Kategorie-Archiv: persönlich

Kommender Montag: Einladung zu einer ungewöhnlichen Veranstaltung

(ich werde versuchen, eigene interessante literarische Texte zu lesen und Erhard Gredler das Publikum stimmgewaltig gesanglich zu unterhalten)

Am kommenden Montag, 19. März,  lädt der NÖ Seniorenbund um 15:00 Uhr im Genossenschaftshaus (Ecke Schloßmühlgasse/Mühlfeldgasse) zu einer ungewöhnlichen Veranstaltung ein. Vielleicht haben Sie Zeit.

Wann kommt es schon vor, dass ein Bürgermeister aus seinen literarischen Werken (teilweise veröffentlicht, teilweise noch nicht veröffentlicht) vorliest und gesanglich von einem geschäftsführenden Gemeinderat (gleichzeitig Gemeindeparteiobmann) begleitet wird?

So darf ich gemeinsam mit Erhard Gredler diesen Nachmittag, auf den ich mich schon sehr freue, gestalten.

Gleich darauf werden wir beide ins Gemeindeamt wechseln, wo um 19:00 Uhr eine wichtige öffentliche Gemeinderatssitzung stattfinden wird. Auch dazu lade ich Sie herzlich ein.

Alles Gute für 2018

Ich wünsche Ihnen/Dir auf diesem Weg alles Gute für das neue Jahr 2018, auf das ich mich ganz besonders freue. Erstens ist es ein gerades Jahr und die sind für mich grundsätzlich die etwas besseren. Und zweitens sind – was Wiener Neudorf betrifft – die Weichen so gestellt, dass sich im neuen Jahr vieles ergeben wird, was derzeit noch ein wenig unklar ist.

Vor allem wünsche ich Ihnen/Dir und Ihrer/Deiner Familie Gesundheit. Alles andere ergibt sich bekanntlich von selbst oder haben wir großteils selbst in unseren Händen.

Genießen wir alle den Jahreswechsel und die hoffentlich noch etwas ruhigeren Tage der kommenden Woche.

Politisch geht es am Sonntag, den 7. Jänner wieder so richtig los. Ich darf Sie/Dich zum traditionellen ÖVP-Neujahrsempfang um 11:00 Uhr in das Migazzihaus herzlich einladen. Bei dieser Gelegenheit werde ich erzählen, welche Weichen wir gestellt haben und was sich 2018 ganz sicher und was sich wahrscheinlich ergeben wird.

Es erwartet Sie ein interessantes Rahmenprogramm mit einer beschwingten musikalischen Umrahmung und einem kleinen Buffet – und jede Menge Information aus erster Hand.

Frohe Weihnachten

 

Ich wünsche Ihnen allen frohe, innigliche und ausgeglichene Weihnachtstage, ein wenig Erholung und viel Freude im Rahmen Ihrer Familie. Persönlich darf ich mich auf ein Fest mit meinen beiden Enkeltöchtern freuen, für die es noch Geschichten und Märchen und Träume jenseits aller Wahrheiten und tatsächlicher Erkenntnisse gibt.

ALS DIE KINDER DIE WAHRHEIT ERKANNTEN

Die Bäume schaukeln mit dem Wind
nach seiner kalten Melodie
und für das kleine Christuskind
tanzen sie mit und frieren sie.

Den Menschenkindern ist es warm
unter ihren Weihnachtsbäumen.
Sie halten die die Dinge fest im Arm,
von denen sie seit langem träumen.

Sie haben das Geschenk bekommen,
sie sich gewunschen haben –
aber die Wahrheit mitgenommen –
die schlug am Anfang tiefe Narben,

weil sie es erst nicht gelten ließen,
dass es die Fantasie nicht gibt,
keine Engeln, Feen und Riesen
und keinen Osterhasen, der sie liebt.

Dass die Eltern und die Nachbarsleute
das eigentliche Christkind sind,
das wissen sie erst seit heute.

Das macht sie auch ein wenig blind
und im Grunde gar nicht froh.
Und sie wünschten sich, es wär nicht so.

Ich bin entsetzt über das Aus für das Rauchverbot

 

 

Es ist nur meine bescheidene Meinung: Aber eine Bundesregierung, die das wichtigste Gut das wir haben – die Gesundheit – derart gering achtet, ist eigentlich von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Und das mit Berechtigung.

Ich denke, dass die Koalitionsverhandler in ihrem von der Öffentlichkeit abgeschoteten publikumsfernen Elfenbeinturm der täglichen Gespräche gar nicht mitbekommen, was sie mit dieser Entscheidung anrichten – und welches Signal sie versenden.

Gerade in diesen Wochen der Weihnachtsfeiertage und des nahen Jahreswechsels wünschen sich Menschen vor allem gegenseitig Gesundheit, weil wir wissen und spüren, dass es das Wichtigste und Lebensentscheidendste ist, das wir haben. Eine Regierung, egal auf welcher Ebene, die sich der wirklichen Bedürfnisse der Menschen nicht bewusst ist, hat die Unterstützung und das Vertrauen der Bevölkerung von vorne herein verloren.

Ich verstehe nicht, wie man mit einer derartigen politischen Erfahrung, die den Herren Kurz und Strache nicht abzusprechen ist, glauben kann, dass man mit einer derartigen Entscheidung punkten kann, außer bei ein paar unbelehrbaren Gastronomen und uneinsichtigen Raucherfreaks.

Ich finde es schade und eigentlich auch fahrlässig, wie zerstörerisch nunmehr mit der Hoffnung und der Erwartung der Bevölkerung auf eine Änderung der Politik umgegangen wird. Bei solchen Vorgehensweisen verwundert es nicht, dass sich viele kopfschüttelnd abwenden und das Interesse an der Politik zusehends schwindet.

Ich finde es absurd und grotesk, dass mit einer derart unverständlichen Einigung ein wahrscheinlich an sich gutes Koalitionsabkommen damit in den Augen vieler – auch in meinen – viel an Interesse eingebüßt hat.

Ich bin wütend. Ich bin enttäuscht. Ich bin entsetzt und irritiert.

Jugendgemeinderat unter der Haube

Philipp und Jasmin Kocher umrahmt von erfahrenen „Ehe-Gemeinderäten“

Philipp Kocher, Mitglied der Liste „Herbert Janschka/ÖVP/Unabhängige“, wurde im März 2015 als jüngstes Mitglied des Gemeinderates angelobt und zum Jugendgemeinderat gewählt. Darüber hinaus ist er Vorsitzendes des Ausschusses für Jugend und Jungfamilien.

Seit einigen Jahren sind er und seine Jasmin unzertrennlich. Am Samstag gaben sie sich in der Wiener Neudorfer in der voll besetzten Pfarrkirche Maria Schnee das Ja-Wort.

Im Namen meiner Fraktion und des gesamten Gemeinderates wünsche ich dem jungen Ehepaar alles, alles Gute und viele glückliche und gesunde gemeinsame Jahrzehnte.

 

Zurück in die Jugend: HAK Mödling

(Foto Harald Klemm) – L-Abg. Martin Schuster, HAK-Absolvent Herbert Janschka, HAK-Dir. OStR Mag. Marina Röhrenbacher, Landesschulrats-Präsident Mag. Johannes Heuras, KR Helmut Schramm vom Fonds der Wiener Kaufmannschaft und L-Abg. Hans-Stefan Hintner

Die zweite Hälfte der 70er Jahre verbrachte ich großteils – für mich neben der Othmarkirche Aufgewachsenen – in einer damals eher unbekannten Mödlinger Gegend, in der Maria-Theresien-Gasse in der HAK. Ich habe dort meine Liebe zu Ziffern und Zahlen und durch die Wiener Neudorfer Deutsch-Professorin Mag. Geisler auch meine Liebe zur Sprache (und auch zur Literatur) entdecken dürfen.

Die HAK-Zeit hat mich enorm geprägt und – nachträglich gesehen – bin ich nahezu jeden Tag gerne in die Schule gegangen.

Vor kurzem hat die HAK Mödling ihren 60. Geburtstag gefeiert und offenbar gilt auch ein Bürgermeister als gelungenes positives Beispiel, was aus einem HAK-Maturanten im späteren Leben werden kann. So wurde ich gemeinsam mit anderen Regionalpolitikern sowie Top-Führungskräften aus der Wirtschaft und Unternehmern als Ehrengast zur Gala eingeladen.

Bereits ab 1904 wurde in Mödling eine Handelsschule gegründet, 1957 eine Akademie, die 1963 von 4 auf 5 Jahre verlängert wurde. 1993 wurde ein Betriebswirtschaftliches Zentrum eröffnet, in dem sich die Büros einer Übungsfirma befinden. 1997 wurde die Bezeichnung „Vienna Business-School“ als Dachmarke eingeführt, die vom Fonds der Wiener Kaufmannschaft betrieben wird und außer Mödling weitere 5 Standorte in Wien hat.

Für einige Jahr mein zweites Zuhause – eines, in das ich gerne immer wieder zurückkehre und dem ich viel zu verdanken habe.

Heute gibt es verschiedene Klassenzüge u.a. als Management HAK-Plus, Management HAK-EUROPA und eine Praxis Handelsschule, in der die Schüler gezielt und kompetent für die berufliche Karriere ausgebildet werden.

Für Kinder, die im Unterstufen-Gymnasium oder in der Mittelschule eine besondere Fähigkeit im Umgang mit Zahlen, einen Faible für Wirtschaft haben oder bei denen unternehmerische Vorlieben festgestellt werden, sollten die HAK (Hasch) als möglichen Schultyp unbedingt in Erwägung ziehen.

Eine tolle und erfolgreiche Ausbildungsstätte in Gehweite zu Wiener Neudorf.