Bezirk Mödling bislang relativ gut durch die Corona-Krise gekommen

Etwa 25 ausgewählte Vertreter/-innen aus der Wirtschaft, den Blaulichtorganisationen, den Behörden, Bildungseinrichtungen und Institutionen trafen am Mittwoch zu einem Gespräch mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im Münchendorfer Drei-Mäderl-Haus zusammen. Gemeinsam wurde analysiert, wie unser Bezirk durch die letzten 18 Monate gekommen ist.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass wir in einem nahezu perfekten Zusammenspiel aller Kräfte die Corona-Situation bislang relativ gut gemeistert haben. Es ist in den Schulen weitestgehend Ruhe eingekehrt, der Arbeitsmarkt hat sich mehr als nur beruhigt. Es gibt derzeit sehr viele freie Stellen, die nicht besetzt werden können. Die Maßnahme der Kurzarbeit hat in unserem Bezirk gut gegriffen und viele Betriebe vor unlösbaren Problemen bewahrt. Natürlich könnten wir noch weiter sein und würde die Pandemie schneller beendet werden können, wenn sich noch mehr Menschen impfen ließen. Dass derzeit viele ungeimpfte Corona-Erkrankte Intensivbetten belegen, führt leider auch in unserem Gebiet zur Verschiebung dringend notwendiger Operationen.

Das gesellschaftliche Leben hat im Bezirk Mödling bereits Fahrt aufgenommen und soll in den nächsten Monaten weiter intensiviert werden. Inwieweit die Impfverweigerer an diesem gesellschaftlichen Leben in Hinkunft teilnehmen können, wird noch zu besprechen sein.

17 Gedanken zu „Bezirk Mödling bislang relativ gut durch die Corona-Krise gekommen

  1. Peter M.

    Ein bissl differenzieren BITTE! „Impfverweigerer“ > Es gibt auch Menschen, die sich nicht impfen lassen dürfen (gesundheitliche Aspekte) und auch solch die „Zweifeln/Angst“ haben (auch das hat seine Berechtigung!) Impfverweigerer sind meiner Meinung nach ignorante Verschwörungtheoretiker oder Egoisten, die man aber BITTE nicht gleichsetzen sollte mit den anderen oben genannten. Danke

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  2. Oliver Woller

    Bin mir ziemlich sicher das die ÖVP am gesellschaftlichen Leben definitiv nicht mehr lange teilnehmen wird, da die Partei von 37,5% auf 26% abgestürzt ist.
    Die ÖVP hängt im Moment am seidenen Faden von Kogler.

    Vermutlich bettelt die „Buberl-Partei“ ÖVP gerade das die Grünen nicht die Koalition auflösen.

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  3. Wiener Neudorfer

    Lieber Herr Janschka!

    Sie sind so ein guter Bürgermeister und ein Segen für Wiener Neudorf!

    Aber warum hören Sie nicht mit diesem unsäglichen Wording auf.

    Es ist gelinde gesagt, eine Frechheit in einer Demokratie Menschen, die anderer Meinung und Überzeugung sind, als Verweigerer zu bezeichnen!!!

    Genauso gut darf der Bürger die Mehrheit der Politdarsteller als Demokratie-Verweigerer bezeichnen – gerade die, Ihnen nahestehende ÖVP hat das grandios bewiesen!

    Verweigern Sie auch die immer publiker werdenden Zahlen wie „gut“ die Impfung wirkt?
    Verweigern Sie auch, dass schon Gerichte die PCR-Tests als untauglich abqualifiziert haben?
    Verweigern Sie auch die Gerichtsurteile, die weltweit laufend die Verordnungen der machtgeilen Politik als verfassungswidrig beurteilen?

    Verweigern Sie auch die Erkenntnis, dass mit Ende des Jahres ALLE Impfstoffe a) durch ihre Haltbarkeit ablaufen, und b) derzeit noch keine weitere Zulassung haben und diese auch mit Ende des Jahres abläuft?

    Verweigern Sie, dass mit den bekannten Zahlen von Hospitalisierungen (weltweit) die Definition einer Pandemie seit April des letzten Jahres nicht mehr gegeben ist?

    Darf man Sie jetzt auch als „Verweigerer“ bezeichnen?

    Politiker sollten sich aus medizinischen Dingen heraushalten, und sie NICHT als politisches Mittel einsetzen, oder?

    Dieses ganze Gebilde wird in den nächsten Monaten zusammenbrechen, und wir ALLE sind die Leidtragenden.
    Da helfen auch keine Jubelmeldungen mehr.

    Was mir gegen diesen ganzen Wahnsinn hilft, ist durch das schöne Wiener Neudorf gehen zu können, und sich daran zu erfreuen, wie sehr Sie und Ihr Team das hingebracht haben!

    Dafür bin ich sehr dankbar!

    Dass Sie aber mithelfen, die Gesellschaft zu spalten, nicht!!!

    Alles Gute!

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    1. Ing. Ines Stöhr

      Danke, lieber Wiener Neudorfer, für Ihre klaren Worte, denen ich mich nur anschließen kann.

      Es wird sich zeigen, wie der VfGH über die bereits von diversen Anwälten eingebrachten Beschwerden hinsichtlich der Diskriminierung von nicht geimpften Personen entscheiden wird – wenn wir nicht gänzlich in einer Bananenrepublik leben – was nach den jüngsten Enthüllungen, Spitzenpolitiker betreffend, manchmal leider fasst zu befürchten ist – sollten die Entscheidungen des VfGH eindeutig zu Gunsten der Grundrechte jedes Einzelnen ausfallen.

      Über Jahrzehnte hat man uns versichert und uns darin bestärkt, dass wir mündige Bürger seien, doch sobald es ernst wird und wir zu denken und zu hinterfragen anfangen, wird es ungemütlich. Das sind eindeutig Methoden aus überwunden geglaubten Zeiten und Regimen.

      Der Riss, der durch diese Vorgangsweise durch die Gesellschaft geht, wird uns länger begleiten als die Pandemie, zumal ja auch die Kinder und Jugendliche die ihnen eingebläute Angst vor Nähe und Berührungen bereits verinnerlicht haben.

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  4. Wiener Neudorfer

    „Inwieweit die Impfverweigerer an diesem gesellschaftlichen Leben in Hinkunft teilnehmen können, wird noch zu besprechen sein.“

    Wer solche Dinge sagt und ernst meint, scheint mir sehr weit weg von dem, was uns die Aufklärung gelernt hat!

    Wollen Sie Menschen von deren Grundrechten ausschließen? Sind wir im Naziland 2.0?

    Herr Janschka, das sind doch nicht Sie, um Himmels Willen!!??

    Das erschüttert mich zutiefst.

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  5. Oliver Woller

    Fakt ist:
    Laut AGES liegen keine verlässlichen Daten vor zum Schweregrad bzw. keine Informationen über Hospitalisierung oder erforderliche Intensivpflege.

    In welche Glaskugel hat Frau Mikl-Leitner und Herr Herbert Janschka geschaut?

    Eine Metropole und Landeshauptstadt wie WIEN mit um die 2 Mio Einwohnern hat mit lächerlichen 150 Personen auf der Intensivstation ein Problem?
    Die Bevölkerung wüsste zu gerne wohin das Geld in unserem „Hochsteuerland“ die letzten Jahre geflossen ist?

    Die ÖVP ist einfach nur noch lächerlich. Unglaublich. Reinste Satire!

    (X) Neuwahlen

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    1. Wiener Neudorfer

      Olliver!

      Seit Jahren wurden Milliarden verbraten!
      Nicht nur von der ÖVP.

      Ich erinnere nur an die Kosten des „Franz Fürst Sportzentrums“, die ungefähr ums Doppelte überschritten wurden. Verursacher: SPÖ
      Der gesetzlichen Pflicht, die Kostenexplosion nachvollziehbar darzustellen wurde meines Wissens nach NIE nachgekommen.
      Nichtmal Anzeigen haben daran etwas geändert.
      Wird alles ausgesessen und vergessen. Da ging es um zig Millionen ATS!!!

      Während jeder Bürger wegen 1 Cent mit Zins und ZInseszins bis ins Grab verfolgt wird!

      Ja, das ist reinste Satire!!!

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  6. Leo

    Und schon wieder ist ihre Wortwahl gegenüber Nicht Geimpften mehr als verstörend. Ich (und auch viele andere) bin stocksauer auf sie! Würde sie am liebsten melden wegen Diskriminierung und unterschwelliger Hetze gegen Nicht Geimpft. Noch ein einziges Mal so ein dreiste Ansage und ich melde das. Auch ich habe „Vitamin B“ in meinem Freundeskreis und werde dies auch nutzen, wenn sie nicht sofort aufhören mit ihrer Art, Nicht Geimpft zu verunglimpfen!!! War das klar und deutlich?

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  7. Bürger

    IMPFVERWEIGERER ??? Ihre Intoleranz gegenüber anderer Meinungen oder auch guten Gründen fürs nicht impfen ist schockierend. Sie sind ein Meister (der Intoleranz) aber sicher kein BÜRGERmeister.

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  8. Stefan Kohoutek

    Es gibt sicher einige Leute, die aus medizinischen Gründen keine Covid-Impfung bekommen können. Diese werden wohl mit Auflagen (Testpflicht, mit Gratistest) am öffentlichen Leben teilnehmen können.

    Wer sich nicht impfen lässt, obwohl medizinisch nichts dagegen spricht, nimmt das Risiko einer schweren Coviderkrankung und von Folgeschäden in Kauf. Ein hoher Anteil an Ungeimpten verursacht bleibende Einschränkungen für alle und schädigt die Wirtschaft!

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      1. Stefan Kohoutek

        Liebe Melanie!

        Habe mir den Report24-news-Artikel durchgelesen. Immerhin senkt eine Impfung das Risiko eines schweren Verlaufs doch stark – das wird durch diesen Artikel nicht in Abrede gestellt!

        Bei einem Impfdurchbruch sind diverse Faktoren interessant:
        – Alter und Vorerkrankungen
        – Wie lange liegt der Zweitstich zurück?
        – Welcher Impfstoff wurde verwendet – mit Johnson&Johnson sowie AstraZeneca gibt es häufiger Durchbrüche wie bei Biontech-Pfizer und Moderna.

        Ich möchte noch ein Beispiel aus meinem Bekanntenkreis bringen. Die Tochter einer Bekannten war bei einem Treffen von Jugendlichen, sie verbrachten zu acht einen lustigen Abend. Doch einer der Jugendlichen ist infiziert zum Festl gekommen, zwei Burschen und zwei Mädels (darunter die Tochter der Bekannten) hatten danach Corona. Die beiden geimpften Burschen blieben symptomfrei. Auch die Tochter der Bekannten war geimpft, sie hatte zwei Tage lang Kopfschmerzen und verlor Geschmacks- und Geruchssinn vorübergehend. Dann war der Spuk vorbei, nach fünf Tagen konnte sie sich freitesten und war wieder aus der Quarantäne. Das andere Mädchen war ungeimpft, sie hatte noch acht Tage danach hohes Fieber und schwere Gliederschmerzen.

        Es macht also schon einen Unterschied, ob man geimpft ist oder nicht. Aber ja, es mag stimmen, dass es in manchen wenigen Fällen bei ungünstiger Konstellation (vor allem bei alten Leuten mit erheblichen Vorerkrankungen und schwachem Immunsystem) keine Garantie auf den gewünschten Schutz gibt.

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        1. Melanie

          Ich könnte jetzt hunderte Gegenbeispiele nennen („in manchen wenigen Fällen bei ungünstiger Konstellation“ > Tut leid, das ist falsch- ich bin Medizinerin und hab direkten Einblick)! Das macht aber wenig Sinn- wäre nur eine Ping-Pong Diskussion. Also finde ich: JEDER soll und darf für sich selbst entscheiden! Deshalb ist das Wort „Impfverweigerer“ welches der BGM hier anwendet auch für mich (undwie man sieht für die anderen Kommentatoren) eine Frechheit! Wie auch immer….

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          1. Stefan Kohoutek

            Liebe Melanie, lieber Herbert!

            Aber damit ist in jedem Fall ein Problem angesprochen, dem die Regierung – und damit die Gesundheitsminister Anschober und jetzt Mückstein – zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet hat. Es gibt relativ wenig Stellungnahmen zu den Bedenken jener Menschen, die sich nicht für eine Impfung entschließen konnten/wollten.

            Das betrifft die Thematik „Impfschäden“. Wie hoch ist der Anteil jener, die infolge einer Covid-Impfung mit Thrombosen zu kämpfen hatten oder mit anderen ernstzunehmenden Akutbeschwerden? Ich meine damit aber nicht die Nebenwirkungen, die nach einem oder vielleicht drei Tagen endgültig wieder abklingen! In den Fernsehberichten war von „einem verschwindend geringen Anteil“ die Rede.

            Die zweite Thematik betrifft das Thema „Impfdurchbruch“. Es kommt offenbar vor, dass Leute trotz zweimaliger Impfung ernster erkranken und auch sterben. Der US-Ex-Außenminister Colin Powell ist mit 84 Jahren trotz zweimaliger Covid-Impfung an Corona verstorben. Es ist bekannt, dass Impfdurchbrüche häufiger bei Verwendung von Johnson&Johnson und AstraZeneca vorkommen als bei Verwendung von mrnA-Impfstoffen (Biontech-Pfizer, Moderna).

            Dennoch wird in allen seriösen Quellen – sei es Fernsehen, Printmedien, ärztliche Fachzeitschriften – eindringlich zur Impfung gegen Covid geraten. Das wird schon seine Gründe haben. Statistisch gesehen überwiegen die Vorteile – im allgemeinen ist der Verlauf bei einem Menschen mit normalem Immunsystem asymptomatisch oder verhältnismäßig mild, die Coronaerkrankung vergeht schneller, es kommt nicht zu Langzeitfolgen.

            Lieber Herbert, eine Bitte an dich: behandle die Bedenken der Menschen mit vollem Ernst, gehe auf die Themen „Impfschaden“ und „Impfdurchbrüche“ ein.

            Ich wüsche euch noch einen schönen Tag und – bleiben Sie gesund!

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            1. Markus

              Das ist wohl eine der ruhigsten und unaufgeregtesten Antworten, die ich bisher zu diesem Thema gelesen hab. Hut ab und meinen vollen Respekt dafür, Herr Kohoutek!

              Ich möchte bei diesem Thema das Bewusstsein dafür stärken, dass es viele andere Gründe geben kann, warum sich jemand (noch) nicht impfen hat lassen. Diese Gründe sind sehr individuell und werden dadurch in keinen mir bekannten Medien thematisiert. Ich kann hier jedoch meine ganz persönliche Lage schildern, auch wenn es vermutlich kaum jemand lesen wird.

              Ich bin ein ultra-liberaler Mensch und möchte alle meine medizinischen Kosten aus der eigenen Geldbörse zahlen. Mit der Sozialversicherung möchte ich nichts zu tun haben. Ich bin seit März 2000 jeden Tag arbeiten gegangen und habe dementsprechend auch immer meine Sozialversicherungsbeiträge gezahlt. Damit ist meine Verantwortung an die Gesellschaft erfüllt. Im Gegenzug erwarte ich von der Gesellschaft, dass sie mir meine Freiheiten lässt.

              Ich habe meine e-Card seit der Einführung im Jahr 2005 noch nie verwendet. Als ELGA im Jahr 2013 für alle freigeschalten wurde, hab ich mich noch am selben Nachmittag von allen Diensten abgemeldet. Ich werde mit der ELGA GmbH (die als Kapitalgesellschaft all unsere Gesundheitsdaten zentral verwaltet) keine Geschäftsbeziehung eingehen. Ich zahle meine Beiträge und das muss reichen. Ich gehe ausschließlich zu Privatärzten und werde der Allgemeinheit keinerlei Gesundheitsdaten von mir zur Verfügung stellen.

              Bei der CoV-Impfung ist jedoch ein Sonderfall eingetreten. Erstmals konnte man eine medizinische Leistung ausschließlich nur dann in Anspruch nehmen, wenn man der Weitergabe seiner Daten in den e-Impfpass zustimmt. Die staatlichen Vorgaben lauten, dass man sich nicht vom e-Impfpass abmelden kann, weil dies im öffentlichen Interesse ist und dass aus demselben Grund jede CoV-Impfung im e-Impfpass eingetragen werden muss. Diese Situation ist völlig inakzeptabel für mich. Ich verstehe bis heute nicht, warum ich nahezu jeden anderen Impfstoff der Welt frei in einer Apotheke mit Geld kaufen kann – nur diesen einen einzigen nicht.

              Das war der Grund, warum ich bis jetzt keine Impfung in Anspruch nehmen konnte. Egal ob Impfstraße, Impfbus, in einer Ordination oder sonst wo – alle dieser Angebote setzen einen Eintrag in den e-Impfpass zwingend voraus. Exakt dasselbe Prinzip gilt für alle anerkannten CoV-Tests. Jeder CoV-Test setzt zumindest die Sozialversicherungsnummer voraus. Ich konnte mich daher auch kein einziges Mal offiziell auf CoV testen lassen.

              Ich habe nun durch diverse persönliche Kontakte nach vielen langen Monaten endlich eine Lösung für meine Situation gefunden. Seit einigen Tagen bin ich nun erstmalig mit BioNTech/Pfizer geimpft und besitze auch eine offizielle Papierbestätigung inkl. Stempel und Unterschrift (jedoch klarerweise ohne Sozialversicherungsnummer). Die Zweitimpfung ist ebenfalls bereits organisiert und die Drittimpfung wird folgen. Keine dieser Impfungen wird jemals im e-Impfpass landen.

              Somit habe ich meine Verantwortung an die Gesellschaft erfüllt und all meine Wünsche erreicht: Ich bin medizinisch gegen CoV geimpft und ich habe eine Impfbestätigung auf Papier, die realistisch an quasi allen 1/1+/2/2+/2,5/3G-Orten anerkannt wird. Diejenigen Orte, an denen das nicht ausreicht und an denen zwingend ein QR-Code verlangt wird, werde ich nicht betreten. Das ist in Ordnung für mich.

              Sollte ich von der Polizei kontrolliert werden, werde ich meine Papierbestätigung nicht herzeigen und jede verlangte Strafe zahlen. Die schlimmste Bestrafung wäre für mich nämlich, wenn meine Daten durch diese Polizeikontrolle in den e-Impfpass nachgetragen werden sollten.

              Vielleicht wird irgendwann ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden, wo man den medizinischen Zweck in den Vordergrund stellt (nur das ist, was effektiv zählt, um die Pandemie zu beenden!) und wo man respektiert, dass es Menschen gibt, denen der Schutz ihrer Daten essentiell wichtig ist. Wären diese Voraussetzungen erfüllt gewesen, hätte ich mich definitiv schon am Tag 1 mit einem beliebigen CoV-Impfstoff impfen lassen. So bin ich jedoch gezwungen gewesen, in die faktische Illegalität abzudriften, um dann nur durch diverse Kontakte doch noch an einen CoV-Impfstoff (der mittlerweile in großen Massen verfügbar ist) irgendwie heranzukommen.
              Diese Situation betrifft potentiell auch mindestens 267.000 andere Personen, die sich offiziell von ELGA abgemeldet haben. (Quelle: ELGA GmbH, Stand heute)

              Ich bedanke mich für die Geduld aller Leser.

              PS: Nein, ich nutze kein Facebook und verwende mein Handy ausschließlich zur verschlüsselten Kommunikation über Signal. Alles andere ist deaktiviert. Ich nutze weder meinen Fingerabdruck, noch meine Stimme, noch meinen Iris-Scan für irgendetwas und werde dies auch niemals tun.

  9. Ein Nachbar

    Bin gespannt wie sich das jetzt in NY entwickelt. Alleine in dieser Stadt stehen 46.000 Posten von Staatsangestellten auf der Kippe. Sind nämlich ungeimpft.
    Was das für die Einwohner bedeutet, kann man sich ausmalen. Notstand.
    Es trifft sämtliche Bereiche. Querfeldein.

    Die Bevölkerung wird vermutlich nicht mal mehr mit der Verwaltung kommunizieren können.
    Ihre Anfrage wird bearbeitet… Irgendwann im Spätsommer 2022.
    Man wird sehen wohin das noch führt.

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