Ganz ehrlich: Ich rätselte schon seit Wochen, dass seit einiger Zeit – derzeit noch – „Fixzinsdarlehen“ auf 3 – 20 Jahre sogar eine Spur billiger von österreichischen Kreditinstituten angeboten werden. Nicht viel, aber so ca. 20 Euro p. M. MIT Garantie war immer zumindest (oft nicht ganz wenig) „teurer“… Meines Rätsels Lösung:  Die Kreditinstitute (ihre Angestellten sind ja in Wahrheit „Erfüllungsgehilfen“ – vom kleinen Filialleiter bis zum Vorstandsvorsitzenden…),  die zu guter Letzt das Wohl des eigenen Hauses mit Profit (meist irgendwie erfolgsbeteiligt) „im Auge“ haben… Und wenn die Zinsen weiter steigen, profitiert die Bank… der „gute“ Kunde kann sich „da-würgen“! Ehrlich von Dir, Deine Worte: Dass es jetzt (so schnell) Finanzierungskosten von kaum über Null auf 3,5 Prozent werden, hast Du auch nicht geglaubt. Nun, auch Kluge können irren. Daher sollten – sicherheitshalber – alle laufenden variablen Finanzierungen, mit Ausnahme der etwa 1 prozentigen Fixzinsdarlehen des Landes, von einem möglichst unabhängigen EXPERTEN überprüft werden, immer mehr kluge Private & Firmen profitieren schon von Finanzierungspezialisten wie Durchblicker.at (die Viel machen) und/oder Infina.at, von Christoph Kirchmayr vor .. Jahren gegründet, die den „NUR-FINANZIERUNGSVORTEIL“ haben. Auch wenn die von irgendetwas leben (müssen), ist es geradezu immer günstiger – weil sie nicht 20, 30 Mio. mit bis über 100 Geldinstituten – über summa summarum nicht nur über hundert Mio. Euro nach dem Bestprinzip vergeben. Ich würde mich gar nicht an den Firmengründer – für eine unverbindliche, kostenfreie Überprüfung & ev. Verbesserungsvorschläge wenden, sondern an – Regional zuständigen – Robert Quiner: Look  http://www.infina.at/quiner. Er war ( 6 Jahre) „mein“ BSK-Organisationsleiter (so wie Du 10 Jahre) – die besten Österreichs, fuhr so wie Du am meisten Geschäft „ein“ – von Wr. Neustadt bis ins Waldviertel.  Nur irgendwann meinte der „neue“ kluge Eigentümer Bawag („Bank für Arbeit und Wirtschaft“) die Bank bräuchte keinen Außendienst…Jetzt macht er das gleiche seit 6 Jahren, und hat 100 Institute in seinem Laptop… 2014 (als „Am Anningerpark“-Siedlung gebaut wurde), waren 2,3 Prozent – fix auf 10 Jahre – „sehr gut“, bei Mini-Inflation. Ich empfehle seit geraumer Zeit allen Freunden und Nachbarn, auf „Nummer Sicher“ – auf länger zu gehen.   AGR GERHARD MIKO, miko.gerhard1@gmail.com 
    PS.: Wenn Alle schnell sind, sollte „Alles“ bis zur GR-Sitzung am 13.Nov.´23 klar sein… 

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