Austausch abgeschlossen

Die Entsorgung der Altpapier-Container wurde neu geregelt. Unser bisheriger langjähriger Vertragspartner, die oberösterreichische Energie AG, hat die Ausschreibung gegen das Guntramsdorfer Unternehmen Josef Sieber GmbH. verloren. Der Gemeinderat hat deshalb diese Änderung per Jahreswechsel einstimmig beschlossen.

In den ersten Jännertagen wurden die alten Container von der Energie-AG abgeholt und zeitgleich die neuen Container der Fa. Sieber aufgestellt. Dieser Austausch ist nunmehr im ganzen Ort abgeschlossen.

Die Entsorgungsintervalle bleiben wie gewohnt. Ich möchte die Wiener Neudorfer ersuchen, sollten die Container randvoll sein, die Entleerung abzuwarten und nicht den Papiermüll in die Container zu pressen oder gar daneben zu lagern. Aufgrund der häufigen starken Windverhältnisse in unserer Gegend kann es leicht zu Verwehungen des Papiermülls kommen.

5 Gedanken zu „Austausch abgeschlossen

  1. Gerald Neuwirth

    Leider lösen neue Müllbehälter das Müllproblem nicht.
    Bitte immer wieder auf die richtige Trennung hinweisen.

    In dem Altpapierbehälter bei unserer Mullinsel findet man Restmüll, Styropor, Plastik,…
    Auch bei der Mekam -Tonne wird der Bioabfall rechts und auch links gesammelt bzw. ist mit Restmüll verunreinigt.
    Scheinbar ist das aber den Mitarbeitern der Entsorgungsfirma egal, ebenso den einzelnen Eigentümer.
    Schade

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    1. Wiener Neudorfer

      Lieber Herr Neuwirth!

      Was sollen denn die Abholer machen?

      Oft sind die Kunststoffcontainer schnell voll.
      Darauf sollte man reagieren. Entweder mehr Container oder häufigeres Entleeren.

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  2. Gerald Neuwirth

    Die Abholer der Mehrkammertonne können diese gesondert abholen lassen und die Mehrkosten dem Eigentümer der Tonne verrechnen.
    Ein großer voller Container rechtfertigt nicht, den Abfall in einen anderen Container einfach einzuwerfen.
    Als Wiener Neudorfer wissen sie sicherlich, dass am Bauhof die Möglichkeit der Abfallabgabe besteht.
    Ich denke mit etwas Information und Achtsamkeit kann das kein Problem sein.

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    1. Wiener Neudorfer

      Lieber Herr Neuwirth!

      Ich bezog mich auf die Container in den Sammelplätzen.
      Eine Rechtfertigung ist das nicht, aber eine vielleicht plausible Erklärung, warum Kunststoff falsch eingeworfen wird.

      Bei den Mehrkammer-Tonnen habe ich (von früher) nicht von mir überprüfte Aussagen, dass entweder – und/oder die Müllwägen im Inneren keine Teilung haben und, als es das Rinter-Zelt noch gab, zwar durch verschiedene Tore gefahren wurde – aber im Inneren alles in denselben Ofen geworfen wurde! Ein ehemaliger Arbeitskollege war dort einer der leitenden Ingenieure.

      Wie es heute gehandhabt wird, kann ich nicht sagen.

      Eines weiß ich aber mit Sicherheit, dass Kunststoff hinzugefügt wird, um überhaupt eine Verbrennung zu ermöglichen.

      Was aber kein Problem darstellt, da mit so hohen Temperaturen (Wirbelschicht-Öfen) gearbeitet wird, dass quasi alles in seine Moleküle zerlegt wird.

      So konnten zum Beispiel Bauern mit einem Wirbelschichtofen ihr Heu vom Feld verbrennen, das ansonsten als „Sondermüll“ zu behandeln war. Wegen der chemischen Düngung!

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  3. Stefan Kohoutek

    Auch ich ärgere mich oft darüber, dass auf den Sammelplätzen speziell die Papiercontainer schnell voll sind. Der Grund: es werden dort viele voluminöse Kartons eingeworfen, die immens viel Platz verbrauchen. Für mich ist es ein leichtes, Kartons auf dem Bauhof zu entsorgen, weil ich ganz in der Nähe zu Hause bin. Aber für viele andere ist das vielleicht nicht einfach zu machen (weiter Weg zum Bauhof, Arbeitszeiten o. dgl.).

    Die Gemeinde sollte zweierlei Behältnisse aufstellen: ein Behälter NUR FÜR KARTONS und ein Container NUR FÜR PAPIER!

    Vielleicht beseitigt das diese Misere!

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