Der neue Boulevard entlang der 17

Der neue autofreie Kirchenplatz, so wie er sich im Oktober 2022 präsentieren wird. Das Gebäude des neuen gerade in Bau befindlichen Herzfelderhofes (rechts im Bild) wird allerdings so ausschauen wie im Bild unterhalb.

Am Sonntag durfte ich gemeinsam mit Vize-Bgm. DI Norman Pigisch (gleichzeitig Verkehrs- und Straßenbaureferent) und unserem Bauamtsleiter Ing. Fritz Hudribusch den neuen Boulevard von der Kreuzung Bahnstraße/B17 bis zur Pfarrkirche im Rahmen eines „abgespeckten“ Mobilitätstages (aufgrund der Corona-Beschränkungen) präsentieren.

Da es bei den um die Vorstellung der Gestaltung der Platzbereiche vor der Kirche und dem Herzfelderhof (vormals Versteigerungshaus) ging, wurde der gerade im Bau befindliche Herzfelderhof nur schematisch dargestellt.

Der Herzfelderhof (vormals Versteigerungshaus) von der Badner-Bahn-Station betrachtet im Oktober 2022. Zwischen dem Gebäude und der B17 und der Bahnstraße kommt noch eine Grünanlage, die auf diesem Bild nicht ersichtlich ist, allerdings im Bild darunter dargestellt wird.
So wird die Grünanlage entlang der B17 und der Bahnstraße aussehen. Das Gebäude des neuen Herzfelderhofes ist nur schematisch dargestellt. Diesbezüglich müssen Sie sich das obere Bild vorstellen. Die B17 wird ab diesem Bereich Richtung Süden nur mehr einspurig sein.

9 Gedanken zu „Der neue Boulevard entlang der 17

  1. Gerald Brandlmayer

    Tolle Allee, super Grünstreifen! Richtig „cool“ !!
    Aber! Wer hat sich dieses monströse Gebäude erdacht!!!?? Wie kann man so ein Monster genehmigen !???

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    1. Herbert Janschka

      Es ist gelungen, dieses Gebäude in etlichen Verhandlungsrunden um mehr als ein Drittel zu verkleinern, trotz einer Bauordnung, das um einiges mehr erlaubt hätte. Und die Reaktion, die ich bislang bekommen habe, geht davon aus, dass es sich um ein äußerst gefälliges Gebäude handelt.

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  2. Christiane Mieth

    Na super! Da sehe ich aber eine noch längere Autoschlange vor der Ampel Richtung Guntramsdorf voraus und viele verärgerte Autofahrer. Jetzt schon ist diese Ampel immer rot, auch wenn man sonst bei Tempo 70 bis zum Badener Spitz fast ohne Anhalten durchfahren könnte. Da beim Stehen und Anfahren erhebliche Abgase entstehen, können sich die Anrainer, mindestens in Berufsverkehrszeiten, auf dicke Luft gefasst machen.
    Sieht sonst schön aus aber Autos sind unerwünscht.
    Ich mecker sonst nicht gerne aber hier sehe ich ein Problem.

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    1. Herbert Janschka

      Sehe ich nicht ganz so. Es gibt jetzt bereits nur eine Spur durch Wiener Neudorf Richtung Süden, beginnend nach der Pfarrkirche. Diese Situation ziehen wir ein wenig nach Norden. Ich gehe davon aus, dass sich das als positiv herausstellen wird. Außerdem braucht sich niemand zu ärgern, denn es ist ja nicht verpflichtend durch Wiener Neudorf durchzufahren. Man kann ja auch über die Autobahn fahren oder ein öffentliches Verkehrsmittel nehmen. Wir müssen aufhören anzunehmen, dass der Durchzugsverkehr in jedem Fall bequem durch Wiener Neudorf fließen muss – auch wenn das jahrzehntelang der Fall war und die Bevölkerung es jahrzehntelang erduldet hat, dass wir Autobahnverhältnisse mitten im Ort haben. Seitens der Politik gibt es ein parteiübergreifendes Agreement, dass wir das ändern wollen – auch weil wir es ändern müssen.

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      1. Olivia

        eine Untertunnelung hätte das Problem eventuell besser gelöst, für alle Beteiligten.
        So stehen zu Stosszeiten am Morgen und späten Nachmittag eine Menge Fahrzeuge um die Kreuzung herum und lassen ihre Abgase in die Luft, Staus werden leider unvermeidlich sein, sind sie ja auch jetzt schon.

        Leider ist es nicht möglich immer und überall hin mit den Öffis zu fahren

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  3. Ferdinand

    Ich muss zugeben, dass ich jetzt verwirrt bin. Wann wird dieses Projekt starten? Ist die Untertunnelung gestorben? Oder werden dann beim Tunnelbau die Grünflächen wieder zerstört und die Bäume wieder gefällt? Bitte um Aufklärung

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    1. Herbert Janschka

      Die Fläche, die für den Tunnelbau benötigt wird, umfasst nur den Straßenbereich und nicht den Platz- und Grünraumbereich.

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