Trump: Endlich sagt einer, was Sache ist!

Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar – schrieb einmal Ingeborg Bachmann. Und Donald Trump greift dieses Zitat endlich auf und handelt danach – rechtzeitig zur Faschingszeit.

CO2 ist absolut unschädlich, meint der US-Präsident und spricht damit vielen deutschsprachigen Politikern aus der Seele, deren Hauptanliegen es ist, den Verbrennungsmotor zu retten. Dass nicht CO2 für unsere Lungen schädlich ist, sondern die gute Luft unsere Gesundheit verpestet, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Diesen Verschwörungstheoretikern, die inständig behaupten, dass Industrie- und Autoabgase die Luftqualität schädigen, gehört endlich die ICE-Truppe vor das Haus gestellt.

Hoffentlich tritt Trump auch endlich dem Irrglauben entgegen, dass Rauchen schädlich wäre oder die Gesundheit gefährden würde – oder dem Schwachsinn, dass Alkohol ein für unsere Psyche oder unseren Körper gefährliches Suchtmittel sei. Persönlich hoffe ich auf den US-amerikanischen Gesundheitsminister, dass endlich herausgefunden wird, dass der Verzehr vom rohem Fleisch das Gesündeste ist, was wir unserem Körper antun können.

Es ist hoch an der Zeit, dass jemand mit diesem linkslinken Bio-Wahn endlich aufräumt. Wenn schon Bio, dann in der Waffenproduktion. Es ist einfach nicht mehr länger hinnehmbar, dass Biowaffen verboten sind, aber Bio angeblich auf den Mittagstisch im Kindergarten gehört. Wem, bitte sehr, fällt so etwas ein?? So etwas kann nur von Europa ausgehen.

Die Erde war noch in Ordnung, als es nur einen einzigen Kontinent gab, Pangaea. Dort müssen wir wieder hin. Präsident Trump sollte sich nicht nur Kanada, Venezuale und Grönland einverleiben, sondern er sollte dem Auseinanderdriften der Erdteile endlich etwas entgegensetzen. Schieben wir doch die Kontinente wieder zusammen. Das sollten wir unter Zuhilfenahme der KI doch schaffen können. Wir könnten enorm sparen und uns das teure Entsenden von Kriegsschiffen ersparen. Darüber hinaus könnten von einem Ende der Welt zum anderen einfach drauf los spazieren. Statt Pangaea nennen wir es Trumpaea. Dann sind wir: Ein Volk, ein Kontinent, ein Präsident.

Es gäbe für den amerikanischen Präsidenten noch so viel zu tun, auch außerhalb der Faschingszeit – aber die dauert in Amerika offenbar 12 Monate. Und das zumindest in den nächsten drei Jahren.

3 Gedanken zu „Trump: Endlich sagt einer, was Sache ist!

  1. Renate Nahlik

    Ein Jäger hat auf eine Wildsau gezielt,er hat sich geirrt,es war keine Wildsau. Passiert in Pangaea….Renate Nahlik

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  2. Stefan Kohoutek

    Wir werden sehen, was die nächsten Monate in der USA bringen werden. Vielleicht wird Trump versuchen, das Land in eine Diktatur umzubauen, so dass er sich nicht mehr mit Wahlen zu ärgern braucht. Theoretisch ginge es ja einfach: er sagt die Midterm-Wahlen 2026 und künftige Präsidentenwahlen ab, löst den Kongress (Senat und Repräsentantenhaus) per Dekret auf, schafft Gerichte und alle Gouverneursposten ab und wandelt – wiederum per Dekret – das Land in eine zentralistische Präsidialverwaltung um. Ob das in der Praxis umsetzbar ist, bezweifle ich aber! Gerichte würden die Dekrete kippen, Gouverneure würden solchen Vorhaben Widerstand entgegensetzen. Und in der amerikanischen Armee sitzen keine blinden Befehlsempfänger.

    Somit könnte es durchaus passieren – und das hoffe ich – dass die Midterm-Wahlen im November 2026 stattfinden und eine Änderung der Mehrheitsverhältnisse im Kongress eintritt. Dann würde Trump schnell zu einer „Lame Duck“ werden, wenn im Senat und Repräsentantenhaus die Demokraten die Mehrheit stellen. Der Kongress könnte dann für absurde Vorhaben die Geldmittel nicht bewilligen! Voraussetzung wäre, dass die Demokraten einen besseren Wahlkampf führen wie bei den letzten Präsidentenwahlen!

    Derzeit sieht die Welt nicht toll aus, aber das kann sich vielleicht am Ende des Jahres ändern!

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