Die Entsiegelung unseres alten zu 100 % asphaltierten Bahnhofplatzes und die Umgestaltung zum „Lindheim-Platz“ gilt als das gelungene Leuchtturmprojekt des Landes NÖ 2024. Schön, dass es bei uns in Wiener Neudorf verwirklicht werden konnte und schön, dass sich das Land NÖ mit mehreren Hunderttausenden Euros an Förderungen beteiligt hat. Mittlerweile sind auch die kritischen Stimmen aus der Opposition verstummt und ich denke, dass wir uns alle über den neuen Platz freuen.
Die ganze Pracht des Lindheim-Platzes wird man erst im Frühjahr sehen, wenn die beiden Gastronomiegebäude (Kebab und Kaffeehaus) fertig sein werden, der Brunnen im Betrieb sein wird und die insgesamt 14.000 Blumenzwiebel zu sprießen beginnen werden.
Ab sofort wird die Gemeinde auch jährlich € 250.000,- für weitere Entsiegelungsmaßnahmen im Ort (vorrangig Parkplätze) budgetieren.
PS: Weil ich das immer wieder gefragt werde: Ja, wir werden auch eine WC-Lösung haben.
Ab heute verteilen wir an alle Haushalte unsere 1. Wahlbroschüre, in der ich Ihnen mein Team für die nächsten 5 Jahre vorstellen darf. Es ist dies eine Mischung aus bewährten Kräften und Persönlichkeiten, die sich uns neu angeschlossen haben.
Für die „Bürgermeisterliste Herbert Janschka“ hat Parteizugehörigkeit eine untergeordnete Bedeutung. Wichtig ist, dass die Personen, die sich in unserer Bewegung engagieren, etwas in und für Wiener Neudorf weiterbringen möchten. Es gilt das Motto: „Steigerung der Wohn- und Lebensqualität in unserem Ort!“.
Ich persönlich hatte in meinem Leben noch nie ein Parteibuch oder eine konkrete Parteizugehörigkeit, andere in unserer Gruppe schon. Mir ist bekannt, dass mein Team aus Kandidaten besteht, die bei Österreichwahlen ideologisch der ÖVP nahestehen, aber auch den Grünen oder den NEOS, möglicherweise auch der Sozialdemokratie. Das ist für unsere Liste weder ein Problem noch ein Hindernis, weil wir ein gemeinsamen Ziel haben, an dem wir konzentriert arbeiten: Wiener Neudorf!
In 8 bis 10 Tagen erhalten Sie unsere 2. Wahlbroschüre, unser Zukunftsprogramm, mit den „Leuchtturm-Projekten“ der nächsten Jahre. Persönlich darf ich Ihnen das Programm bereits bei unserem Wahlauftakt am 6. Jänner um 11.00 Uhr im Festsaal des Freizeitzentrums vorstellen.
Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie und allen Menschen, die Ihnen viel bedeuten, einen gelungenen Jahreswechsel und alles Gute für das neue Jahr. Möge 2025 für Sie ein schönes, zufriedenes, erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr werden.
Am 6. Jänner findet wie alle Jahre der Neujahrsempfang meines politischen Teams – der Bürgermeisterliste Herbert Janschka – statt. Heuer verbinden wir dieses Ereignis mit dem Wahlauftakt für die Gemeinderatswahl am 26. Jänner 2025 in Wiener Neudorf.
Ich lade Sie am Drei-Königs-Tag um 11:00 Uhr in den Festsaal des Freizeitzentrums ein, um Ihnen mein teilweise bewährtes, teilweise neues Team und unser Programm für die nächsten 5 Jahre vorzustellen. Es sind dies wichtige, notwendige, aber durchaus ambitionierte Projekte, die wir in der nächsten Legislaturperiode verwirklichen möchten, vorausgesetzt wir erhalten wieder Ihr Vertrauen.
Weil ich das immer wieder gefragt werde: Nein, unsere parteiunabhängige Liste erhält keine Parteienförderung. Alle Ausgaben unserer Liste (Informationsblätter, zusätzliche Aussendungen, Gemeinderatswahlkämpfe, Veranstaltungen, wie z.B. der Wahlauftakt) werden ausschließlich von unseren Gemeinderäten bezahlt, die einen großen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen in eine Gemeinschaftskasse abführen.
Die NÖ Landesregierung hat beschlossen, bei Gemeinderatswahlen ab sofort nur mehr sogenannte „Amtliche Stimmzettel“ zuzulassen. Bislang waren die Stimmzettel im A5-Format und es gab auch die Möglichkeit für persönliche Namens-Stimmzettel.
Die nunmehrigen „Amtlichen Stimmzettel“ müssen einem Din-A-Format angepasst werden, kommt darauf an, wieviele Listen antreten und wieviele Kandidaten aufscheinen.
In Wiener Neudorf treten bei der kommenden Gemeinderatswahl am 26. Jänner 2025 vier Gruppierungen (siehe oben) an. Deshalb sind unser Stimmzettel im Format A3 hoch.
Neben der Liste Ihrer Wahl können zusätzlich auch bis zu 5 Personen dieser Liste angekreuzt werden, falls Vorzugsstimmen vergeben werden möchten.
Ich wünsche allen ein schönes, frohes und friedliches Weihnachtsfest. Ich freue mich sehr darauf, nach diesen für mich sehr turbulenten und intensiven Wochen ein paar Tage mit meiner Familie, allen voran mit meinen drei Enkeltöchtern, verbringen und neue Kraft schöpfen zu können.
Vielen Dank für die so vielen Schreiben, E-Mails und Karten, die mich in den letzten Tagen erreicht haben. Ich werde es wahrscheinlich nicht schaffen, auf alles zu antworten. Dafür ersuche ich um Verständnis und Vergebung.
Vergessen wir in all unserer Geborgenheit nicht, dass Weihnachten auf die Geburt eines obdachlosen Kindes zurückgeht, das nichts hatte, bis auf seine Eltern und darauf angewiesen war, dass ihnen jemand einen Stall zur Verfügung stellte, um nicht zu erfrieren. Vergessen wir nicht, dass es zu Weihnachten in erster Linie um menschliche Wärme und nicht um die Vielzahl an Geschenken geht.
Seit bald 25 Jahren kämpfe ich für eine Temporeduktion auf der A2. Jetzt ist es geschafft. Die Lärm- und Schadstoffwerte, denen die Bevölkerung ausgesetzt sind, sind seit Jahrzehnten jenseits aller Grenzwerte. Wiener Neudorf hat mit unzähligen Gutachten bewiesen, dass nur eine Temporeduktion eine nachhaltige Verbesserung bringen kann. Anfang 2005 waren wir knapp vor einem 80er. Leider habe ich damals die Gemeinderatswahl verloren und meinem Nachfolger waren andere Themen wichtiger. Seit meiner Wiederwahl 2015 habe ich dieses Thema wieder aufgegriffen und unzählige Gespräche geführt, die mittlerweile zum Bau der höchsten Lärmschutzwand Österreichs geführt hat. Damit hat man gehofft, einer Temporeduktion zu entkommen. Die Wand hat zugegebenermaßen gewisse positive Effekte gebracht, aber noch immer leben gerade im Nahebereich der Wand Hunderte Familien über den gesetzlich festgeschriebenen Grenzwerten.
Zu Beginn des heurigen Jahres wurde von der zuständigen Ministerin Leonore Gewessler eine genaue Richtlinie erlassen, unter welchen Aspekten und wie eine Gemeinde ein Ansuchen für eine Temporeduktion auf einer Autobahn stellen kann. Wir haben uns sofort an die Arbeit gemacht und alle unsere Gutachten auf den neuesten Stand gebracht sowie zusätzliche Expertisen erstellt. Vielen Dank an dieser Stelle an unseren Lärmsachverständigen, Dipl.Ing. Werner Kaufmann und den Leiter unseres Bauamtes, Ing. Fritz Hudribusch. Auch das Verkehrsplanungsbüro der Gemeinde, die Trafility GmbH., stand mir mit ihrem Know-How dabei ständig zur Seite. Wir haben immer wieder neue Hausaufgaben bekommen und diese immer wieder erledigt. Bei den gemeinsamen, stets konstruktiven Besprechungen mit dem Ministerium gab es immer wieder einen Schritt vorwärts, aber immer wieder einen Halbschritt zurück, bis sich vor wenigen Wochen ein Durchbruch abzeichnete. Es mussten einfach auch viele juristische Hürden genommen werden, damit der Bescheid hieb- und stichfest ist. Ich muss zugeben, dass ich in den letzten Wochen einigermaßen nervös war, weil uns ein bevorstehender Ministerwechsel möglicherweise knapp vor dem Ziel wieder an den Start zurückgebracht hätte.
Am Wochenende wurden wir verständigt, dass Frau Ministerin Leonore Gewessler den Bescheid zur Genehmigung einer durch Radargeräte kontrollierte Temporeduktion unterschrieben hat. In den nächsten Tagen wird mir der genaue Inhalt dieses Bescheides zugestellt.
Für Hunderte Wiener Neudorfer Familien, aber auch für viele betroffene Familien der Anrainergemeinden Mödling, Maria Enzersdorf und Biedermannsdorf u.s.w., ist das hoffentlich ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk – und Abschiedsgeschenk einer scheidenden Ministerin. (Auch wenn uns dieses eigentlich schon seit Jahrzehnten zugestanden wäre.)
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