Kategorie-Archiv: Wiener Neudorf allgemein

Wo will der Bezirk Mödling politisch hin?

Leitbildkonferenz Gießhübl 29.6.2015

Wiener Neudorf wurde bei der Bezirkskonferenz durch Bgm. Janschka und Vize-Bgm. Dr. Kleissner vertreten

Gestern trafen sich Bürgermeister, weitere wichtige Gemeindevertreter/-innen und Spitzenrepräsentanten der Gemeindeverwaltung zu einem Leitbild-Workshop, um zu diskutieren, wohin sich der Bezirk Mödling politisch entwickeln soll. Für die Gemeinde Wiener Neudorf waren außer mir noch Vize-Bgm. Dr. Kleissner und unser Bauamtsleiter Ing. Hudribusch dabei. Gibt es Gemeinsamkeiten? Gibt es gemeinsame Probleme, die wir gemeinsam lösen wollen? Gibt es gemeinsame Strategien? Ziel ist ein gemeinsames Schlussdokument, mit dem wir gemeinsam unsere Themen bei den entscheidenden Stellen vertreten können. Es ist verständlicherweise leichter mit dem politischen Rückhalt von mehr als 100.000 Menschen zu sprechen als als kleine Gemeinde.

Das was vor allem den Großraum der Bezirkshauptstadt Mödling thematisch verbindet, ist – wenig überraschend – die Mobilitätsfrage und das Problem der Auswirkung der Verkehrsbelastung. Von meiner Seite wurden verstärkt die Themen der Anrainerprobleme entlang der A2 und die B17-Unterführung thematisiert. Ein großes Thema ist die verbesserte Anbindung an das U-Bahn-Netz und eine Verbilligung der Zonen-Karte bis Wien bzw. Vösendorf. Auch die Verbesserung des bezirksweiten Radwegenetzes wurde angesprochen. Bei Bau- und Raumordnungsfragen dominiert die Meinung dies in der Oberhoheit der Gemeinden zu belassen, auch wenn die Auswirkungen von Großprojekten auf andere Gemeinden in Hinkunft besser kommuniziert und mit Nachbargemeinden abgeglichen werden sollen.

In den nächsten Monaten wird ein Vorschlag erarbeitet, der danach noch im Herbst des heurigen Jahres in allen Gemeinderäten diskutiert werden soll.

Klangwolke Wiener Neudorf und Familienfest

Wiener Neudorf Klangwolke WNW 2015

Wiener Neudorfer Woche 2015

Mein Wunsch war, statt des traditionellen Feuerwerks, am Samstagabend bei der Wiener Neudorfer Woche etwas anderes zu machen. Wir können nicht gegen Feinstaub wettern und dann mit einem Feuerwerk Unmengen davon selbst produzieren. Die Wahl fiel nach Beratung mit Kulturgemeinderat Nikolaus Patoschka (UFO) und der Kulturabteilung auf eine Lasershow. Dieselbe Firma, die für die Klangwolke Linz verantwortlich zeichnet, machte der Gemeinde Wiener Neudorf ein gutes Angebot.

Genau wussten wir alle nicht, was auf uns zukommt, aber die Schilderungen der Verantwortlichen im Vorfeld ließen etwas Großartiges vermuten. Und was uns gestern um 22.00 Uhr im Festgelände geboten wurde, übertraf alle Erwartungen. Noch um 19.30 Uhr war das Gelände bei Regen nur wenig besucht. Aber innerhalb der nächsten Stunden füllte sich das Festgelände bei für Mitte Juni unglaublichen 11 Grad.

Wiener Neudorf Klangwolke Juni 2015

Wiener Neudorfer Woche: Ausklang am 20. Juni 2015

Und alle, die gekommen waren, waren mehr als nur begeistert. Wir planen ganz sicher eine Fortführung der Lasershow im nächsten Jahr.

Heute geht die Wiener Neudorfer Woche zu Ende. Ich lade Sie herzlich zu unserem Familienfest im Freizeitpark Reisenbauer-Ring von 12.00 bis 18.00 Uhr ein.

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Wiener Neudorfer Woche: ÖVP-Familienfest 2015

Darüber hinaus beginnt um 11.00 Uhr ein Frühschoppenkonzert mit der Lyra. Von 10.00 bis 14.00 Uhr stellt sich das 4pfoten-paradies Wiener Neudorf auf der Wiese in der Tennisstraße vor. Und um 19.00 Uhr gibt es das ultimative Ende der 45. Wiener Neudorfer Woche mit einem Konzert des Chors Kairos im Migazzihaus.

Wiener Neudorf TV: Wiener Neudorf zum Nachschauen

Neudorf TV

Wiener Neudorf TV: Ing. Josef Binder

Ing. Josef Binder hat nach seiner Pensionierung „Wiener Neudorf TV“ gegründet und ist seither mit seiner Kamera bei den wichtigsten Ereignissen in unserem Ort dabei. Das ist einerseits für unser Archiv wichtig, um für die Zukunft zu dokumentieren, was in Wiener Neudorf geschehen ist, aber auch andererseits um aktuell über Geschehnisse zu berichten. Das ist eine Gelegenheit für jene, die eine Veranstaltung versäumt haben, sich darüber ausführlich zu informieren. Beispielsweise über den einen oder anderen Event anlässlich der gerade laufenden 45. Wiener Neudorfer Woche.

Klicken Sie einfach auf youtube.com/user/wienerneudorftv 

Gasgebrechen am Europaplatz – 2. Teil: Doch gefährlicher als wir dachten!

Wiener Neudorf Gasgebrechen 15.6.2015

Wiener Neudorf, Europaplatz: Am Montag verschärfte sich die Situation, aber das Gasleck konnte endlich gefunden werden!

Am Wochenende wurde angenommen, dass die Situation unter Kontrolle gebracht werden konnte. Am Montag wurde wieder deutlicher Gasgeruch wahrgenommen. Nachdem im Kreuzungsbereich Hauptstraße/Europaplatz vor dem Volksbank-Gebäude sowohl eine Leitung der EVN als auch der Wiengas liegen, wurde der Ball zwischen beiden Unternehmen hin- und hergeschoben. Teilweise wies das Erdreich eine sehr hohe Gaskontamination auf. Die EVN fand kein Leck und beauftragte die Wiengas mit der weiteren Suche. Die Wiengas fand kein Leck und vermeinte den Gasaustritt aus einem EVN-Rohr.

Schließlich konnte am Montag ein deutlicher Riss in einem Wiengas-Rohr festgestellt werden. Offenbar trat schon längere Zeit Gas aus und verteilte sich im Erdreich unter der Straße. Das ist so lange nicht gefährlich, bis das Gas nicht durch eine Öffnung ins Freie kommt, beispielsweise durch einen der Kanaldeckel, in die Raucher gerne völlig unachtsam und bedenkenlos ihre Zigarettenstummel werfen. Dies hätte zu unangenehmen Folgen führen können. Oder bis das Gas durch Wände in Kellerräumlichkeiten eintritt und dort mit Feuer in Berührung kommt. Das hätte im Extremfall zu einer Explosion führen können.

Da die Situation gefährlicher war, als wir ursprünglich annahmen, bin ich umso glücklicher, dass die Ursache nunmehr gefunden werden konnte und die Situation jetzt endlich unter Kontrolle sein dürfte.

Nur zur Klarstellung: Mit den Arbeiten entlang der Hauptstraße hat dieses Gebrechen nichts zu tun. Es ist leider ein Zufall, dass diese beiden Bauarbeiten  zeitlich zusammengefallen sind und wir dadurch eine nicht vorgesehene Beeinträchtigung des Fußgänger-, Radfahrer- und Autoverkehrs haben.

Einladung zur 45. Wiener Neudorfer Woche

Wiener Neudorfer Woche 2015

Das Festgelände vor dem „Ansturm“ der Gäste

Gestern, Samstag, wurde die 45. Wiener Neudorfer Woche eröffnet und schon heute, Sonntag, geht es mit den Höhepunkten weiter.

Um 9.30 Uhr feiern wir im Festgelände die Heilige Messe.

Um 10.30 Uhr werde ich die renovierte Brücke neben der Alten Feuerwehr von unserem Pfarrer Dr. Antonci segnen lassen und im Beisein von L-Abg. Hans-Stefan Hintner eröffnen.

Ab 11.30 Uhr wird dann unser Musikverein Lyra zum Frühschoppen aufspielen.

Um 15.00 Uhr werden wir im Alten Rathaus den Safe eröffnen, den wir mit Untensilien des Jahres 2000 gefüllt haben und sind schon sehr gespannt, was wir auffinden werden.

Und keine Angst: Für Fußballfans, so wie mich, wird im Festgelände vorgesorgt sein, dass wir das Match gegen Russland sehen können.

Das gesamte Programm sehen Sie auf der Webseite der Marktgemeinde Wiener Neudorf.

Aktuell: Gasgebrechen am Europaplatz

Neuste Meldung dazu: Über Nacht konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Nächste Woche werden die „Löcher“ auf der Straße wieder geschlossen.

Wiener Neudorf Gasgebrechen Europaplatz

Wiener Neudorf, Europaplatz: Suche nach einem Leck im Gasrohr – 12. Juni 21:30 Uhr

Die Gasleitungen werden von den Energieversorgern permanent auf Gasaustritt überprüft. Heute um 10.30 Uhr vormittag schlug bei der EVN der Gaswächter an. Gleichzeitig nahmen einige Personen im Außenbereich des Gemeindeamtes einen deutlichen Gasgeruch wahr. Vermutet wurde ein Leck in der Gasleitung an der Kreuzung Europaplatz/Hauptstraße direkt vor der Volksbank. Bereits knapp nach 11.00 Uhr wurde begonnen die Straße aufzugraben und das Leck zu suchen. Gegen 15.00 Uhr war klar, dass kein EVN-Rohr undicht sein dürfte. Vielmehr wird seither angenommen, dass ein im selben Bereich liegendes Gasrohr der Wien-Energie eine undichte Stelle aufweist. Offenbar hat sich das Gas unterirdisch ein wenig ausgebreitet und deshalb den EVN-Gaswächter zum Reagieren gebracht. Seither sucht die Wien-Energie nach der Ursache. Meter um Meter muss seither die Straße aufgegraben werden. Ein Ende der Arbeiten ist derzeit nicht in Sicht.

Eine Gefahr für die Anrainer bestand und besteht nicht. Die Feuerwehr, die Amtsleitung, das Bauamt und ich sind in Bereitschaft, sollte sich an dem derzeitigen Zustand etwas ändern.