In eigener Sache: Einladung zu meiner Lesung am 18. Oktober

Glauben Sie mir, dass das Leben eines Bürgermeisters von Wiener Neudorf ein sehr ausgefülltes ist. Ich bewundere das Organisationstalent meiner Assistentin, meinen Alltag minutiös so einzuteilen, dass weder Politik noch Gemeindeverwaltung zu kurz kommen. Dazu kommen natürlich auch gesellschaftliche Ereignisse – meistens abends, die ich zu besuchen habe und großteils auch sehr, sehr gerne besuche. Auch weil ich glücklicherweise ein sehr vielfältiges Interesse und eine vielfältige Begeisterung habe und mich im Bierzelt genauso wohl fühle wie bei einem Klassikkonzert im Migazzihaus. An dieser Stelle gilt es vor allem meiner Gabriela „Danke“ zu sagen, die mein nicht gerade ruhiges (aber sehr abwechslungsreiches) Leben in allen Belangen mit mir teilt.

Meine beiden Enkeltöchter bestimmen glücklicherweise einen großen Teil meiner Freizeit und daneben habe ich eine Leidenschaft und die heißt: Literatur.

Mein Mandat im Präsidium des Österreichischen Schriftstellerverbandes musste ich aus Zeitgründen zurückgeben. Trotzdem habe ich mir das Ziel gesetzt, im Abstand von 2 Jahren Bücher zu veröffentlichen. Mir wurde schon in jungen Jahren ein gewisses literarisches Talent – vor allem für die Lyrik – zugeschrieben. Lyrikbände sind nicht gerade ein Verkaufsschlager. Vor allem deshalb danke ich meinem Verleger, dass er meinem Wunsch nach der Veröffentlichung eines Epigramm-Buches in Form von 4-Zeilern nachgekommen ist.

In „Vier Zeilen für Gott und die Welt“ habe ich mich über vieles, was mir eingefallen ist (eben über Gott und die Welt), auseinandergesetzt.

Ich darf dieses Buch am Mittwoch, den 18. Oktober um 19.00 Uhr im Glassaal des Migazzihauses im Rahmen eines Satirischen Literaturfestes zum Anlass des 40jährigen Bestehens unserer Bibliothek vorstellen. Ich freue mich sehr, dass ich dort gemeinsam mit dem Präsident des NÖ. PEN, Erich Sedlak – und seiner Gattin – lesen werde.

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