Keine Probleme gibt es mit dem Taxiunternehmen Fock.
Immer mehr höre ich von Problemen mit der Wiener-Neudorf-Card hinsichtlich der Taxifunktion. Taxiunternehmen, die mit der Gemeinde einen Vertrag haben, würden sich nicht an die Bedingungen halten – so der Vorwurf. Es gäbe Taxifahrer, die die Neudorf-Card nicht akzeptieren, obwohl das Taxiunternehmen eine Vereinbarung mit der Gemeinde hat. Taxis würden oftmals verspätet kommen, oftmals gar nicht. Taxigäste würden an andere Unternehmen weitergeleitet, was ausdrücklich vertraglich verboten ist. Und so weiter. Und so weiter.
Ich habe den betreffenden Taxiunternehmen einen Beschwerdebrief zukommen lassen und verlange innerhalb kürzester Zeit eine Antwort auf die Vorwürfe. Im Zweifelsfall werde ich die Verträge mit den Taxiunternehmen, die sich nicht an die Vorgaben halten, vorzeitig aufkündigen.
Es gibt ein einziges Taxiunternehmen, über das ich noch keine Beschwerden gehört habe – und das ist das Taxiunternehmen Fock.
Sollten auch Sie persönliche Probleme mit der Taxifunktion der Wiener-Neudorf-Card haben, dann ersuche ich um Ihre Information entweder direkt an mich oder an das Bürgerservice des Gemeindeamtes: 02236-62501-0 bzw. gemeinde@wiener-neudorf.gv.at
Langsam wird die Sammlung vollständig. Wir haben in den letzten drei Jahren nahezu alle Auszeichnungen erhalten, die es gibt. Als Auszug: Vereinsfreundlichste Gemeinde. Gemeinde mit der besten Ferienbetreuung. Sauberste Gemeinde. Jugendfreundlichste Gemeinde. Natur-im-Garten-Gemeinde. Trägerin des Climate-Star. Sonderpreis für den Anningerpark im Rahmen „Blühendes Niederösterreich“. Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinde. Inklusionspreis. Sonderpreise für die Neugestaltung der Hauptstraße.
Und gestern erreichte mich die Meldung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, dass wir zur kulturfreundlichsten Gemeinde des Bezirks gewählt wurden. Die Auszeichnung wird uns am 26. Februar in St. Pölten übergeben.
Nachdem ich neben dem Bürgermeisteramt auch die Referate „Finanzen“, „Bau- und Raumordnung“ sowie „Kultur und Gemeindeveranstaltungen“ leite, freut mich diese Auszeichnung verständlicherweise ganz besonders.
Ich habe gemeinsam mit der Kulturabteilung der Gemeindeverwaltung und dem Ausschuss-Vorsitzendes des Kulturausschusses, GR Nikolaus Patoschka, versucht viele neue Akzente zu setzen und gerade im Kulturbereich neue Wege zu gehen. Der Veranstaltungskalender ist prall gefüllt und ich denke, dass für jede/n alle Monate etwas dabei sein sollte. Allein dass das Kultur-Abo von 90 Nutzern von vor drei Jahren auf knapp 300 gesteigert werden konnte, zeigt von den gelungenen Bemühungen.
Diese Auszeichnung ist ein Auftrag an uns, den Weg konsequent weiter zu gehen.
Am kommenden Montag, den 11. Februar werde ich um 18:00 Uhr im Festsaal des Freizeitzentrums gemeinsam mit Fachleuten und Gemeindemandataren unser neues Ortsentwicklungskonzept vorstellen.
Von Mitte 2015 bis Mitte 2017 haben wir den Generalverkehrsplan entwickelt. Wir haben jede Straße und jede Kreuzung genau beurteilt. Darauf aufbauend haben wir bis Ende 2018 das Ortsentwicklungskonzept erarbeitet. Damit ist festgelegt, was bis 2030/2035 in Wiener Neudorf passieren kann und wird. Da die Bausperre mit Juni 2019 endgültig ausläuft, arbeiten wir jetzt schon sehr konzentriert am neuen Bebauungsplan, der mit Ende der Bausperre Gültigkeit haben wird.
Wenn es Sie interessiert, wohin sich Wiener Neudorf in den nächsten 15 bis 20 Jahren entwickeln wird und welche Vorhaben auf die Gemeinde zukommen werden, dann sollten Sie den Termin am 11. Februar nicht versäumen.
Nachdem sich die Beschwerden von Fahrgästen der Badner-Bahn gerade in den letzten Tagen deutlich vermehrt haben, ist mir heute „die Hutschnur geplatzt“. Durch das nahezu tägliche Verhalten von einer Gruppe ausländischer Jugendlicher trauen sich viele nicht mehr in den Warteraum der Badner-Bahn-Station. Sowohl bei der Gemeinde als auch bei der Direktion der Badner-Bahn (Wiener Linien) gehen seit einiger Zeit entsprechende E-Mails ein. Bei Lokalaugenscheinen haben sich die Schilderungen bewahrheitet.
Seit einigen Wochen schauen deshalb in gewissen Abständen sowohl die Polizei als auch Mitarbeiter unseres Wirtschaftshofes nach dem Rechten. Aber nachdem die Situation nach den Patrouillen immer wieder schwierig geworden sind – und sowohl Polizei als auch Wirtschaftshof aus verständlichen Gründen nicht kontinuierlich vor Ort sein können – musste ich reagieren.
Seit heute Nachmittag bewacht eine Security-Firma den Warteraum. Ich hoffe, dass dies die Situation beruhigt und die Fahrgäste in der kalten Jahreszeit wieder den Warteraum benützen können.
Aufgrund des Umbaues des Gemeindeamtes fand die Sitzung wieder im Feuerwehrhaus statt!
Den gesamten öffentlichen Teil der Sitzung können Sie über Youtube Wiener Neudorf TV nachsehen: https://youtu.be/4ML0GhYF8rg
Einstimmig wurde beschlossen, dass der Heizkostenzuschuss von € 100,- auf € 200,- rückwirkend ab 1.1.2019 angehoben wird. Bezugsberechtigt sind alle jene Personen mit Hauptwohnsitz in Wiener Neudorf, die laut den jeweils geltenden Richtlinien des Landes NÖ Anspruch auf einen Heizkostenzuschuss des Landes haben. Erstmals wird der gemeindeeigene Heizkostenzuschuss damit nicht – wie bisher – nur am Pensionisten, sondern an alle Betroffenen ausbezahlt. Das Ansuchen ist schriftlich in der Zeit vom 1.1. bis 31.3. im Gemeindeamt einzubringen.
Mehrheitlich (ohne die Zustimmung der SPÖ) wurde beschlossen, aufbauend auf das Ortsentwicklungskonzept einen neuen Bebauungsplan zu erstellen, der den Zielen der noch bis Juni 2019 bestehenden Bausperre entspricht. Mit der Ausarbeitung des neuen Bebauungsplanes wurde das Büro DI Friedmann & Aujesky, Wien, zum Preis von € 35.520,- inkl. Mwst. beauftragt.
Einstimmig wurde beschlossen, das Architekturbüro Chromy + Schneider, Mödling, mit der Projektvorbereitung und Planung für den 2020 zu erfolgenden Ausbau der Volksschule zum Preis von € 72.120,- zu beauftragen.
Einstimmig wurde beschlossen, den Kindergarten am Anningerpark von 4 auf 6 Gruppen zu erweitern. Für Baumeister-, Zimmermanns-, Spengler-, Schwarzdecker- und Installationsarbeiten wurden Firmen zum Gesamtpreis von € 612.863,- beauftragt.
Einstimmig wurde beschlossen, dem Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neudorf, Oberbrandinspektor Walter Wistermayer den Ehrentitel „Branddirektor“ zu verleihen. Es ist dies die höchste Auszeichnung, die der Gemeinderat einem verdienten Feuerwehrmann zuteil werden lassen kann.
Einstimmig wurde beschlossen den Landschaftspflegeverein „Thermenlinie-Wienerwald-Wiener Becken“, Perchtoldsdorf, mit der Durchführung des naturpädagogischen Bildungsprogramms für alle 14 Klassen der Volksschule Wiener Neudorf zum Preis von € 8.655,- zu beauftragen.
Einstimmig wurden insgesamt ca. € 130.000,- an insgesamt 17 Vereine gewährt. Die höchsten Subventionen gingen an den Hockeyverein mit € 33.000,-, den Tischtennisverein mit € 32.000,- und den Verein für Jugendarbeit „Tender“ mit € 20.930,-.
Einstimmig wurde beschlossen, dass auch heuer wieder eine Ferialaktion für ca. 70 Kinder (10. – 15 Lebensjahr) mit Hauptwohnsitz in Wiener Neudorf im JUFA Sportcampus Leibnitz – und zwar vom 30. Juni bis 13. Juli – durchgeführt wird, wobei ein Kostenbeitrag in Höhe von € 100,- pro Kind zur Verrechnung gelangt.
Einstimmig wurde beschlossen, dass vom 22. Juli bis 9. August ein dreiwöchiges Ferienspiel für Kinder (6. – 15. Lebensjahr) mit Hauptwohnsitz in Wiener Neudorf durchgeführt wird. Für die Ganztagesbetreuung von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr kommt ein Kostenbeitrag in Höhe von € 50,- pro Kind und Woche zur Verrechnung.
Einstimmig wurde die weitere Ausgestaltung des vergrößerten Mahnmalplatzes Ecke Palmersstraße/Eumigweg beschlossen und die Firmen Walter Ostermann e.U. (Grünflächen, € 9.552,-), Kargl GmbH (Elektro, € 3.560,-) und HAND+WERK Andreas Getzinger e.U. (Tischlerarbeiten, € 2.401,-) beauftragt.
Mehrheitlich (ohne die Zustimmung der SPÖ) wurden insgesamt 87 m2 von den Eigentümern des Volksbank- und Billagebäudes angekauft, um auch in diesem Bereich der Hauptstraße den Platz für einen breiten Gehweg, der auch zum Radfahren geeignet ist, zu schaffen.
Das alte Rathaus in Wiener Neudorf an der Triester Straße kommt durch den Abriss des alten gegenüberliegenden Hauses neu zur Geltung.
Im 15. Jahrhundert als Kirche St. Wolfgang erbaut, wurde die Kapelle im Zuge der Zweiten Türkenbelagerung zerstört und wieder aufgebaut. 1750 erhielt das Gotteshaus über Initiative des Müllermeisters Johann Adam Widmann einen markanten Kirchturm und wurde zum Wahrzeichen des Ortes. Nach dem Bau der neuen Pfarrkirche Maria Schnee (geweiht 1780) war das Gebäude eine Schule und ein Wohnhaus, bevor es 1901 den Flammen zum Opfer fiel. In einem Jahr wurde das Haus wieder aufgebaut. Danach wurde es bis in die Mitte der 1970er Jahre als Rathaus verwendet, bevor es schließlich vor genau 30 Jahren, also 1989, nach einer Renovierung seine Pforten als kulturelle Spielstätte öffnete. Vorher musste die Bevölkerung noch um den Erhalt des Bauwerkes kämpfen, weil durch die damals geplante Verbreiterung der B17 ein Abriss angedacht war.
Auf der Fläche des nunmehr abgerissenen Hauses, direkt via-à-vis des Alten Rathauses hat die Gemeinde eine Fläche von knapp 400 m2 erworben. Dort soll noch heuer im Zuge der Sanierung der Rathausgasse ein neuer Platz entstehen, von dem aus man dann direkt in die Schillerstraße gehen und radeln wird können.
Durch den Abriss kommt das Alte Rathaus nun noch besser zur Geltung – und so soll es auch bleiben.
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