Sonder-Impfkampagne in Wiener Neudorf

Ich denke, mittlerweile sollte allen klar sein, dass nur eine Impfung gegen das Corona-Virus hilft und wir eine möglichst hohe Impfquote brauchen, um aus dieser Pandemie endlich herauszukommen. Die letzten Wochen haben aber auch gezeigt, dass der Impfschutz nach ca. 5 bis 6 Monaten nach dem 2. Stich seine Wirkung sukzessive verliert und erst eine Auffrischungs-Impfung (3. Stich) einen nachhaltigen Schutz bietet, Impfdurchbrüche zu vermeiden.

Wir brauchen also ein niederschwelliges Angebot einerseits für die bisherigen Impfverweigerer und andererseits für diejenigen, die in der nächsten Zeit die Auffrischungs-Impfung (Booster-Impfung) benötigen.

Alle Wiener Neudorfer Haushalte bekommen Ende dieser Woche ein Schreiben über eine Sonder-Impfkampage ohne vorheriger Terminvereinbarung in unserer Gemeinde, das ich Sie ersuche, sich genau durchzulesen.

Einerseits wird an zwei Tagen von 10:00 bis 18:00 Uhr der Impfbus vor der Gemeinde stehen – und zwar bereits am kommenden Montag, 22. November und dann am Dienstag, 7. Dezember.

Andererseits nützen wir das neue Bezirks-Impfzentrum an der Ortsgrenze Wiener Neudorf/Vösendorf im SCS-Bürogebäude, um am Samstag, 27. November und Sonntag, 28. November zwischen 9:00 und 13:30 Uhr einen Gratis-Shuttle-Service dorthin einzurichten. Der blaue 7-sitzige Gemeindebus wird an diesen beiden Tagen permanent zwischen dem Gemeindeamt und dem SCS-Bürogebäude hin- und herpendeln.

Aber natürlich können Sie bereits ab jetzt aus eigenem das Impfzentrum aufsuchen. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 14:00 bis 19:00 Uhr und an Sams-, Sonn- und Feiertagen von 9:00 bis 14:00 Uhr.

Ich werde diesen geradlinigen Weg in Wiener Neudorf konsequent weitergehen, auch wenn ich da und dort auf Kritik stoße. Ich halte überhaupt nichts davon, der Bevölkerung vorzugaukeln, dass es sich nur mehr um eine Pandemie der Ungeimpften handelt und dass die Geimpften ein weitestgehend freies Leben hätten. Es gibt kein Österreich der Geimpften und eines der Ungeimpften. Wir sitzen alle im selben Boot. Und wenn wir gemeinsam die Impfquote nicht sehr schnell deutlich heben, dann werden wir alle in diesem Boot dieselben Probleme bekommen – und mit denselben Maßnahmen konfrontiert werden.

Die Uneinigkeiten und das Zaudern in der Bundespolitik sind entbehrlich und vor allem gefährlich. Das andauernde Schielen nach Umfragewerten und die Angst vor Kritik ist aus meiner Sicht völlig unangebracht. Es gilt jetzt den Experten endlich zu vertrauen und danach die Maßnahmen zu setzen Und die Einschätzungen der ernst zu nehmenden Experten – und deren Vorschläge – sind eigentlich eindeutig.

Prof. Dr. Kurt Janetschek 1930 – 2021

Archivbild: 1. 9. 2010: Schlüsselübergabe der Archivräumlichkeiten im Migazzihaus von Prof. Dr. Kurt Janetschek (r.) an Prof. Dr. Peter Csendes (l.)

Es gab letzte Woche EDV-technische Probleme bei der Veröffentlichung dieses Artikels. Da ich nicht weiß, wo und ob dieser Text angekommen ist, publiziere ich diesen – weil mir die Person des Dr. Kurt Janetschek so wichtig war und ist – noch einmal. Sollte dies für einige eine Wiederholung sein, dann entschuldige ich mich dafür.

Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer erreichte mich die Nachricht vom Ableben des früheren jahrzehntelangen Archiv-Leiters von Wiener Neudorf, Prof. Dr. Kurt Janetschek.

Aufgewachsen im Ostteil der Stadt Mödling, verbrachte er schon in seiner Jugend viel Zeit in der Nachbargemeinde Wiener Neudorf, wo er viele Jahre das Gemeindearchiv aufbaute und leitete, zuerst in der Brauhausstraße und dann im Migazzihaus im Klosterareal. Mit 80 Jahren übergab er die Leitung dann an Prof. Dr. Peter Csendes.

Nachdem ich mit seinem älteren gleichnamigen Sohn in eine Klasse ging, war mir Prof. Dr. Kurt Janetschek seit meiner frühesten Jugend ein Begriff. Aus diesem Begriff wurde spätestens im Jahr 2000, als ich das erste Mal das Bürgermeister-Amt bekleiden durfte, eine sehr innige Bekanntschaft und eine – ich hoffe, ich darf das schreiben – väterliche Freundschaft von ihm zu mir. Genau an seinem 70. Geburtstag, am 2. Mai, wurde ich zum Bürgermeister gewählt – ein Datum, das uns beide immer verbunden hat.

Dr. Kurt Janetschek war nicht nur Historiker, sondern ein begabter Erzähler und Wissensvermittler. Jahrzehntelang unterrichtete er in der früheren Gendarmeriezentralschule in Mödling Generationen von Gendarmen aus ganz Niederösterreich. Genauso legendär waren seine periodischen Treffen mit älteren Wiener Neudorfer/-innen zum Stammtisch „Damit es uns nicht verloren geht“. Unzählige Geschichten und Fotos über unsere Gemeinde wurden gesammelt, aufgeschrieben und ausgewertet.

Sein bereits in den 70er Jahren geschriebenes Buch „WIENER NEUDORF im Wandel der Zeit“ ist für mich ein unerlässlicher Teil meiner Bibliothek und ein Werk, in das ich immer wieder nachschaue, wenn ich etwas über die Vergangenheit von Wiener Neudorf zu erzählen oder zu berichten habe.

Über Anregung meiner Frau Gabriela entstand im Herbst 2000 neben dem Amtlichen Mitteilungsblatt auch die Reihe „Unser Neudorf“ mit Beiträgen aus dem Archiv, das vom derzeitigen Archivteam Dr. Peter Csendes und Josef Stoik bis heute weitergeführt wird.

Noch bei unserem letzten Besuch im Landespflegeheim Mödling hat Kurt meiner Frau und mir Interessantes über die NS-Zeit in der Hinterbrühl erzählt. Auch eine Gemeinde, deren Geschichte er in seinen Büchern aufgearbeitet hat.

Dr. Kurt Janetschek hat nie in Wiener Neudorf gewohnt, aber es gab und gibt nicht viele, die mehr über die Geschichte unseres Ortes wissen als er. Er hat sich oft als „Wahl-Neudorfer“ bezeichnet und es gibt niemand, der mich mehr über die Entwicklung unserer Gemeinde gelehrt hat, als Dr. Kurt Janetschek. Für seine Verdienste um Wiener Neudorf durfte ich ihm – nach einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss – im Jahr 2004 den Ehrenring der Gemeinde überreichen.

Vielen Dank Kurt für unsere jahrzehntelange Freundschaft, für das Viele, das Du mich gelehrt hast und für alles, was Du für Wiener Neudorf herausgefunden, aufgeschrieben und getan und für all das Wissen, das Du in Deinen Werken für unsere und die späteren Generationen gerettet hast. Durch Deine vielen Bücher und Werke in meiner Bibliothek wirst Du mich mein weiteres Leben lang begleiten – und weiter unterrichten. Schön, dass es Dir damals gelungen ist, mit Dr. Peter Csendes einen kongenialen Nachfolger für das Wiener Neudorfer Archiv zu finden.

Corona: Wie geht es bei uns weiter?

Die Delta-Variante des Corona-Virus macht uns weltweit das Leben schwer

Für heute abend habe ich das Corona-Strategie-Team zu einer Abstimmungsrunde einberufen. Dieses besteht neben mir aus unserer Gemeindeärztin Dr. Elisabeth Stadter, dem Arzt und Gemeinderat Dr. Alireza Nouri, politischen Vertretern und Führungskräften der Gemeindeverwaltung sowie unserem bestellten Covid-Beauftragten Martin Billensteiner.

Wir werden einige Fragen zu besprechen und zu klären haben. Wie gehen wir weiter vor? Stehen Veranstaltungen zur Diskussion? Welche Maßnahmen werden wir im eigenen Verantwortungsbereich treffen? Welche Maßnahmen werden wir mit der Bezirksbehörde und der Landesregierung abzuklären haben? u.s.w.

Die Situation ist nicht rosig. Gehen wir in den März zurück. Da vermeldete der Bezirk Mödling durchschnittlich etwa 500 positive Corona-Fälle, Wiener Neudorf um die 25. Die Ziffern von heute früh: Bezirk Mödling: 588, Wiener Neudorf: 52.

Wiener Neudorf hinkt bei den Impfraten – im Bezirksvergleich – hinterher. Während Nachbargemeinden bei weit höheren Impfquoten liegen (z.B. Perchtoldsdorf 77 %, Gaaden sogar bei knapp unter 80 %), liegt Wiener Neudorf bei 71,5 %. Wir sind also eine Gemeinde mit überdurchschnittlich vielen Impfverweigerern. Das wirkt sich in den täglichen Fallzahlen aus, die derzeit überdurchschnittlich steigen. Das ist umso bedauerlicher, weil uns über die Ortsgrenzen zugestanden wird, dass wir eine hervorragende Corona-Gemeindepolitik und Corona-Kommunikation machen – und wir hier sogar eine Beispielfunktion haben.

Ich war immer überzeugt davon, dass die Wiener Neudorfer/-innen im Extremfall als Team zusammenstehen und zusammenhalten. Letztlich war ich immer von dem Gefühl überzeugt, dass – wenn es darauf ankommt – alle in unserem Ort ihren Beitrag leisten. Leider werde ich bei der Bekämpfung der Corona-Krise derzeit anders belehrt. Große Sorge macht mir, dass wir täglich positive Fälle in unserer Volksschule haben.

In meinen Gesprächen mit Impfgegnern kommen derart absurde Argumente, von denen ich oft nicht weiß, ob man mich jetzt veräppeln möchte. Da geht es um persönliche Freiheiten, wobei die damit verbundene Unfreiheit der anderen völlig wurscht ist. Da geht es um den persönlichen Egoismus, der über die eigene Gesundheit und die der anderen gestellt wird. Und oft kommt am Ende des Gespräches, wenn die Argumente ausgehen, der Vorwurf an mich, dass ich mit meiner stringenten Haltung und meinen permanenten Versuchen, die Impfrate erhöhen zu wollen, die Gesellschaft spalten würde.

Ich weiß schon, dass es etliche Gemeinden in anderen Bezirken gibt, die viel viel schlechter dastehen. Aber ich habe mich in meinem Leben immer lieber nach oben als nach unten orientiert. Vor allem, wenn es um die Gesundheit geht.

Welche Gemeinde hat ihre Bürger/-innen bislang am besten durch die Pandemie begleitet?

Das Land NÖ ließ von einer hochkarätigen Jury bestehend aus Journalisten des ORF, des Kurier, der Kronen-Zeitung, der NÖN und Marketingexperten sowie diesbezüglichen Fachleuten die Gemeinden dahingehend untersuchen. Das Ergebnis: Wiener Neudorf.

Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung, weil sie die gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen vielen Organisationen und Institutionen in unserem Ort beweist.

Gemeinsam mit unserem Covid-Beauftragten Martin Billensteiner und dem zuständigen Amtsleiter-Stv. Ulrich Mazuheli, MBA, MPA durfte ich die Auszeichnungen aus den Händen unserer Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner in St. Pölten übernehmen.

Was hat die Jury letztlich überzeugt?

Wir haben umgehend einen Krisenstab unter meiner Führung eingerichtet. Diesem gehören bis jetzt Ärzte, Führungskräfte der Gemeindeverwaltung, politische Vertreter und Vertreter der Blaulichtorganisationen an. Mit dem Wirtschaftshofleiter-Stv. und Feuerwehrkommandant-Stv. Martin Billensteiner haben wir einen Covid-Beauftragten bestellt, bei dem alle Informationen zusammenlaufen. Übrigens habe ich den Krisenstab für kommenden Dienstag zur Bewertung der neuen Lage und der neuen Maßnahmen einberufen. Wir werden eingehend besprechen, wie wir mit den geplanten Veranstaltungen in unserer Gemeinde in den nächsten Wochen umgehen. Z.B. wurden sämtliche Adventmärkte bereits abgesagt.

Wir haben in Zusammenarbeit mit den Ärzte und Apotheken umgehend einen Medikamentenservice und in Zusammenarbeit mit den Pfadfinder/-innen einen Einkaufsservice anbieten können. Wir haben allen Haushalten ein Kontingent Masken zugestellt und weitere im Gemeindeamt bereit gehalten. Wir haben in den Kinderbetreuungseinrichtungen für zusätzliches Personal gesorgt und als nur eine von zwei Gemeinden Spucktests für Kleinkinder angekauft und angeboten.

Wir haben die Gemeindeverwaltung durch ein vorbereitetes Home-Office-Konzept ungehindert aufrecht erhalten, sind Bürger/-innen und Unternehmen mit zinsenfreien Stundungen sowie Ratenzahlungen und Vergünstigungen entgegengekommen. Wir haben das Mahnwesen auf ein Minimum eingeschränkt.

Wir haben innerhalb kürzester Zeit Massentests ermöglicht und Teststrecken eingerichtet und einen Großteil der Kosten vorgestreckt bzw. übernommen. Wir haben die Beschäftigten in den Kinderbetreuungseinrichtungen durch ein mobiles Team vor Ort permanent getestet.

Wir haben versucht die Wiener Neudorfer/-innen laufend über verschiedenste Kanäle zu informieren, haben diverse Kulturveranstaltungen gestreamt –

und vieles vieles andere mehr.

Insgesamt, so die Zusammenfassung der Jury, hat es bislang in Wiener Neudorf die beste Krisenkommunikation und Krisenbegleitung aller niederösterreichischen Gemeinden gegeben. Ich denke, darauf können wir stolz sein.

Mir ist natürlich bewusst, dass nicht alle mit meinen/unseren Entscheidungen einverstanden waren, sind und weiterhin sein werden. Wir haben an jedem Tag der letzten 20 Monate bemüht, das Richtige zu tun. Kann sein, dass manches – gerade am Beginn der Pandemie – auch überzogen war. Es war für uns nicht leicht, die Hunderten Verordnungen und Vorgaben von den verschiedensten Stellen zu lesen, zu bewerten und umzusetzen, manchmal auch auf unsere Bedürfnisse hin zu ent- oder zu verschärfen.

Es waren letztlich Hunderte Hände, die mitgeholfen, mitgearbeitet und vor allem zusammengearbeitet haben, dass wir – offenbar über die Ortsgrenzen hinweg beobachtet – halbwegs gut durch die Pandemie gekommen sind. Für mich ist es natürlich ein Wermutstropfen, dass auch in Wiener Neudorf die Impfrate nicht zufriedenstellend ist. Noch immer lassen sich auch bei uns viele von Fake-News, abstrusen Theorien und längst widerlegten Aussagen beeinflussen. Schön ist, dass beim Thema der Covid-Bekämpfung auch die politischen Fraktionen – leider mit der bekannten österreichweiten Ausnahme – an einem Strang ziehen.

Es gibt nur eine einzige Ausgangstür aus dem Pandemie-Zimmer, in das wir derzeit alle irgendwie eingesperrt sind. Um durch diese Tür zu kommen brauchen wir eine höhere Impfrate und – wie wir seit kurzem Wissen – unbedingt den 3. Stich als Auffrischungsimpfung. Ich werde auch weiterhin mit meinem Team nichts unversucht lassen, den Weg zu dieser Tür vorzugeben, auch wenn manche fälschlicherweise glauben, es gäbe auch einen anderen Ausweg.

Die Liste der Verstorbenen des letzten Jahres

Traditionell gedenken wir in Wiener Neudorf am Allerheiligentag am Friedhof jenen, die wir in den letzten 12 Monaten aus unserer Dorfgemeinschaft verloren haben. Mein herzliches Beileid den Familien, die den Verlust der 138 Persönlichkeiten – darunter zwei Kleinkinder – zu verkraften haben.

Ich bedanke mich bei all jenen, die Pfarrvikar Mag. Josef Denkmayr und mich heute bei unserem Rundgang vom Mahnmal zum Friedhof zum Schwesternfriedhof im Klosterareal und zum Kriegerdenkmal bei der Pfarrkirche begleitet haben – darunter unsere Blasmusikkapelle Lyra, eine große Abordnung des Gemeinderates, der Freiwilligen Feuerwehr und verschiedenster Vereine und Organisationen.

Wiener Neudorf: Nordeinfahrt im neuen Kleid!

Neuer Blick vom Europaplatz Richtung Norden: rechts die neue Wohnanlage (früheres Kammfabriksgelände), vorne der Kreuzungsbereich Europaplatz/Eumigweg (mit der neuen öffentlichen Grünanlage) und das Palmers-Hochhaus.
Die neue Grünanlage (vor kurzem noch eine Gstättn) etwas größer – im Hintergrund das Mahnmal

Irgendwie war dieser Teil von Wiener Neudorf – der Kreuzungspunkt Tennisstraße/Eumigweg/Europaplatz mit dem verwaisten Kammfabriksgelände – jahrzehntelang ein vergessener Platz. Der Eumigweg zwischen diesem Kreuzungspunkt bis zur Schloßmühlgasse gehörte sowieso zu den desolatesten Straßenzügen unserer Gemeinde.

Arik-Brauer-Skulptur: Statt aus Ton nunmehr aus Bronze.

Eine Neugestaltung war mir und meinem Team deshalb ein besonderes Anliegen. Wir haben die Bauarbeiten der neuen Wohnanlage am früheren Kammfabriksgelände abgewartet, um danach zügig ans Werk zu gehen. Nun präsentiert sich der Vorplatz der Wohnanlage vis-à-vis des Mahnmals in – so sagt man – einem neuen Kleid. Auch den Eumigweg ostwärts konnten wir schon zu renovieren beginnen. 2022 folgt dann der Bereich bis zur Autobahnbrücke. Das KZ-Mahnmal von Arik Brauer wurde damals aus Ton gefertigt. Die Skulptur begann zu zerbröseln. Deshalb hat der Gemeinderat diese nun in Bronze gießen lassen. Ebenfalls 2022 wird der gesamte Grünbereich drum herum noch schöner gestaltet.

Für mich ist dieser Bereich eine Art Übergang vom Vorzimmer (vom Palmers-Hochhaus kommend) in den Wohnbereich unseres Ortes. Ich hätte einfach gerne, dass auch dort jeder spürt, dass man in eine schöne, gepflegte und lebenswerte Gemeinde hineinfährt bzw. hineingeht.