Weihnachtsbeleuchtung wird eingeschränkt

Der Vorplatz des Gemeindeamtes, wo heuer der Adventsmarkt stattfindet, wird stundenweise weihnachtlich beleuchtet sein.

Die Energiekosten steigen enorm und auch die Gemeindeverwaltung muss Einsparungsmöglichkeiten überlegen. Eine davon ist, dass die Weihnachtsbeleuchtung, die eigentlich alljährlich in diesen Tagen an der Straßenbeleuchtung aufgehängt wird, gestrichen wird.

Die Weihnachtsbeleuchtung an den Straßenlampen hängt von der Dauer der Straßenbeleuchtung ab, leuchtet also die ganze Nacht über, solange eben die Lampen vom frühen Abend bis zum Morgen leuchten. Um die Weihnachtsbeleuchtung früher als die Straßenbeleuchtung abzudrehen, hätte es an jeder einzelnen Lampe eine Zeitschaltuhr gebraucht, also eine kostspielige und zeitintensive Adaptierung.

Die Weihnachtsbäume jedoch werden wir beleuchten, allerdings nur wenige Stunden pro Tag, weil wir dort jeweils Zeitschaltuhren leicht vorsehen können.

Ich ersuche um Verständnis für diese notwendige Maßnahme. Mir ist natürlich bewusst, dass bei einer schönen Straßendekoration ein besseres und vielleicht auch schöneres Weihnachtsgefühl aufkommen kann. Aber leider gilt es in diesen Tagen andere Überlegungen anzustellen

Auch wenn wir derzeit auf das eine oder andere verzichten müssen, sollten wir uns immer vor Augen halten, wie gut es uns hier in Österreich eigentlich geht – im Vergleich zu anderen Ländern und vor allem anderen Regionen.

3 Gedanken zu „Weihnachtsbeleuchtung wird eingeschränkt

  1. Gerald Neuwirth

    Eine richtige Entscheidung. Es muss auch gegenüber der Bevölkerung ein Zeichen gesetzt werden .
    Alle – Kommunen und jeder einzelne muß und kann einsparen. Es wäre sicher schöner ohne diese Einschränkungem aber leider ist es so.
    Gerald Neuwirth

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