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Tja, ich habe mir gerade die Ortsgrenzen auf dem Pan angesehen, Biedermannsdorf hat ja sogar den größerern Anteil an der A2 , als Wr. Neudorf.
Ich weis, Sie sind der falsche Adressat dafür, aber kennen Sie den Grund, warum Ihre Fraktionskollegin aus Biedermannsdorf da nicht mitziehen will bzw. der Kollege aus Laxenburg auch nicht ?
Mit lieben Grüßen.
Tja, das ist ein Problem für die gesamte Region, dass nicht alle an einem Strang ziehen und natürlich ein Trumpf für die ASFINAG. Wir haben an einem bezirksweiten Leitbild gearbeitet, für das jede Gemeinde ihre wichtigsten Themen einbringen konnte. Für mich als Bürgermeister waren die Verkehrsprobleme und ihre Lösungen das Allerwichtigste – und das nicht nur für Wiener Neudorf. Leider wurde Wiener Neudorf mit dieser Ansicht alleine gelassen und deshalb haben wir uns auch vom bezirksweiten Leitbild verabschiedet und als einzige Gemeinde nicht unterschrieben. Aber ich muss akzeptieren, dass die Bürgermeister anderer Gemeinde andere Wichtigkeiten haben. Aus meiner Sicht haben wir im „Großraum Wiener Neudorf“ 3 wirkliche Probleme: 1. Die Auswirkungen des Verkehrs. 2. Die Auswirkungen des Verkehrs. 3. Die Auswirkungen des Verkehrs. Andere sehen das anders.
Danke ! Ich wünsche Euch viel Erfolg und viele Teilnehmer.
Kann leider nicht dabei sein. 🙁
Zu den Entwicklungen.
Das ein Bürgermeister seine Gründe haben kann, nicht(!) für weniger Verkehr, für weniger Lärm, für weniger Abgase und letzlich für weniger Krankheit (und frühzeitigen Tod) zu sein, mag ja noch nachvollziehbar sein.
Über mögliche Beweggründe denke ich jetzt besser öffentlich nicht nach, aber die ansässigen Bürger und Wähler?
Die solche „Volksvertreter“ immer wieder wählen, wie Lemminge?
Liegt es daran, dass sich die meisten nicht ausreichend informieren?
Jeder, der nur den Vergleich Flughafen Schwechat und Flughafen Heathrow anstellt, weiß, das alle Argumente für eine neue Landebahn erstunken und erlogen sind.
Trotzem klatschen alle begeistert……….
Trotzdem lassen Bürgermeister in Ballungsgebieten oftmals quasi unregulierte Zuwanderung in die Ortschaften zu.
Steigt eigentlich der Bürgermeistergehalt mit der Einwohnerzahl?
Aufgabe der Politik wäre es, genau diese Probleme wie Vekehr, Infarstruktur, Lebensqualität, Bevölkerungsverteilung und vieles mehr, zum Wohle ihrer Arbeitgeber (das ist das Volk) zu steuern.
Und da versagt die Mehrzahl der „Politiker“ seit Jahrzehnten kläglich, bzw. nimmt diese Aufgabe einfach nicht ernst.
So ist mit Wien und dem südlichen Speckgürtel ein Ballungsgebiet mit fast 4 (!!!) Millionen Menschen entstanden.
Das ist fast die Hälfte der Einwohner Österreichs.
Es geht zu wie in einem übervölkerten (Ratten)Käfig (Ratte ist keinesfalls beleidigend gemeint, aber für diese Tierart gibt es Untersuchungen).
Mit verheerenden Folgen.
Jeder, der manchmal in den Westen Österreichs fährt und urlaubt, weiß, mit netter und entspannter die Menschen dort sind. Mehr Raum, mehr (gute) Luft. Die Leute gehen sich nicht so schnell gegenseitig an die Gurgel.
Aber keine Arbeitsplätze. Wo war die Politik, um das zu steuern?
Herr Janschka, es scheint ein einsamer Job zu sein, den Sie mit viel Energie bewältigen wollen!
Ich wünsche viel Erfolg und Kraft dabei!