Heutige Autobahn-Demo: Es gibt nichts Wichtigeres als die Gesundheit, werte ASFINAG und werter Herr Verkehrsminister!

Was ist wichtiger? Ein paar Sekunden schnellere Fahrzeit – oder die Gesundheit von Tausenden Menschen?

Der sogenannte „Wiener Ballungsraum“ umfasst exakt 51 Autobahn-Kilometer. Das hat ASFINAG, Verkehrsministerium und NÖ Landesregierung festgelegt. In diesem Umfeld gibt es eine gewaltige Verkehrsbelastung und die anrainende Bevölkerung muss in diesem Bereich gesondert geschützt werden. Diese 51 Autobahnkilometer betreffen die Stadt Wien, die Gemeinden Perchtoldsdorf, Brunn am Gebirge und Wiener Neudorf. 48,3 Kilometer von den 51 haben Tempo 80, nämlich die Orte Wien, Brunn und Perchtoldsdorf. Alleine Wiener Neudorf hat auf den 2,7 Kilometer bei der höchsten Belastung von bis zu 200.000 Fahrzeugen nach wie vor Tempo 130. Wieso? Niemand weiß es. Niemand kann es beantworten.

Bis zu 200.000 Fahrzeugen am Tag bedeuten, dass nahezu alle Menschen, allen voran Kinder und Ältere Personen, entlang des Autobahnabschnittes Wiener Neudorf an Atemwegserkrankungen leiden. Heute war sogar Tempo 80 auf der Gegenfahrbahn der Demonstration möglich. Das fordern wir für alle Tage.

Es geht um die Beantwortung der Frage? Ist es wichtiger auf dem betreffenden Streckenteil von 2,7 Kilometer eine knapp halbe Minuten schneller voranzukommen oder ist die Gesundheit Tausender Menschen wichtiger?

Alleine dass diese Frage tatsächlich im Raum steht, macht mich fassungslos. Jeder weiß, dass Tausende Menschen bis zu dem 3-fachen der erlaubten Lärmgrenzwerte leben und dass die weit über allen Grenzwerten liegenden Schadstoffe bis zu 12 Kilometer entlang von Autobahnen verbreitet werden und damit zig-Tausende Menschen betroffen sind. Das ist allen Stellen in ASFINAG und Verkehrsministerium bekannt. Jeder findet das arg und bedenklich und keiner tut was. Dass heute auch Betroffene aus den Nachbargemeinden Mödling, Maria Enzersdorf, Brunn am Gebirge, Perchtoldsdorf, Biedermannsdorf, Laxenburg und Hennersdorf anwesend waren, zeigt, dass es sich um in „bezirksweites“ Problem handelt.

Es ist bewiesen, dass das Problem auf der 2,7 Kilometer langen Strecke in kürzester Zeit mit Tempo 80 behoben sein könnte – so wie bei den restlichen 48,3 Autobahnkilometern.

Ich hoffe, dass die heutige Demo bei den richtigen Stellen gehört wurde und dass dort die richtigen Schlüsse gezogen werden, ansonst werde ich noch für heuer eine neuerliche Demonstration anmelden und wenn es sein muss, gleich die nächste zu Frühlingsbeginn. Mit Alibiaktionen wie „Grinding“ (Aufrauen der Betonoberfläche) geben wir uns sicherlich nicht zufrieden, noch dazu wo dies nicht im Wohnbereich, sondern nördlich und südlich davon gemacht wird.

Ich habe als Bürgermeister zwar etwas Besseres zu tun, aber nichts Wichtigeres. Nichts ist wichtiger als für die Gesundheit zu arbeiten oder zu demonstrieren. Ich warte jetzt einmal die Reaktion der ASFINAG und des Verkehrsministeriums ab – und wenn es notwendig sein sollte, dann treffen wir uns heuer noch einmal auf der Autobahn.

22 Gedanken zu „Heutige Autobahn-Demo: Es gibt nichts Wichtigeres als die Gesundheit, werte ASFINAG und werter Herr Verkehrsminister!

  1. Ein Teilnehmer

    Ich finde es UNGEHEUERLICH, daß KEIN EINZIGER Gemeinderat der Wiener Neudorfer SPÖ teilgenommen hat.
    Wenn es EIN Thema gibt, für das eine Gemeinderegierung PARTEIÜBERGREIFEND eintreten muß, dann ist es die GESUNDHEIT DER BEVÖLKERUNG. Dieses Thema persönlichen Befindlichkeiten eines Ex-Bgm. mit dem Ist-Bgm. zu opfern, ist genauso erbärmlich wie der rote Kadavergehorsam.

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    1. Herbert Janschka Artikelautor

      Ja, das ist in der Tat schade. Ich bin auch überzeugt, dass das mit ein Grund ist, warum die ASFINAG und das Ministerium derart agiert und versucht Zeit zu gewinnen, weil die Hoffnung besteht, dass die nächste Gemeinderatswahl im Jänner 2020 wieder einen anderen Bürgermeister ergibt, dem dieses Thema nicht wichtig ist.

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  2. Herbert Loidolt, Guntramsdorf

    Bin neugierig, wie dieses Beispiel Schule machen wird und wir bald wieder nach Klagenfurt 6 Stunden fahren werden. Gesundheit ist natürlich ein sehr gutes Argument. Was sagen aber die Leute am Gürtel? Ich denke, dass auch Lärm ein Thema ist. Hier ist aber zu sagen, dass die Autobahn mit Sicherheit vor den Bauplätzen da war und jeder wußte, dass er sich in der Nähe einer Autobahn ansiedelt. Hier wurden aber schon Maßnahmen durch Lärmschutzwände getroffen und auch umgesetzt. Ich bin weiterhin für die normale Autobahngeschwindigkeit. So wie auch viele Taiusende Österreicher. Tut mir leid Herbert, dass ich hier einmal nicht deiner Meinung bin.

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    1. Herbert Janschka Artikelautor

      Also: Die Autobahn war mit Sicherheit nach dem Wohngebiet da. Sorry, aber da kenne ich die Wiener Neudorfer Geschichte und Situation offenbar ein wenig besser als Du.
      Ich bin zwar gebürtiger Neu-Guntramsdorfer, (aber in Mödling aufgewachsen und seit 36 Jahren in Wiener Neudorf lebend), aber ich würde mir niemals anmaßen, deshalb eine Situation in Guntramsdorf zu bewerten.
      Auch mit den Lärmschutzwänden kennst Du Dich leider nicht aus. Denn es nachgewiesen, dass die Wände seit Jahrzehnten löchrig, kaputt und absolut unwirksam sind. Mag sein, dass Du das nicht weißt und Du nicht darüber informiert bist. Aber dann bitt schreib nicht so einen Unsinn.
      Mag sein, dass Dir als Autofahrer beim Durchfahren die Gesundheit der Wiener Neudorfer nichts bedeutet und dass Dir dieses Thema eher gleichgültig ist, weil Du ja nicht davon betroffen bist.
      Es gibt aufgrund der enorm belasteten Schadstoffsituation nahezu keine Kinder mehr, die nicht atemwegserkrankt sind. Du vertrittst halt die Meinung, dass es trotzdem wichtiger ist, dass die Autofahrer ihre Geschwindigkeit nicht drosseln sollen, obwohl alle ärztlichen Gutachten beweisen, dass eine Temporeduktion die Lösung wäre.
      Okay, das ist ist Deine Meinung. Ich hätte Dich, weil wir uns schon so lange kennen, anders eingeschätzt.
      Ich kann nur für mich hoffen, dass mir – wenn es in Guntramsdorf ein ähnliches Gesundheitsproblem gibt – mein Egoismus nicht so viel wert ist, wie die Gesundheit der Guntramsdorfer.

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      1. C.G.

        „Nahezu keine Kinder, die nicht atemwegserkrankt sind“… ? Gibt es dazu eine Studie in welcher die Prävalenz von Atemwegserkrankungen bei Kindern erhoben wurde oder ist es eine persönliche Schätzung und fällt somit ebenfalls in die Kategorie „sich nicht auskennen und lieber nicht so einen Unsinn schreiben“?

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        1. Herbert Janschka Artikelautor

          Mir wäre wohler, wenn es nur eine Schätzung wäre. Aber nachdem der Medizinbereich für Sie nicht fremd ist, wird es für Sie ein Leichtes sein, sich Informationen zu besorgen. Ich bin kein Mediziner, aber es wundert mich nicht, dass sich die deutliche und teilweise gravierende Überschreitung von Feinstaub und Schadstoffen – hier vor allem CO, CO2, HC, NOx und SO2 – dem Körper nicht guttut. Abgesehen davon, was eine permanente Überschreitung der Lärmschutzgrenzwerte um bis zum 3-fachen gesundheitlich anrichten kann. Und dass hier vor allem Kinder am meisten betroffen sind, liegt leider auf der Hand. Aber das wissen Sie ja sowieso.

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        2. P. Lieben

          Empirisch kann ich dazu sagen, das von meinen 4 Kindern, die 500m von der Autobahn entfernt aufwachsen, bislang 3 „ein Thema“ mit den Atemwegen hatten und haben (allergisches Asthma, Pseudokrupp als Kleinkinder, diverse Allergien). Nun kann man sicher auch schlechten Genen, schlechtem Essen oder was auch immer die Schuld geben. Man kann aber auch einfach die Erkenntnisse aus den letzten 15 Jahren Feinstaub-Forschung zur Kenntnis nehmen, daraus lernen und darauf reagieren.

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    2. Der Teilnehmer (s.o.)

      Das ist ein Denkmuster aus den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts: ungebremster Wirtschaftsaufschwung, Wohlstand, Mobilität, Autos für jedermann, „freie Fahrt für freie Bürger“.
      In den 50 Jahre seither hat doch eine erfreuliche Anzahl an Menschen gelernt, der (Um-)Welt und letztlich auch sich selber ein gutes Stück reflektierter und sorgsamer gegenüberzustehen.
      Für die im Gestern verhafteten gibt es die Partei „der Raser und Raucher“, die unglückseliger Weise derzeit den Verkehrsminister stellt. Aber auch das wird sich, wie so vieles andere, irgendwann wieder ändern.

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    3. Mustermann

      Vielen Dank für Ihre Stellungnahme – Sie machen sicherlich vielen Wr. Neudorfern die Entscheidung, welchem Dienstleister sie ihre Finanzen anvertrauen (oder eben NICHT) deutlich einfacher.

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    4. Ein_Moedlinger

      Die Frage, was früher oder später war ist doch mindestens so lächerlich, wie aus reiner politischer Opportunität eines Herrn W. eine gesamte Gemeinderatsfraktion aufzuhetzen, zu blockieren und damit zu versuchen, ein wichtiges Thema zu torpedieren.

      Ja, es gibt zB Luftaufnahmen von 1937/1938, liegen ua. bei mir und an diversen anderen Stellen auf, die zeigen, dass die Trassierung bereits damals weit fortgeschritten war, und nebenan nur Äcker waren (abgesehen natürlich von zb der Schlossmühle oder dem Kloster), nichtmal die Arbeits-Baracken waren errichtet, wie sie bei Aufklärungsflügen 1944/45 angetroffen wurden – siehe http://gangoly.com/gedenkverein/lubigross.jpg

      Alles jedoch völlig irrelevant – denn am Status quo muss die Realität und Situation gemessen werden. Behörden haben zugelassen, dass diese Flächen als Wohnbereiche verwendet werden (auch zB in Biedermannsdorf, mal abgesehen davon, dass auch das alte Zentrum Biedermannsdorf von Feinstaub betroffen ist), heute liegen diese – und zahlreiche andere Bereiche entlang von hoch freuqentierten Autobahnen – weit oberhalb von gesundheitlich zuträglichen Immissionen.

      Es ist also völlig egal, ob 1850, 1900, 1950 oder sonst wann irgendetwas erkennbar gewesen hätte sein können oder auch nicht – keine Autobahn wäre heute in dieser Form mehr genehmigungsfähig, keine Betriebsanlagengenehmigung würde erteilt werden – nichts dergleichen. Einfach Pech gehabt? Sicherlich nicht – schlussendlich ist diese Autobahn für 150-200.000 vorbeifahrenden Fahrzeugen bzw. deren Insassen oder Transportgütern Nutzen stiftend, also muss man auch erkennen, dass dieser Nutzen nicht alleine auf Kosten anderer erfolgen kann – Herr Janschka bzw. die 80km/h-Befürworter fodern keinen Abbau der A2, sondern eine technische Aufrüstung (Grüntunnel) oder Temporeduzierung (80km/h).

      Meinen Sie wirklich, dass Feinstaub-Betroffene in Biedermannsdorf, Laxenburg, Maria Enzersdorf, Mödling, Wiener Neudorf, … – so wie Sie es lapidar abtun – einfach Pech haben sollen und selbst schuld sind?

      Sie müssen ein sehr egozentrisches Weltbild haben.

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    5. Wiener Neudorfer

      Was für ein mieser Kommentar! Sind Sie Politiker?

      Ich will mich gar nicht informieren (über Ihre Person), irgendwann wird man Leute wie Sie mit nassen Fetzen aus dem Dorf treiben, und das wäre gut so!

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  3. Wolfgang - auch ein Wiener Neudorfer

    Ich bedanke mich jedenfalls für das sonntägige Verkehrschaos im Zentrum von Wiener Neudorf, das durch die Sperre der Autobahn entstanden ist. Es hat zumindest den „Erfolg“, dass die Neudorferinnen und Neudorfer entlang der B17 auch in den Genuss von Lärm und Abgasen kommen. Weiter so!

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    1. Herbert Janschka

      Es tut mir leid, aber seitens der Polizei wurde mir versichert, dass es kein Verkehrschaos gab. Übrigens kämpfen wir auch für Ihre Lebensqualität, denn die Schadstoffe der Autobahn (mit immerhin bis zu 200.000 Fahrzeugen) sind auch für Sie und Ihre Familie eine Bedrohung.

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      1. Wolfgang - auch ein Wiener Neudorfer

        Danke, dass Sie auch für meine Lebensqualität kämpfen. Mich persönlich wird’s zwar nicht mehr so betreffen, aber meine Kinder und Enkelkinder – soferne diese sich das Wohnen im Nahraum von Wien noch leisten können.
        Ja, Schadstoffe sind in der Luft und machen nicht an irgendwelchen Grenzen halt. Ja, Schadstoffe entstehen durch den Verkehr, durch Hausbrand und Industrie. Ja, eine Geschwindigkeitsreduktion könnte helfen. Vielleicht wäre auch eine „situative“ Geschwindikgkeitsreduktion (abhängig vom Schadstoffgehalt der Luft und der Zeit zB 22 bis 6 Uhr – gibt’s für Schwerfahrzeuge mehrmals bei Autobahnen) eine Kompromisslösung.
        Eine Verlagerung des Verkehrs hilft mit Sicherheit nicht. Im Bezirk Mödling gibt es im Durchschnitt 3 (!) Kraftfahrzeuge pro Haushalt. Diese werden auch bewegt; vor allem aber auch deshalb, weil es wenig akzeptable Alternativen gibt. Während es in der benachbarten Bundeshauptstadt ein umfangreiches Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln gibt, verkehrt bei uns am Wochenende kein Bus nach Mödling. Es gibt keine attraktiven Angebote für carsharing. WLB und ÖBB habe zwar ein tolles Angebot, bewegen sich aber nur in Nord-Süd-Richtung.
        Es gäbe viele Ansatzpunkte. Die Konzentration auf die A2 ist aus wahltaktischen Gründen nachvollziehbar, darf aber nicht dazu führen, dass andere Möglichkeiten komplett aus den Augen verloren werden.

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  4. ein Bürger

    Sehr geehrter Herr Janschka !!!

    Wie mann`s macht ist es falsch, ob der Einsatz für Tempo 80, oder die Untertunnelung, ich bewundere ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Gemeindebürger.
    Es ist leider Tatsache, dass die Unkenrufe sehr schnell und locker von den Lippen huschen, um Bemühungen zunichte zu machen.
    Ich verstehe nicht warum manche Mitbewohner und Gemeinderäte sich so distanzieren, obwohl es um uns alle geht.
    ICH finde ihren Einsatz großartig und man kann von ihnen halten was man will, aber das sie FÜR die Gemeindebürger da sind, kann ihnen niemand absprechen.
    Mögen beide Projekte gelingen!!!!!

    MfG

    .

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  5. Erika

    An alle die glauben 5 oder 10 Minuten längere Fahrt auf der Autobahn ertragen sie nicht,denen möchte ich sagen :haben sie schon mal erlebt daß ein mit Atemnot -ausgelöst durch eine Stauballergie- ringendes Kind vor ihnen liegt und sie mit der Bitte um Hilfe in den Augen ansieht,haben sie das? Ich kann ihnen nur sagen das löst im Herzen und Hirn einiges aus….so man solches hat.
    Danke für das Engement und den Mut,Hr.Janschka etwas zu tun-nicht hinter dem Schreibtisch zu sitzen und zu sagen ja arme Kinder.Mögen den Mitbürgern und den Gemeinderäten die sich hier distanzieren,die Situation des oben genannten Kindes erspart bleiben.
    Die Situation Autobahn und Triesterstrasse sind ein Anschlag auf unsere Gesundheit.Seien wir dankbar daß es Menschen wie unseren Bürgermeister gibt !

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  6. Mustermann

    Wie schaut es eigentlich mit den Lärmschutzwänden aus? Hatte die ASFINAG nicht selbst zugegeben dass diese schadhaft sind und aus und getauscht werden müssen? In den aktuellen Pressemeldungen ist nur noch die Rede von dem lächerlichen „Grinding“ (das maximal 2 dB „bringt“).

    In den vergangenen Jahren war auch mehrfach die Rede von einer Klage – gibt es dazu Neuigkeiten?

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    1. Herbert Janschka

      Bezüglich der Lärmschutzwände haben wir seitens der Gemeinde ein umfassendes Gutachten und Vorschläge erstellt. Diese werden derzeit von der ASFINAG geprüft. Ich hoffe, dass wir zumindest diesbezüglich eine Einigung erzielen.
      Das Grinding passiert nördlich und südlich des Wohngebietes, wird also der betroffenen Bevölkerung nichts bringen. Und 2 dB, wenn überhaupt, bei 14 dB Grenzwertüberschreitung ist zwar nicht nichts, aber eigentlich doch nichts, wenn man diese Arbeiten nicht dort macht, wo sie notwendig wären.
      Unsere Klage liegt beim Obersten Gerichtshof und wurde bis heute noch nicht endgültig entschieden.

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