Am Freitag, den 8. November werden ab 19.00 Uhr Persönlichkeiten (siehe oben), die sich um die Gemeinde Wiener Neudorf verdient gemacht haben, im Festsaal des Freizeitzentrums ausgezeichnet. Ich freue mich, dass es dazu einen einstimmigen Gemeinderatsbeschluss gab.
Seien Sie dabei und feiern Sie mit uns und den Ausgezeichneten. Am Ende der Veranstaltung lädt die Gemeinde zu einem Buffet. Damit eine ausreichende Menge an Speis und Trank vorhanden ist, ersuchen wir um Ihre Anmeldung in der Kulturabteilung – entweder telefonisch unter 02236/62501-143 oder per E-Mail unter kultur@wiener-neudorf.gv.at
Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.
Ich werde persönlich den Abend moderieren und habe alle Nominierten gebeten, einen Laudator namhaft zu machen, der mehr über die ausgezeichnete Dame/den ausgezeichneten Herrn zu erzählen weiß.
Hilda Skala, wohnhaft in der Gartengasse, feierte ihren 105. Geburtstag. Als sie auf die Welt kam, regierte noch Kaiser Franz Josef I., der wenige Monate zuvor dem Königreich Serbien den Krieg erklärte, der zum Ersten Weltkrieg werden sollte.
Frau Skala wird seit Jahren im Rahmen einer 24-Stunden-Pflege (ganz rechts im Bild Pfleger Martin) liebevoll umsorgt. Immer wieder schauen auch der Sohn und Schwiegertochter Ricky (Bild Mitte) nach dem rechten.
Gemeinsam mit mir gratulierte Herr Thomas Saurauer von der Bezirkshauptmannschaft Mödling im Namen unserer Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.
Manchmal bin ich müde. Jetzt zum Beispiel. Wahrscheinlich kein Wunder, wenn man täglich nur 3 bis 4 Stunden schläft. Heute waren es noch weniger. Manchmal denke ich mir: Warum tue ich mir das eigentlich an? Einen durchschnittlich 14-Stunden-Arbeitstag, eine durchschnittlich 80-Stunden-Woche. Früher habe ich im privatwirtschaftlichen Management das Doppelte verdient und hatte freie Wochenenden. Ich hatte mehr Zeit zu schlafen. Ich habe meine Familie öfter gesehen, meine Freunde öfter getroffen. Jetzt konstruiert man gerade einen nicht vorhandenen Spesenskandal und will meinen Ruf und meinen Namen vor der kommenden Gemeinderatswahl beschädigen. Habe ich das nötig?
Dann denke ich mir wieder: Ich habe trotz alledem den tollsten Job. Ich kann etwas bewegen. Ich kann etwas verändern, hoffentlich: verbessern. Ich habe ein tolles politisches Team um mich. Ich habe mehr als 200 Gemeindemitarbeiter/-innen, mit denen ich wahnsinnig gerne zusammenarbeite und ich habe das Gefühl, auch sie gerne mit mir. Ich bekomme so vielen positiven Rückhalt, so viel positives Feed-back aus der Bevölkerung. Dieses Anpatzen, diese unhaltbaren persönlichen Diffamierungen gehören für manche offenbar zum politischen Geschäft. Auch bei denen, von denen ich dachte, dass wir gut zusammenarbeiten. Aber das muss ich ganz einfach aushalten. Kann ich das? Will ich das? Antwort: JA! Ich brauche einfach noch eine Legislaturperiode, um den begonnenen Weg fertig zu gehen und um manches in den nächsten Jahren noch auf Schiene zu bringen. Dafür will ich bei der bevorstehenden Gemeinderatswahl kämpfen.
Dazu braucht es Ruhe. Dazu braucht es Kraft. Dazu braucht es Energie. Und da gibt es vor allem einen Menschen, eigentlich: eine Menschin, die mir das alles gibt. Meine Kraftquelle ist meine Gaby, mit der ich seit 42 Jahren zusammen und seit 37 Jahren verheiratet bin. Die mir zwei tolle Kinder geschenkt hat und die immer zu mir gestanden ist, bei allem, was ich getan, angepackt und vorgehabt habe. Die immer da war, wann und wo ich sie gebraucht habe: Vor mir, neben mir, hinter mir, um mich. Sie findet ganz einfach instinktiv immer den richtigen Platz. Es ist wahrscheinlich sehr anstrengend mit mir zu leben. Manchmal ist mir das nicht so bewusst.
Ich bin irrsinnig stolz. Natürlich auf meine Frau, aber auch auf mich, dass es mir gelungen ist, sie zu finden und mich für sie zu interessieren.
Meine Frau gibt mir das Gefühl und die Zuversicht, dass mir vieles gelingen kann, was andere nicht schaffen. Keine Ahnung, wie sie das macht. Ist auch egal. Solange sie an meiner Seite ist, gehe ich meinen Weg konsequent und unbeirrt weiter. Und den Dreck, der da von außen geschmissen wird, den fange ich halt einfach auf. Den steck ich ein oder schmeiße ihn weg. Ich weiß es noch nicht. Zurückwerfen werde ich ihn ganz sicher nicht, so viel steht fest. Das ist nicht mein Stil und wird es auch nicht werden. Genauso machen wir das. Danke, Gaby!
Unsere Hans-Stur-Volksschule ist aufgrund des Zuwachses von vielen Jungfamilien wieder zu klein und wird im nächsten Jahr um weitere vier Klassenzimmer erweitert. Auch das Dach muss erneuert werden. Mit veranschlagten € 2,2 Mio wird es das größte Vorhaben des Jahres 2020 werden.
Die Neugestaltung von Wiener Neudorf wird auch 2020 weitergehen. Die gute Budgetpolitik der letzten Jahre erlauben wieder überdurchschnittlich hohe Investitionen in wichtigen Bereichen. Die Vorhaben für das kommende Jahr habe ich bereits in einer Koalitionssitzung vorgestellt.
In diesen Tagen wird der Voranschlag von der Finanzabteilung der Gemeinde im Detail erstellt und zwischen dem 8. und dem 22. November 2019 zur öffentlichen Einsicht und zur Einbringung von Stellungnahmen aufgelegt.
Anlässlich der kommenden Gemeinderatssitzung am 9. Dezember 2019 soll dann das Budget für 2020 beschlossen werden.
Die Investitions-Höhepunkte für 2020:
€ 2,2 Mio für einen Zubau der Volksschule um weitere vier Klassen. In diesem Zuge wird auch das teilweise sehr marode Dach erneuert.
€ 1,2 Mio. für die Weiterführung des Umbaues der Sporthalle und des Sportgeländes.
€ 900.000,- für die Beteiligung an den Lärmschutzmaßnahmen der ASFINAG entlang der A2.
€ 700.000,- für die Oberflächengestaltung des Lindenweges und des Ostteiles der Laxenburger Straße.
€ 680.000,- für die Neugestaltung des Vorplatzes der BadnerBahn-Station.
€ 510.000,- für die Erneuerung unseres teilweise veralteten Wasserleitungssystems.
€ 500.000,- für die Sanierung von schadhaften Abwasserkanälen.
€ 500.000,- für den Ersatz zweier alter Bauhoffahrzeuge.
€ 470.000,- für den Ausbau des Radwegenetzes (Fertigstellung zur SCS, Fertigstellung Hauptstraße nach Biedermannsdorf und Schillerstraße)
€ 450.000,- für die notwendige Neuanschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges. Diese Maßnahme wird vorgezogen, weil es 2020 noch eine Landesförderung in Höhe der Mehrwertsteuer gibt.
€ 330.000,- für notwendige Grundankäufe für den SCS-Radweg und die Gestaltung des Vorplatzes der BadnerBahn-Haltestelle.
€ 225.000,- für die Dach- und Fassadenrenovierung des Wichtelhauses.
€ 160.000,- für notwendige Maßnahmen am Wirtschaftshof.
€ 120.000,- für das neue Jugendhaus am Jugendplatz.
€ 70.000,- für die Verlegung der Asphaltstockbahn von der Volksheimgasse an die Tennisstraße zum Bereich des Sportgeländes.
Am 26. Oktober findet um 11.00 Uhr im Wiener Neudorfer Migazzi-Haus einer der kulturellen Höhepunkte statt.
Die Gemeinde hat gemeinsam mit dem P.E.N.-Club einen im deutschsprachigen Raum neuen Literaturwettbewerb ins Leben gerufen. Der „Irene-Harand-Preis“ ist einer äußerst couragierten Österreichischen Autorin und Politikern (1900 – 1975) gewidmet, die sogar einem Adolf Hitler die Stirn geboten hat und nur knapp der Verfolgung der Nazis entkommen ist. Nicht zuletzt deshalb wurde der 1. Irene-Harand-Preis unter das Thema „Zivilcourage“ gestellt. Im Laufe der nächsten Jahre soll der Preis zu einem der bedeutendsten im deutschsprachigen Raum werden. Dass unsere Landeshauptfrau den Ehrenschutz übernommen hat, gibt diesem Literaturwettbewerb eine ganz besondere Bedeutung.
Ich freue mich, dass mit der bekannten Schauspielerin Julia Stemberger die Moderatorin gewonnen werden konnte, die Irene Harand im Film dargestellt hat. Wir erwarten auch den Regisseur des Filmes, der uns über die Hintergründe aufklären wird.
Drei Schriftsteller/-innen wurden von einer namhaften Jury ausgewählt, darunter zwei Damen und ein Herr. Am kommenden Samstag werden wir das Geheimnis des ersten Preisträgers und des zweiten und dritten Platzes lüften.
Im Anschluss daran darf die Gemeinde die Anwesenden zu einem kleinen Buffet einladen.
Nach dem Rathauspark bringen die Mitarbeiter des Wirtschaftshofes nun den Klostergartenteich auf Hochglanz. Meine Kollegen wissen, dass mir Wasserflächen sehr wichtig sind und haben sich deshalb dieses Themas angenommen.
Ich habe vor über 15 Jahren während meiner ersten Bürgermeister-Ära das verfallene Schwimmbecken des früheren „Heimes für schwer erziehbare Mädchen“ zu einem Teich umfunktionieren lassen. Leider bin ich nicht mehr dazu gekommen, das Projekt fertig zu stellen. Dabei hilft mir nun der Wirtschaftshof.
Der Bereich wird bald frei zugängig werden. Das große Holzplateau wurde erneuert und wird begehbar (beliegbar) sein. Ein kleiner Wasserfall wurde bereits angelegt. Die Wasserfläche wurde von jahrelang nicht geschnittenem Schilf befreit. Um den Teich herum wurde ein Weg angelegt, an der Ostseite zur Klostermauer eine alte Steinfläche wieder freigelegt.
Ich träume von einem Erlebnis-Spazierweg durch Wiener Neudorf mit einigen visuellen Höhepunkten. Der Klostergartenteich gehört demnächst fix dazu.
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