Umbau Hauptstraße: Eine wichtige und aktuelle Information

Die Neugestaltung des nächsten Abschnittes der Hauptstraße (Linkegasse bis Europaplatz) geht zügig voran. Diesbezüglich hilft uns das trockene Wetter, das lt. Wetterbericht in den nächsten 10 Tagen anhalten wird.

Ab Donnerstag, den 16. August muss ab 6:00 Uhr für eine Woche bis Donnerstag, den 23. August 6:00 Uhr die Hauptstraße in dem betreffenden Bereich in Fahrtrichtung B17 gesperrt werden. Es finden auf dieser Richtungsfahrbahn Fräs- und Asphaltierungsarbeiten statt. In dieser Zeit wird es eine Umleitung über die Schloßmühlgasse und den Eumigweg geben.

Die Zufahrt zum Gemeindeamt und der Post ist über den Europaplatz (dzt. Parkplatz des E-Fahrzeuges) möglich.

Über diesen Bereich können Sie in der nächsten Woche zur Post und zum Gemeindeamt zufahren.

Die Zufahrt zum Parkplatz Rathauspark bleibt offen und wird lediglich von Montag, den 20. August ab 18:00 Uhr bis Dienstag, 21. August 18:00 Uhr gesperrt, weil in dieser Zeit die Einfahrt von der Hauptstraße asphaltiert wird.

4 Gedanken zu „Umbau Hauptstraße: Eine wichtige und aktuelle Information

  1. Thomas Petershofer

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
    Es ist schön zu hören, dass man so große Fortschritte macht!
    Aber dass überhaupt keine Rücksicht auf unsere Senioren, die oft seh-, geh- oder hörbehindert sind, genommen wird, ist mehr als traurig und personengefährdend!
    Im Bereich Linke Gasse und Hauptstraße 26 wohnen sehr viele Senioren, deren tägliche Wege zum Gemeindearzt Dr Stadter oder zu Dr Nouri, zur Post, dem Gemeindeamt, dem einzigen Essensversorger BILLA oder zur Apotheke an der B17 führen!
    Diese Wege sind mittlerweile überhaupt nicht sicher zu bewältigen:
    Sehbehinderte können die eingelernten Wege und Ampeln für den Alltag sicher nutzen. Wenn jedoch bei einer Ampel auf der anderen Seite plötzlich ein Absperrgitter als Baustellensicherung steht und die Baugrube mit einem Übergang erst 4 m seitlich zu überwinden wäre, erzeugt das Panik, weil man diesen schmalen Durchgang nicht erkennen kann! Somit irrt der Sehbehinderte entlang der Absperrung auf der stark befahrenen Straße herum und ist stark gefährdet!
    Setzen Sie sich einmal eine Brille mit viel Dioptrien auf und versuchen Sie diese behindertenfeindliche Baustelle zu überwinden – es reicht von ihrem Büro zum BILLA auf ein Leberkässemmerl 😉
    Nehmen Sie bitte Ihren Zuständigen Baukoordinator mit und setzen ihm auch so eine Brille auf!
    Wir alle leben gesund in unserer Welt und können nicht verstehen, wie schwer es ist als Behinderter oder alter Mensch, für uns ganz einfache Abläufe, zu bewältigen!
    Das Gleiche gilt in ähnlicher Weise für unsere Kinder, die zB den Sommerkindergarten am Europaplatz besuchen und dort allein hingehen könnten!
    Aber jetzt möchte ich als Antwort nicht hören, man kann ja über Wien oder die Eumigstrasse oder so dorthin gelangen!
    Nein – macht bitte Euren Job so, dass alle BürgerInnen sicher in Wr Neudorf unterwegs sein können!
    Vielen Dank für die hoffentlich schnell eingeleiteten Sicherheitsmaßnahmen!

    Mit freundlichen Grüßen
    Ing Thomas Petershofer
    Seit 49 Jahren in Wr Neudorf wohnend.

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    1. Herbert Janschka

      Sie haben „teilweise“ recht. Wenn natürlich derartige Eingriffe an einer wichtigen Kreuzung gemacht werden, kommt es zu Komplikationen. Ich hoffe, dass das nachvollziehbar ist. Der „sichere“ Weg über die Hauptstraße hätte über den BILLA-Parkplatz erfolgen sollen. BILLA hat sich aber sehr kurzfristig ebenfalls zu einer Renovierung seines Geschäftes, wie Sie mittlerweile sicher wissen, entschlossen und musste für einige Zeit aus Sicherheitsgründen auch den Parkplatz sperren. Das ist mittlerweile wieder erledigt. Dazu kam es zu einer noch schwierigeren Situation. Ich gehe davon aus, dass in einer Woche die gröbsten Arbeiten erledigt sein werden. Ebenfalls verständlicherweise hat jeder „Baustellenverantwortliche“ den Schulbeginn in seinem Fokus.
      Dass hinsichtlich der Baukoordination nicht alles zur Zufriedenheit abgelaufen ist, ist evident. Aber das habe ich abseits der sozialen Medien besprochen.

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      1. Wiener Neudorfer

        Ja, die Baustellenkoordination. Aufwand gegen Nutzen. In der Raffinerie Schwechat mittlerweile einer der Hauptkostenfaktoren geworden.

        Auch ich bin mit dem Fahrrad herumgeirrt, um noch irgendwo weiter zu kommen.
        Wenn ich mir jetzt einen Rollstuhlfahrer oder einen Rollatorenbenutzer vorstelle.

        Teilweise nicht passierbar.

        Was den Zugang von Großfahrzeugen, wie etwa die Feuerwehr betrifft, will ich gar nicht thematisieren.

        Auch das beim Billa der hintere Notausgang (!) für mindestens einen Tag blockiert war (noch während der Öffnungszeiten), lässt die Frage nach einer Bauaufsicht von Seiten WN aufkommen.

        Als ich dann schon auf dem Weg ins Gemeindeamt war, um den Zustand zu melden, wurde er gerade freigeräumt.

        Aber alles hat einen Lerneffekt, beim nächsten Mal wird es besser funktionieren.

        Ich habe auch meine zwei Beinahestürze mit dem Fahrrad auf der Schotterbahn überstanden.

        Aber es wird schön werden!

        Erholsames WE und LG

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  2. Nadia Belkacem

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister, ich hoffe, dass dieser Sommer der letzte Baustellensommer für unser Haus Linkegasse 18 sein wird…es ist jetzt schon der dritte Sommer hintereinander an dem wir ab 6:00 in der Früh mit enormer Lärmbelästigung zu tun haben. Es nervt schon sehr stark. Man muss auch bei enormer Hitze die Fenster schließen. Ich hoffe echt, dass es dann ab Oktober erledigt sein wird…und wir endlich den nächsten Sommer mit offenen Fenstern genießen können bzw. am Balkon sitzen können.
    Mit freundlichen Grüßen und schöne Woche noch!
    Belkacem Nadia

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