Festansprache Salzburger Festspiele 2018: Eine Rede, die ich gerne geschrieben hätte!

4 Gedanken zu „Festansprache Salzburger Festspiele 2018: Eine Rede, die ich gerne geschrieben hätte!

  1. S

    Das ist wirklich top, und die Viertelstunde ist gut investiert.
    Nur leider werden das die wenigsten Menschen in Wr. Neudorf lesen, und wenn doch, dann werden sie es leider nicht verstehen.
    Volksfeste und ähnliches sind ja doch wichtiger…

  2. 1/4 Stunde die mich nachdenklich macht ...

    Haben nicht Sie, Herr Janschka, diesen Sebastian Kurz alle bei der Wahl 2017 so ans Herz gelegt? Ein Sebastian Kurz, der genau so ein Klima zulässt und fördert … Von der blauen Partie, gar nicht zu sprechen. Ach ja, der Hofer ist ja für Tempo 140, für Wr. Neudorf sehr förderlich 🙁

    1. Karl

      Mit dem Hinweis auf die Veränderung des gesellschaftlichen Klimas in Ö haben Sie leider recht. Neutral muss man jedoch zugestehen, dass seit 3 1/2 Jahren eine offene Informations- und Diskussionskultur für politisch Interessierte in Wiener Neudorf besteht und gelebt wird, die es in den 10 Jahren zuvor so nicht gegeben hat. Ich würde mir wirklich wünschen, dass das auch nach der nächsten GR-Wahl so weitergeht, denn das Bedürfnis zur Rückkehr der teilweise merkwürdigen Leitartikel in den Gemeindezeitungen der Jahre 2005 – 2015 ist mehr als endenwollend. Und das mit dem Tempo 80 kriegen wir gemeinsam auch noch hin, denn wir leben ja in einem Rechtsstaat. 🙂
      Und die Rede von Herrn Blom war wirklich brillant.

  3. Gerhard Wiesmüller

    Danke für diesen ausgezeichneten Beitrag. Mich irritiert vor allem die Angst und Passivität, in der viele Menschen verharren. Nie war in Europa der materielle Wohlstand größer als heute, nie stand uns die Welt so weit offen, trotzdem haben sich viele Europäer in ihre Rolle als Sozialleistungsempfänger zurückgezogen, und von der zitierten Leidenschaft und Risikobereitschaft der Pioniere ist wenig zu spüren. Aber es war auch nur eine Handvoll risikobereiter Pioniere!
    Zum letzten Absatz über die Perspektiven eines heute 14Jährigen: Das scheint mir doch etwas zu pessimistisch zu sein. Welche Perspektiven hatte ein 14Jähriger in den Jahren 1914-18 oder 1938-45 und jeweils in den Jahren danach oder weiter zurück in den vielen europäischen Kriegen, z.B. einem 30jährigen Krieg, der die Bevölkerung Europas um ein Drittel reduzierte?
    Sonst habe ich dem Artikel nichts hinzuzufüge

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