In Tradition gibt es in Wiener Neudorf am Allerheiligentag ab 9:00 Uhr eine Prozession vom Park der Erinnerung (Mahnmal) zum Ortsfriedhof und danach weiter zum Schwesternfriedhof im Klosterareal und zum Kriegerdenkmal neben der Kirche, wo im Anschluss daran ein Hochamt stattfindet.
Am Ortsfriedhof gedenken wir den in den letzten 12 Monaten Verstorbenen aus unserer Mitte. Mit dem Verlesen der Namen wollen wir ein Zeichen setzen, dass wir sie nie vergessen werden und in lieber Erinnerung behalten.
Nachstehend finden Sie die Namen derjenigen, die seit November 2023 von uns gegangen sind mit dem jeweiligen Alter.
Seit zwei Wochen ist das neue First-Responder-System (Ersthelfer-System) der Marktgemeinde Wiener Neudorf im Vollbetrieb – mit einem starken Start. Bereits in den ersten Tagen gab es Alarmierungen, bei denen die First Responder schnelle und kompetente Hilfe leisten konnten.
Das „First Responder“-Konzept ist ein bewährtes Modell, das bereits auch in anderen Gemeinden Niederösterreichs erfolgreich umgesetzt wird. Freiwillige Rot-Kreuz-Mitarbeiter, die eine umfassende Sanitätsausbildung sowie eine spezielle Schulung für den Dienst als First Responder absolviert haben, erklären sich bereit, in ihrer Heimatgemeinde ehrenamtlich tätig zu werden. Sie werden außerhalb ihrer regulären Dienstzeiten direkt und sofort nach Eintreffen eines Notrufes vom Roten-Kreuz alarmiert, um bei dringenden Notfällen schnell vor Ort zu sein und bis zum Eintreffen des ersten Rettungsfahrzeuges professionelle Erste Hilfe zu leisten. Die Rettungsfahrzeuge stehen für gewöhnlich nicht an einem bestimmten Standort, sondern sind rund um die Uhr im rettungsdienstlichen Einsatz.
Dank der kurzen Anfahrtszeiten der ehrenamtlichen Mitarbeiter, die in Wiener Neudorf ansässig sind, kann wertvolle Zeit bis zum Eintreffen des ersten Rettungsfahrzeuges überbrückt und Leben gerettet werden. Für ihre Tätigkeit wurden die ersten sechs First Responder mit Notfallrucksäcken, Sauerstoffflaschen, Defibrillatoren und Funkgeräten ausgestattet – die Kosten dafür übernimmt die Marktgemeinde Wiener Neudorf.
Ein erster Erfahrungsaustausch mit dem Sicherheitsbeauftragten der Polizei, Harald Meixner, unserem Sicherheitsreferent GfGR Werner Heindl und mir fand letzte Woche statt, wovon das obige Bild entstammt.
Egal, was man vom Halloween-Brauch halten mag, die Bemühungen des in der Wiesengasse 17 – 19 in Wiener Neudorf lebenden Ehepaares sind einzigartig. Mit viel Liebe zum Detail und technischem Können wurde die Liegenschaft rund um das Haus wieder in eine Halloween-Landschaft verwandelt. Und wie alle Jahre gibt es neue Überlegungen.
Zu bestaunen ist der dekorierte Vorgarten von der Straße aus rund um die Uhr. Täglich zwischen 16:00 und 19:00 Uhr ist sogar ein Rundgang durch den privaten Gruselgarten, der ansonst von einem Hund bewacht wird, möglich. Ein Erlebnis, vor allem für die Kinder. Einzig an die angebrachten Absperrungen hat man sich zu halten und natürlich muss das Gelände behutsam betreten werden.
Auch wenn der Gruselgarten und alle Exponate gut beleuchtet sind, wurde auf das Stromsparen nicht vergessen. Der Energieverbrauch pro Tag entspricht durch Verwendung von energiesparenden LED-Lampen und einer zusätzlich abgeriegelten Leistung lediglich einer ca. 15-minütigen Bügeleinheit. Kein Wunder: Der Hausherr ist u.a. Elektriker und kennt sich auch in diesem Metier bestens aus.
Das Ehepaar macht es aus Liebe zur Dekoration, verlangt keinen Eintritt und heißt alle wirklich Interessierten herzlich willkommen, ersucht jedoch um Verständnis, dass es sich um eine Privatliegenschaft und um keine Veranstaltung handelt – und dass die Eltern für ihre Kinder selbstverständlich haften.
Das neue INFOrmationsblatt unserer Fraktion wird in diesen Tagen an alle Wiener Neudorfer Haushalte verteilt. In gewohnter Weise erledigen diese Arbeit die Gemeinderäte und freiwilligen Mitarbeiter/-innen unserer Bewegung.
Die Artikel umfassen darin u.a. Neues über den Lindheimplatz, den SCS-Radweg und den Regenwasserplan. Viel Freude beim Lesen.
Eigentlich war Schriftsteller der Beruf, den ich mir als junger Mensch am ehesten für mich vorstellen konnte. Bekanntlich kommt im Leben vieles anders und zweitens als man denkt. Ich durfte zwar früh publizieren und konnte Lesungen im In- und Ausland abhalten, war damals das an Jahren jüngste Mitglied des Österreichischen Schriftstellerverbandes, in dessen Präsidium ich für einige Zeit gewählt wurde.
Aber dann hat mich das Leben in die Finanzwirtschaft geweht und schließlich überraschend in die Kommunalpolitik, wo auch die Sprache eine dominante Rolle spielt. Habe ich früher täglich stundenlang geschrieben, komme ich heute nur sehr sporadisch dazu. Gerade deshalb freue ich mich, dass ich doch immer wieder zu Lesungen eingeladen werde, so wie nun vom „WIR im Alten-Rathaus-Team“.
Ich lade Sie am Freitag, den 25. Oktober um 19:00 Uhr zu meiner Lesung in den Festsaal des Alten Rathauses (Wiener Neudorf, Rathausplatz 1, direkt an der B17) ein. Ich freue mich sehr, dass mich Gus Seemann musikalisch begleiten wird. Eine halbe Stunde vorher, um 18:30 Uhr, findet im Erdgeschoß die Vernissage des Vereins „Kreativ 50plus“ statt.
Wiener Neudorf ist zwar insgesamt glimpflich durch die Hochwassersituation Mitte September gekommen, aber Kellerräumlichkeiten einiger Häuser wurden auch in unserer Gemeinde durch das gestiegene Grundwasser teilweise massiv in Mitleidenschaft gezogen.
Die erfreuliche Nachricht für die Betroffenen: Erstmals gibt es auch für Schäden, die durch das gestiegene Grundwasser eingetreten sind, Geldmittel aus dem Katastrophenfonds.
Die zuständigen Stellen der NÖ Landesregierung schaffen die vielen Schadensaufnahmen in fast allen Regionen unseres Bundeslandes nicht alleine und deshalb wurden die Gemeinden ersucht, Schadenskommissionen unter der Leitung des jeweiligen Bürgermeisters zu bilden.
In Wiener Neudorf besteht diese Kommission neben mir noch aus dem 2.Vize-Bgm. Wolfgang Tomek (SPÖ), dem Leiter des Bau- und Umweltamtes, Ing. Fritz Hudribusch, und der Sachbearbeiterin Mag. Anne Getzinger.
Wir haben vor wenigen Tagen begonnen, die ersten Schäden in der Carl-Prenningerstraße und der Martonygasse zu besichtigen und zu bewerten.
Wenn auch Ihr Haus in Mitleidenschaft gezogen wurde und Sie mit Kosten zur Wiederherstellung konfrontiert sind, können Sie sich ebenfalls telefonisch (02236/62501-0) oder per E-Mail (gemeinde@wiener-neudorf.gv.at) an das Gemeindeamt wenden und um eine Begutachtung durch die Schadenskommission ersuchen. In jedem Fall ist eine Meldung an Ihre Versicherung zwingend notwendig.
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