Wiener Neudorf: So könnte der neue Bahnhofplatz aussehen:

Eine Möglichkeit der Neugestaltung des Bahnhofplatzes mit einer guten Durchwegung, eventuell einem Kaffeehaus, einen neu gestalteten Bauernmarkt, einem Wasserbereich, einem kleinen Spielplatz und ausreichend neuer Grünflächen. Einen Video-Clip sehen Sie auf der ÖVP-Homepage unter http://oevp-wienerneudorf.at/4-themen-video-der-bahnhofplatz/

Wir haben kein gewachsenes Ortszentrum. Wir wissen aber, durch Umfragen belegt, dass der Wunsch nach einem solchen vorhanden ist. Deshalb bedarf es einer gesonderten Planung.

Ich denke, dass der sinnvollste Gedanke der ist, eine Zentrumszone zu schaffen – und zwar zwischen unseren beiden Rathäusern.

Den Beginn haben wir bereits mit der Gestaltung des neuen Rathauses (Gemeindeamt) samt Vorplatz gemacht. In meiner Vision geht das Zentrum über die Hauptstraße bis zum BadnerBahn-Bahnhof und dann weiter über das bisherige Versteigerungshausgelände (Neu: Herzfelderhof) über den Kirchenplatz bis zum Alten Rathaus. Auch diesen Platz haben wir Ende des letzten Jahres noch neu gestaltet.

6 Gedanken zu „Wiener Neudorf: So könnte der neue Bahnhofplatz aussehen:

  1. Wiener Neudorfer

    Lieber Herr Janschka!

    Ein sehr schönes Konzept!
    Die Idee, die Linien um 45 Grad zu drehen, ist mutig und gibt dem Konzept eine andere, bessere Wirkung.

    Zwei Fragen zu diesen Themen stelle ich mir schon länger.

    1) Warum werden als “Baum”bepflanzung (zum Beispiel entlang der HS) diese komischen Stauden verwendet, die offensichtlich keine Krone entwickeln, und auch nie eine haben werden? Wie groß werden diese “Schein-Bäume” eigentlich? Damit wird sich nie ein ähnliches Wohlfühl-Gefühl ergeben, wie zum Beispiel beim alten Baumbstand entlang der HS in Biedermannsdorf.

    2) Sie können die Triesterstrasse noch so gestalten und neu errichten, wenn daneben die Gleise der Badnerbahn in der alten Verlegung verbleiben!!
    Diese Verlegungsweise, die auf Überlandstrecken noch passend sein mag, ist für eine Ortsdurchfahrt unwürdig!! Sieht ja aus, wie bei einem alten Verschiebe-Bahnhof! Rostige Schienen, verkommene und imprägnierte Holzbohlen, rostwasserverfärbter Bahndamm (Damm!!!) und dazwischen Unkraut.

    Es muss eine Verlegung wie in Wiener Innenbezirken (wie bei Endstation Oper) gefordert werden!
    Möglich wäre das durchaus und die paar Meter müssten auch für Bahnbetreiber, oder wen auch immer, leistbar sein!

    Denn DAS würde eine Verbesserung dieses jahrzehntelangen Schandfleckes bringen, auf den Projektpräsentationen sieht das noch immer furchtbar aus!!!

    Gibt es Pläne in diese Richtung?

    Ansonsten viel Erfolg am nächsten Sonntag!

    Antworten
    1. Herbert Janschka Artikelautor

      Das, was Sie sehen ist eine reine Vorstudie. Sollte ich wiedergewählt werden, dann geht es ab dem Frühjahr in die Feinplanung und Detailabstimmung.
      Und: Im Zuge der Untertunnelung müssen die Schienen mehrere Male verlegt werden, weil wir in offener Bauweise bauen werden.

      Antworten
  2. Ronald Troch

    Wo werden die Pendler parken, deren Parkplatz Sie zerstören?
    Sollte man mit der Planung nicht warten, bis die Gleise im Tunnel verschwunden sind?
    Oder wird dann um unser Geld nochmals Umgebaut?

    Antworten
    1. Wiener Neudorfer

      Sehr geehrter Herr Troch,

      vielleicht gegenüber?

      Und hätten Sie sich nur einmal irgendeine Projektpräsentation angesehen, wüssten Sie, dass die Gleise NICHT in den Tunnel verlegt werden.

      Antworten
    2. Herbert Janschka Artikelautor

      Es wird genau so viele Parkplätze wie vorher geben, nur nicht direkt am Platz. Die Geleise werden nicht im Tunnel verschwinden, weil nur die Straße nach unten verlegt wird. Eisenbahnen haben einen anderen Steigungswinkel als Autos, deshalb kann die BadnerBahn nicht tiefer gelegt werden, weil der Tunnel dafür knappe 3 bis 4 Kilometer sein müsste und damit müssten auch mindestens 3 Haltestellen unterirdisch neu errichtet werden. Das ist unfinanzierbar.

      Antworten

Kommentar verfassen